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Mo, 11:23 Uhr
02.01.2023
GdP nach Angriffen auf Polizisten in der Silvesternacht

"Beschämend und widerwärtig"

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Angriffe auf Polizeibeschäftigte in der Silvesternacht auf das Schärfste. Die Helfenden als Zielscheibe zu missbrauchen, sei ein zutiefst widerwärtiges, in keiner Weise nachvollziehbares Verhalten und gehöre schnell und hart bestraft, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke...

Er dankte allen Polizistinnen und Polizisten für ihren engagierten Einsatz zu Jahresbeginn und wünscht den verletzten Kolleginnen und Kollegen eine schnelle und vollständige Genesung.

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Es sei nun, so Kopelke, an den Innenressorts hierzulande, eine gute und vernünftige Lösung zu finden, damit sich eine solche Nacht nicht wiederhole.

Kopelke warnte in diesem Zusammenhang vor ignoranter Gleichgültigkeit. „Solche für unsere demokratische Gesellschaft beschämenden Übergriffe dürfen auf keinen Fall unter der Kategorie Berufsrisiko abgehakt werden. Wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger dieses Landes verdienen Polizistinnen und Polizisten wirksamen Schutz“, unterstrich der GdP-Chef.

„Jeder gezielte Angriff auf einen Mensch in Uniform muss zu Ermittlungen und einer Gerichtsverhandlung mit hartem Urteil führen“, forderte der Gewerkschafter. „Jeder Übergriff auf uns Polizeibeschäftigte muss aktenkundig werden“, nur so lässt sich Kopelke zufolge das tatsächliche und realistische Bild der Gewalt gegenüber Polizeibeschäftigten zeichnen.

„Auf jeden Fall macht das was mit meinen Kolleginnen und Kollegen“, führte Kopelke aus. Diese permanenten Anfeindungen und Übergriffe könnten nicht einfach so mit der Uniform abgestreift werden. Angesichts dessen sei es dringend notwendig, die psychologische und seelsorgerische Betreuung innerhalb der Polizei überall im Land auf einen hohen Standard zu bringen. Zusätzlich seien die Dienstherren in Bund und Land gefordert, wieder deutlich mehr in ihre Fürsorgepflicht für Polizeibeschäftigte zu investieren, unterstrich der GdP-Bundesvorsitzende. Dazu gehörten unter anderem ausreichender Dienstsport, Kuren und Rehabilitationszeiten.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
02.01.2023, 11:39 Uhr
Zu einem respektvollen Umgang ...
... mit Polizeibeamten, aber auch mit Feuerwehr und medizinischen Helfern würde auch gehören, daß man 'politische Korrektheit' auf den Sondermüll entsorgt und durch politische Ehrlichkeit ersetzt. Solange bestimmte Politdarsteller ihre verlogene Ideologie der Beschönigung und Verschleierung durchsetzen und kriminelle Angreifer auf Polizeibeamte als 'Party - und Eventszene' verniedlichen wird alles immer nur noch schlimmer werden!
Der Grundsatz >Wehret den Anfängen!< wurde viel zu lange mißachtet.
ottilie
02.01.2023, 11:56 Uhr
"Beschämend und widerwärtig
Man braucht sich doch überhaupt nicht mehr wundern, dass sich kaum noch wer für diesen Beruf entscheidet. Es ist ein harter und schwerer Beruf. Hier ist dringend eine Änderung durch den Gesetzgeber gefragt. Die Gesetze sind zu lasch, demnächst wird ein Polizist noch einen Straftäter fragen müssen, ob dieser gewillt ist, sich festnehmen zu lassen.
Dann kommt hinzu, hat man einen Straftäter endlich eingefangen, dauert es nur sehr kurze Zeit und die Richter lassen ihn frei. Wozu lohnt diese Arbeit dann noch, wenn man in diesem Beruf fast keine Rechte als Polizist hat? Sollen diese erst warten, bis sie von anderen erschossen werden. Wo bleiben hier die Gesetzgeber, die einmal Gesetze erlassen, wo die Menschen Respekt vor der Polizei haben.
Gleiches gilt ja schon auch bei Sanitätsfahrern, sie brauchen bald die Polizei als Schutz, wenn sie Kranke befördern.
Trüffelschokolade
02.01.2023, 12:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht mehr zum Thema des Beitrages
H.Freidenker
02.01.2023, 12:30 Uhr
Diese von Gewalt geprägten Zustände sind kein Zufall!
Der Staat, vertreten durch die Regierung, ist für diese Entwicklung verantwortlich.
Der Staat ist aber zugleich der Arbeitgeber der Polizei und anderer Betroffener.
Ob es Clankriminalität, psychisch kranke Gewalttäter,linker Terror oder letztendlich die Straßenkleber sind, alles geschieht mit Duldung der Regierung.
Gewalt läßt sich steuern und dazu wird auch Polizei eingesetzt.
Ich habe das Auftreten unserer Polizei noch im Kopf, als alte Menschen auf Coronademos gewaltsam festgenommen wurden. Alles worüber hier berichtet wird, ist die Basis für deutsches Demokratieverständnis.
Prioritäten kann man aber auch anders setzen.
Dabei denke ich an den Einsatz von 3000 Polizisten zur Festnahme einer 25-köpfigen Rentnertruppe, die die Regierung stürzen wollte.
Selten so gelacht !
Rene Strube
02.01.2023, 13:03 Uhr
GdP bitte mal politisch "inkorrekt" sein!
Seht die Bilder an und fragt die eingesetzten Kollegen aus Berlin! Benennt Roß und Reiter! Die Täter hießen in aller Regel nicht Frank oder Matthias. Hauptsache Berlin ist schön bunt.
Der GdP Vorsitzende fordert auch schon ein Böllerverbot. Familienväter aus Kleinstädten und Dörfern werden für Kriminelle aus dem Molloch, in dem kaum noch etwas funktioniert, in Mithaftung genommen. Es sollen auch Steine und Bierflaschen geflogen sein. Werden als nächstes Steine und Bierflaschen verboten?
"Wer halb Kalkutta aufnimmt hilft nicht Kalkutta - er wird Kalkutta".
Paulinchen
02.01.2023, 13:11 Uhr
Es ist eine Schande,...
... das Polizisten bedroht, beschimpft, mit Pyrotechnik beschossen und mit Jagdwaffen hingerichtet werden können, ohne dass es dafür abschreckende Gegenmaßnahmen vom Staat ergriffen werden.

