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Di, 15:49 Uhr
03.01.2023
Aus der Arbeit der Bundespolizei

Mutmaßlicher Schleuser in Thüringen festgenommen

Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe führt ein Ermittlungsverfahren gegen eine von der Türkei aus operierende Schleusergruppierung durch. Die Einschleusungen führten über die Balkanroute nach Deutschland, Belgien und die Niederlande...

In diesem Zusammenhang richten sich die Ermittlungen, wegen banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern, auch gegen den in Jena wohnhaften Syrer.

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Im Zeitraum vom 6. September bis 29. September 2022 soll der Tatverdächtige insgesamt 4, rechtlich unabhängige, Schleuserfahrten mittels privatem PKW von Prag nach Westeuropa durchgeführt haben. Zielländer waren neben Deutschland auch die Niederlande und Belgien. Dafür soll er 