Darf man deshalb mal ganz bescheiden fragen, weshalb tragen Polizeibeamte eigentlich eine Schusswaffe und weshalb gibt es keine Schusswaffe in anderen Rettungswagen?
Schon damals in Hamburg, beim G20 Gipfel, hat der damalige 1. Bürgermeister (O. Scholz) versagt, seine Beamten geeignet zu schützen, als diese von Idioten mit Dachziegeln von den Dächern aus beworfen worden sind. Was nun in der Silvesternacht in Berlin und zum Teil auch anderswo passiert ist, hebt den Mann bis heute nicht vom Stuhl. Weder sind die Einsatzfahrzeuge ausreichend gegen Idioten, welche mit Feuerlöschern und Steinen werfen geschützt, noch haben alle Einsatzkraefte Taeser oder Schusswaffen. Von letzteren wird bei derartigen Einsätzen zu spät /wenig Gebrauch gemacht. Auf Menschen, welche regelmäßig versuchen Einsatzkraefte notfalls auch zu töten, kann die Gesellschaft gut und gerne verzichten. Das spart Kosten auf allen Ebenen und zwingt nicht wenige zum Überdenken ihres Handelns.

Stellt sich nun die Frage, wer ist für die Sicherheit der Bevölkerung verantwortlich und wer muss die Basis schaffen, dass die Kompetenz der Einsatzkraefte erweitert wird? Kein Wunder, dass sich kaum noch Arbeitskräfte für die Berufe interessieren, in denen Menschen in grosser Not Hilfe brauchen. Dafür wechseln sie lieber zum Profisport und werden nicht selten auch Beamte.
darkmoon
02.01.2023, 13:16 Uhr
Wer Wind sät...
Wie bestellt, so geliefert.
Wenn man sich so die Videos ansieht, dann sieht man das Klientel. Mutti hat die Tore geöffnet und sie strömen täglich hier in unser Land. Natürlich dürfen diese Neubürger alles was der Einheimische nicht darf. Da wird auch mal vor laufender Kamera mit der Schreckschusspistole geschossen und der dumme Michel schaut einfach zu.
So wie die Mehrheit immer noch wegschaut. Mal sehen wie lange noch, wenn wir weiter immer weniger in der Geldbörse haben. Aber das wird die Wegschauer sicher auch nicht stören, sie geben ja gerne.
Trüffelschokolade
02.01.2023, 13:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
free Gigi
02.01.2023, 14:08 Uhr
gestern Kölner Domplatte
heute Berlin und morgen die Provinz???
grobschmied56
02.01.2023, 14:23 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Auf Wunsch deaktiviert.
grobschmied56
02.01.2023, 15:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Auf Wunsch deaktiviert.
Trüffelschokolade
02.01.2023, 15:56 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel? Wir haben uns nicht mit dem Sperren von Kommentaren »gebrüstet«.
A-H-S
02.01.2023, 16:17 Uhr
Da hilft nur der Kärcher
@Paulinchen (Zitat): "weshalb gibt es keine Schusswaffe in anderen Rettungswagen?"

Der Umgang mit einer Waffe benötigt einiges an theoretischer und praktischer Schulung. Polizisten und Personenschützer bekommen diese Ausbildung und vor allem auch Training. Rettungskräfte hingegen sollen Menschen helfen oder Brände löschen, genau darin sind sie ausgebildet und trainiert.
Wir können natürlich anfangen, die Rettungskräfte zu bewaffnen, dann werden die aber ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr ordentlich erfüllen können. Und ehrlich gesagt, will ich keinen Sanitäter, der mit der einen Hand eine Wiederbelebung betreibt, mit der anderen Hand eine Waffe hält und mit den Gedanken Eigensicherung betreibt.

Wir sollten an die Wurzel des Problems: einige Rettungswagen mit guten Kameras ausstatten und nach derartigen Vorfällen sofortige Öffentlichkeitsfahndung und danach radikale Strafen, die über ein bisschen Knast hinausgehen.

Wer Steine und Flaschen in oder nach einem Rettungswagen oder nach Rettungskräften wirft, sollte nicht mit Milde und Verständnis rechnen. Es ist unmenschliches Handeln und diese Personen müssen merken, dass die Gesellschaft das nicht akzeptiert oder wegsieht.
B**m
02.01.2023, 16:36 Uhr
Und was sich niemand traut auszusprechen..
... Doch auf dem Bildmaterial eindeutig ersichtlich ist: die meisten Angreifer sind Migranten!
Jene, die damit ihrer Respektlosigkeit Kund tun!
Ekelhaft und schlimm
Südharzmensch
02.01.2023, 17:22 Uhr
Böllerangriffe vornehmlich aus Migrantenmillieu
Das hat im "Focus" ein Polizeigewerkschafter offen und öffentlich gesagt.
Wer die Polizei grundlos angreift, muss mit Strafverfolgung konfrontiert werden. Das gilt für Deutsche aber eben auch für Migranten. Punktum.
grobschmied56
02.01.2023, 18:57 Uhr
Danke der Redaktion und ...
... ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2023!
Echter-Nordhaeuser
02.01.2023, 19:16 Uhr
Anfeindungen und Übergriffe
Naja jetzt hat man einen Grund Feuerwerk zu verbieten. Das ist doch ein gefundenes fressen für unsere Staatsführung.
„Jeder gezielte Angriff auf einen Mensch in Uniform muss zu Ermittlungen und einer Gerichtsverhandlung mit hartem Urteil führen“
Nicht nur zu harten Urteilen sondern auch zu Ausweisung aus Deutschland ohne wenn und aber.
Mitternacht
02.01.2023, 19:56 Uhr
Verzeihung, ehe hier das komplette Fehlverhalten ausschließlich auf "DIE ANDEREN" abgewälzt wird:
Ich war weder in berlin noch Köln oder anderswo dabei, das stimmt, das gebe ich als erstes zu, und deshalb dürfen die "Daumen runter"-Geber schon jetzt aufhören mit Lesen und klicken.

Was ich jedoch aus eigener Beobachtung weiß: wenn ich in der Silvesternacht unterwegs bin: wen ich knallerwerfend grinsend weggehen sehe, ohne auch nur zu schauen, wo er überhaupt landet -
Wen ich Raketen auf die Straße legen und diese gezielt auf andere abfeuernd sehe -
Wen ich Raketen aus der Hand abfeuernd sehe -
Wen ich Böller in Briefkästen oder unter Autos werfend sehe -
Wen ich seit mehreren Jahren den Theaterplatz in einen regelrechten Kriegsschauplatz verwandelnd sehe -
Wen ich Signalraketen aus entsprechenden Handfeuerwaffen vertikal statt senkrecht abfeuern sehe -
Wen ich Tage vor und Tage nach Silvester noch immer knallend rumlaufen sehe -

Es tut mir leid für alle, die bis hierher gelesen haben, um erst jetzt ihren Daumen runter zu geben: wen ich in Nordhausen diesen ganzen idiotischen Knallerscheiß machen sehe: das sind meine Nordhäuser Mitbürger, blütenweiß, wie ihre Nordhäuser Mutter sie schuf.
B**m
02.01.2023, 20:32 Uhr
@Mitternacht
.. Das Thema ist: Angriffe und Anfeindungen auf Rettungskräfte.
Kobold2
02.01.2023, 21:20 Uhr
Nö, mittlerweile
Ist das Thema die die übliche Ecke abgedriftet und wer sich wie oben beschrieben benimmt, handelt weder verantwortungvoll, hat eine niedrige Hemmschwelle und wenig Respekt anderen gegenüber.
Wenn dann Rettungskräfte nötig sind, hab ich meine Zweifel, das man plötzlich den Musterbürger rauslässt.
Mitternacht
02.01.2023, 21:20 Uhr
Okay, boom,
und zu dem Thema fallen mir jede Menge deutsche Angriffe auf Rettungskräfte und Löschfahrzeuge vor brennenden Flüchtlingsunterkünften ein - aber das gehört nicht mehr zum Thema.
bleibtmalfeinineurer
02.01.2023, 21:42 Uhr
@Mitternacht...
...den allermeisten hier geht es doch nur darum, aufzuzeigen wie furchtbar alles ist und diese Wahrnehmung wahlweise der Regierung oder den Migranten in die Schuhe schieben. Sie verteidigen die deutsche Kultur, zu der nach deren Lesart die Knallerei ja nun selbstverständlich dazugehört. Wenn Sie so wie ich dieses Klientel.mal ein bisschen belauscht haben, dann haben Sie mitbekommen, dass sie einer aussterbenden Generation (ü70) angehören. Von daher bleiben Sie entspannt...das Problem der ewig gestrigen erledigt sich durch Zeitablauf.

In meinen Augen ist die Knallerei ein Anachronismus. Niemand muss heute noch Geister vertreiben, egal ob horizontal oder vertikal geballert. Diese sog. TRADITION ist doch nichts weiter als ein Vorwand um mal ordentlich die Sau raus zu lassen.

Was da in Berlin passiert ist, ist eine Folge davon, dass es überhaupt möglich ist Sprengstoff legal zum Jahresende zu kaufen.

Wer willentlich oder fahrlässig Menschen verletzt, es in Kauf nimmt oder provoziert, der wird in Deutschland von Gesetz wegen belangt... und zwar unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Alkoholpegel.

Kein Mensch braucht diese Knallerei. Eine reine Verschwendung von Material, Krankenhausbetten, Zeit der Einsatzkräfte und Geld.

Die Gleichen die sich hier ständig über die Profitmacherei der Mineralöl- und Energiekonzerne aufregen, treten hier dafür ein, die Euros mit einem Knall zu verbrennen... Entschuldigung, da endet dann mein Verständnis.
ossi1968
02.01.2023, 21:46 Uhr
@mitternacht
Hallo Mitternacht, gut das du dich über den zurückgelassen Silvrstermüll aufregt. Liegt Neujahr genug in Ndh, Sdh und Art rum ebenso auf den Dörfern. Aber bist du jemals Neujahr durch die einschlägigen Bezirke in Berlin gefahren / gelaufen?
Ich ja es war Neujahr 2019 dank Google maps wegen Stau auf der autobahn, flächendeckend vom linken bis zum rechten Fußweg 40cm hoch der Schrott. Schöne Scheisse, heute noch viel schlimmer. Also ich würde sowas nicht als irgendwie normal einordnen echt...
hoecker1
03.01.2023, 08:33 Uhr
Es ist nun mal so!
Ich war vor Ort um Angehörige zu besuchen.
Es ist nun mal die Wahrheit, es sind nun mal die Neubürger zu 90Prozent gewesen und da muss man auch nicht was schönreden wollen.
Diese Leute scheren sich einen Dreck was deutsche Kultur und Lebensweise betrifft. Wie lange will man das sich noch antun? Clanbrüder leben außer der Gerichtsbarkeit und werden immer dreister, alle denken doch mittlerweile Sie können tun was Sie wollen.
A-H-S
03.01.2023, 16:50 Uhr
Auf dem Weg zum Shithole...
@Mitternacht, @Axel S., @Kobold

Gehen wir doch mal ohne Schaum vor dem Mund an diesen Sachverhalt, dann stellen wir fest:

1. Angriffe auf Einsatzkräfte sind jenseits menschlichen Handelns
2. Die Gefährdung von Personen muss verfolgt und sanktioniert werden
3. Zerstörung von Privat- und Gemeinschaftseigentum muss verfolgt und sanktioniert werden
4. Bei normalen Einsatz stellen zugelassene Böller/Raketen keine Gefahr da
5. Nicht alles, was manchen nicht gefällt und worin sie keinen Nutzen sehen, muss verboten werden

Wenn man sich auf diese Feststellungen einigen kann, sind wir vielleicht in der Lage auch den Rest zu diskutieren.


Zur Migrationsproblematik:

Ja, es melde sich derjenige, der als "Bengel" nie einen Knaller in einen Briefkasten gesteckt hat, der nie einen Knaller in die Nähe von Menschen geworfen hat, der Raketen nur senkrecht in den Himmel geschossen hat. Ich vermute, es wäre sehr still hier. Was wir jetzt erleben, hat aber eine ganz andere Qualität.

Schauen wir uns die Videos an:
- wo ein RTW mit einem Feuerlöscher beworfen wurde,
- wo völlig verroht das Innere eines RTW's mit Steinen und Flaschen traktiert wurde,
- wo die Scheibe eines Polizeiwagens mit einer Pistole (vermutlich Schreckschuss) zerstört wurde,
- wo sinnbefreit das Magazin einer Pistole neben einer Einsatzkraft entleert wurde (nach dem Zeigen des Doppeladlers)

Und wieder ohne Schaum vor dem Mund:
1. Nein, das war nicht schon immer so.
2. Ja, es sind mehrheitlich Personen, die man einem migrantischen Milieu zurechnen kann.

Was unsere Gesellschaft jetzt aus dieser Erkenntnis macht, werden wir sehen. Schauen wir weg, machen wir weiter so, wird sich die Entwicklung unserer Städte und unserer Gesellschaft zu einem "Shithole" weiter beschleunigen. Scheinbar brauchen das einige.
bleibtmalfeinineurer
03.01.2023, 20:36 Uhr
wir alle wissen,
was sich einige wünschen, das die Gesellschaft daraus macht. Zum Glück ist die Gesellschaft zum weitaus größten Teil schlauer und fällt nicht darauf rein.

Straftäter werden bestraft, so einfach ist das. Gibt es mehr Straftäter, brauchen wir mehr Sicherheitskräfte und mehr Richter.... was wir nicht brauchen, sind Menschen, die sich wünschen, dass es Deutschland immer schlechter geht um selbst davon zu profitieren - um den AFDler-Ausspruch mal im Klartext zu interpretieren.

Natürlich ist es voll daneben, was da in Berlin passiert ist - aber das ist noch lange kein Grund, das gesamte Land, seine gewählten Vertreter und sein gesamtes System in Frage zu stellen.

Die Masche ist immer die Gleiche: Es wird an die niedersten Instinkte appelliert, an Neid auf "die da oben" und Wut auf alle "die anders und daher die Wurzel des Übels" sind geschürt. Dazu eine kleine Priese "früher war alles besser" und fertig ist der aufgeregte Mob von Menschen, die darauf anspringen. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: besoffene, böllernde Idioten in Berlin oder kalkulierende, eiskalte Gewinnler, die sich dieser Idioten bedienen...
bleibtmalfeinineurer
03.01.2023, 21:08 Uhr
hab noch was vergessen:
Mir ist jedenfalls eine Gesellschaft lieber, die Idioten aushält und sie für Straftaten zur Rechenschaft zieht, als eine, die definiert, dass alle, die nicht die richtige Religion, die richtige Hautfarbe, die richtige sexuelle Ausrichtung oder die richtigen moralischen Ansichten haben Straftäter sind. Dann wären wir mit Nordkorea, dem Iran oder den Taliban auf einer Stufe - nur mit umgedrehten Vorzeichen !

Also Augen auf bei der Wahl der Mittel... und das ist die Position des Kreuzchens auf dem Stimmzettel.

Es bringt gar nichts, deutsche Briefkastensprenger oder Flüchtlingsunterkunftanzünder gegen eingewanderte Feuerlöscherschmeißer und Messerstecher aufzurechnen.

Das ist ungefähr so, als wenn man behaupten würde, dass ein Tsunami die Lösung für einen Flächenbrand wäre...

Es gilt Kriminalität zu bekämpfen ...egal, von wem sie ausgeht ! Jedem muss klar sein: Greife ich die Gesellschaft an (also übertrete ich Gesetze = gesellschaftliche Regeln), werde ich dafür bestraft.

Gegen Dummheit hilft am Ende eben nur Erziehung.
Mitternacht
04.01.2023, 15:06 Uhr
Geht man "ohne Schaum vor'm Mund" an die Sache heran,
dann stellt sich heraus, dass schon seit gestern bekannt ist, mindestens eines der Videos, auf welche sich jetzt gestürzt wird und Angriffe auf Polizei- bzw. Rettungsfahrzeuge zeigen, stammt gar nicht aus der aktuellen Silvesternacht und schon gar nicht aus Berlin, sondern wurde 2019 in Hongkong (!) aufgenommen.
Ein Politiker einer rechtsextremen Partei hat dieses Video in Umlauf gebracht unter Hinweis auf Ausschreiten von Migranten in der Berlin.

Das ist (für manche wahrscheinlich "leider") Fakt, die Benennung soll von meiner Seite aus auch nichts entschuldigen oder relativieren, was in Berlin zweifelsohne geschehen ist.
Ich möchte damit nur aufzeigen, wie schnell und vor allem von wem Vorkommnisse solcher Art instrumentalisiert und im Zweifelfall auch aufgebauscht und mit Hilfe von Fälschungen angeheizt werden.
A-H-S
04.01.2023, 15:27 Uhr
Relativierung vor dem Herren
@Axel S. (Zitat): "Straftäter werden bestraft, so einfach ist das. Gibt es mehr Straftäter, brauchen wir mehr Sicherheitskräfte und mehr Richter.... "

-> Alternativ verringern wir einfach die Anzahl der Straftäter. Das erscheint mir zumindest der intelligentere Weg. Von den 145 festgenommenen in Berlin hatten lediglich 45 die deutsche Staatsbürgerschaft. Wieviel davon einen Migrationshintergrund hatten, überlasse ich Ihrer Fantasie, diese Angabe wird in Berlin nicht mehr erhoben, weil so "rassistisch".
Natürlich müssen wir Ausländer, die sich an derartigen Randalen beteiligen gnadenlos bestrafen und ausweisen. Alles andere sendet völlig falsche Signale.

Zitat Axel S.: "Natürlich ist es voll daneben, was da in Berlin passiert ist - aber das ist noch lange kein Grund, das gesamte Land, seine gewählten Vertreter und sein gesamtes System in Frage zu stellen."
-> Vielleicht überlassen Sie es dann doch uns, wann, was und wen wir in Frage stellen.
PS: es waren bekanntermaßen nicht die ersten Vorfälle dieser Art.

Zitat Axel S.: "Die Masche ist immer die Gleiche: Es wird an die niedersten Instinkte appelliert, an Neid auf "die da oben" und Wut auf alle "die anders und daher die Wurzel des Übels" sind geschürt. Dazu eine kleine Priese "früher war alles besser" und fertig ist der aufgeregte Mob von Menschen, die darauf anspringen."
-> Welche Instinkte aktiviert es denn bei Ihnen, wenn Sie sehen, dass ein Bus unter einem Wohnblock abgebrannt wird, wenn ein Feuerlöscher auf einen RTW geworfen wird, wenn auf einen Polizeiwagen geschossen wird, wenn reihenweise Autos abgebrannt werden?
Ich habe keinen Neid auf "die da oben". Ich will einfach ihre Politik nicht, deshalb suchen wir Mehrheiten, um diese Politik zu ändern.
Und früher war auch nicht alles besser. Ein Leben in der Vergangenheit bringt uns nicht voran.

Zitat Axel S.: "Also Augen auf bei der Wahl der Mittel... und das ist die Position des Kreuzchens auf dem Stimmzettel."
-> Richtig, danke für die Empfehlung. Der Souverän wird zu gegebener Zeit entscheiden, ob er mit Ihnen ins Shithole wandern will.
Trüffelschokolade
04.01.2023, 15:32 Uhr
Beschämend und widerwärtig
Die Verwendung von Fake-Videos ist weit verbreitet in rechtsextremen Kreisen. Ähnlich zu Querdenkern - wobei die Überschneidungen dort ja eh sehr groß sind.

Was seltsamerweise hier nie auftaucht, ist die Allgegenwärtigkeit von Gewalt und Ausschreitungen gegen Sicherheits- und Rettungskräfte (und Presse). Derartige Sachen waren Usus bei Querdenkerprotesten, sowohl gegenüber Polizei, aber auch gegen Presse. Oder siehe die Ausschreitungen von Hunderten von Dynamo-Dresden-Fans letztes Jahr, die stundenlang Polizei angriffen. Oder ich erinnere mich an einen Klassenkameraden, der damals immer wieder freudestrahlend erzählte, wie er sich mit anderen "Fans" nach Fußballspielen sowohl gegenseitig als auch Sicherheitsbeamten die Fresse polierte. Man denke an die Behinderung von Rettungskräften bei brennenden Unterkünften von Geflüchteten in Sachsen.

Seltsamerweise werden die allerdings nie mit solchen Ressentiments aufgeladen diskutiert. Seltsamerweise werden da dann nicht die krudesten Sachen gefordert - mitunter werden von Abgeordneten ja jetzt schon im Grunde die rassekundlichen Tafeln wieder hervorgekramt um (vermeintliche) Gewalttätigkeit zu erklären. Eine andere Jungpolitikerin hat sich jetzt gerade für etwas ausgesprochen, was im Grunde der Wiedereinführung des Ariernachweises nahe kommt.

Beschämend und widerwärtig in der Tat.
HisMastersVoise
04.01.2023, 15:43 Uhr
Lynchjustiz!
Darum geht es doch hier offensichtlich. Da schon viel zu oft das vermeindliche Versagen des Staates angeprangert wird, bleibt ja scheinbar nur der Griff nach Fackel, Mistgabel und Galgenstrick. Doch genau deswegen gibt es Behörden, welche sich nach genauer Betrachtung der Faktenlage auf angemessene Maßnahmen einigen und auch durchsetzen. Denn die pauschale Verurteilung von Nichtdeutschen ist ein Relikt aus den wirklich dunklen Zeiten unserer Geschichte. Doch zum Glück haben wir uns weiterentwickelt. Leider wird diese unsägliche Diskussion dazu führen, daß einigen selbsternannten Scharfrichtern die Sicherung durchbrennt und so etwas wie Selbstjustiz angewandt wird. Dann heißt es Auge um Auge bis alle blind sind. Ist es wirklich das, was Ihr wollt....das Mittelalter mit modernen Waffen ?
Trüffelschokolade
04.01.2023, 15:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentarfunktion ist kein Chatraum
Herr Schröder
04.01.2023, 16:10 Uhr
Was in Berlin und anderen westdeutschen
Großstädten stattgefunden hat ist zum Teil umgekehrter Rassismus gegen Deutsche.
Blanke Wut auf den deutschen Staat und auf unser "demokratisches" System und null Einsicht dass das falsch war was dort geschehen ist. Die Politik hat in der Vergangenheit (Merkel) genau so versagt wir heute (Baerbock )
Letztere hat den festen Wille noch mehr Migranten nach Deutschland zu holen und macht damit indirekten Wahlkampf für Rechtspopulistische Parteien. Der Frust in Deutschland wächst unaufhaltsam gegen diese Politik und die Regierenden. Politiker werden kaum noch Ernst genommen, wenn man sieht wie der Staat medienwirksam gegen 20 Rentnerputschisten inkl. Prinz vorgehen und Horden von Migranten in Berlin ungestört ganze Straßenzüge beherrschen und Angst und Schrecken verbreiten. Und das nicht nur zu Silvester.
bleibtmalfeinineurer
04.01.2023, 19:57 Uhr
Kurz mal reagiert...
...dann geh ich raus:

Lieber a-h-s, wie Sie genau wissen, meine ich nicht die Mitglieder oder gar Entscheider in Ihrer geliebten Partei bei denen niedere Instinkte gestreichelt werden. Nein, Sie und Ihre Spießges... sry, Parteisoldaten sind die Gewinnler, die davon profitieren, dass sie den braven (wenn auch häufig simpel gestrickten) Leuten genau solchen Mist einreden, wie Sie es ständig tun.

Das geschieht durch die Überzeichnung von Negativa und die Ausblendung von Positiva und, wenn man darauf angesprochen wird, stellen sich Ihresgleichen regelmäßig dumm.

Das ist so durchschaubar... und somit auch ein Grund dafür, dass die Polemiker Ihrer Partei auch 10 Jahre nach Ihrer Gründung nicht voran kommen.

Hier ein ernst gemeinter Rat: wenn die Alternative wirklich eine sein will, dann seid konstruktiv und etwas zukunftsweisend. Hört auf, euch auf Kosten anderer zu profilieren, sondern macht mal etwas realistisch sinnvolles. Grenzen zu, Ausländer raus, Deutschland den Biodeutschen, Umvolkungsfantasien und Ideen von Schüssen auf schutzsuchende Frauen und Kinder an der Grenze sind erstens nicht zeitgemäß und zweitens nicht mehrheitsfähig....und bitte, bitte trennt euch von den Extremisten... dann, klappt es vielleicht.
A-H-S
05.01.2023, 00:34 Uhr
Lustige Realitätsverweigerung
@Trüffel (Zitat): "Die Verwendung von Fake-Videos ist weit verbreitet in rechtsextremen Kreisen."
-> Genau, alles Fakes-Videos. Das hat gar nicht stattgefunden.^^

@HisMastersVoice (Zitat): "Lynchjustiz! Darum geht es doch hier offensichtlich."
-> Ja, das tropft aus jedem Beitrag. Nicht.

@Axel S. (Zitat): "Das geschieht durch die Überzeichnung von Negativa und die Ausblendung von Positiva".
-> Ja, es läuft total toll. Überall. Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bildung, Energieversorgung, Infrastruktur (Brücken, Straßen, Breitband), Verteidigung, Migration... alles super.
Machen wir es doch besser umgekehrt. Nennen Sie den Bereich, wo es funktioniert. Wo ist denn die Positiva?

Zitat Axel S.: "...und somit auch ein Grund dafür, dass die Polemiker Ihrer Partei auch 10 Jahre nach Ihrer Gründung nicht voran kommen."
-> Da haben Sie absolut recht.^^ (*Schaut auf die Umfragewerte in Thüringen und nickt anerkennend).

Zitat Axel S.: "Schüssen auf schutzsuchende Frauen und Kinder"
-> Sie sehen mich gähnen. Und nein, es liegt nicht an er Uhrzeit. Mehr Mottenkiste geht nicht.

Zitat Axel S.: "und bitte, bitte trennt euch von den Extremisten"
-> Ich kenne keine Extremisten in der Thüringer AfD. Und um es vorweg zu nehmen: Nein, Höcke ist kein Extremist.
Mitternacht
05.01.2023, 09:25 Uhr
Es geht nicht um "alle" Videos, sondern (mindestens?) eines -
- ist nachweislich gefälscht in Umlauf gebracht worden von einer Partei, welche sich von jener anderen "nur durch die bürgerliche Unterstützung, nicht durch Inhalte" unterscheidet.

Dies mit einem "ja, ja, klar, alles gefaked" vom Tisch zu wischen, DAS ist Realitätsverweigerung.
Paulinchen
05.01.2023, 10:28 Uhr
Haben die Mitarbeiter der....
... Rettungsdienste jetzt auch so eine gewaltige Gehaltserhöhung, wie die stark Beschäftigten EU Abgeordneten erhalten?

Das heißt mit anderen Worten, eine Aufbesserung von min. 1500 Euro, wäre für Angestellten der Rettungsdienste durchaus angemessen. Denn der Körpereinsatz von den Abgeordneten in der EU Zentrale, hält sich doch sehr in Grenzen.

Mich würde es interessieren, wieviel der Straftaeter von Berlin in der Silvesternacht, befinden sich in derzeit Abschiebehaft? Wie wir ja durch die ARD erfahren konnten, handelt es sich vorrangig um Migranten aus Afghanistan und Syrien. Diese können dann gegen die Taliban und gegen Assad so kämpfen, wie sie es hier in Freiheit und Sicherheit getan haben. Also ran an die Aufarbeitung des Grauens von der Silvesternacht in der Hauptstadt! Der Wort sind genug gewechselt.... Es ist an der Zeit zu handeln. Diejenigen, welche schon mit den Hufen scharren, um das durchzuführen, was sie angeblich "gelernt" haben ( so ein Straftaeter vor laufender Kamera) , brauchen eine "Perspektive" dafür, was sie erwartet, wenn sie sich erneut zum Krieg gegen unsere Polizei zusammen rotten. Jetzt ist der Staat gefordert, zu zeigen, was hier im Land möglich ist und was nicht.
Berserkertom63
12.01.2023, 18:53 Uhr
Wahrheit
Nun Mal keine Inszenierung von rot/grün, sondern unabwendbar in Echt. Als der gewisse Herr der Stasi 2.0 Verfassungsschutz die Dinge beim Namen nannte, wurde er bemängelt und diffamiert. Migranten und die verwerfliche Terror Organisation Antifa, warfen Flaschen und Steine auf friedliche Demonstranten und die verfehlte Mainstream Presse stand vor Beginn der Veranstaltung schon an den zu erwartenden Orten... So läuft es immer ab! Traurig. Es ist zwingend erforderlich, Gefährder aus Problemländern wie Somalia und Eritrea nicht mehr aufzunehmen!!! Menschenrechte gibt es dort nicht und somit hier auch nicht! Die Mordopfer derer sind gravierend!
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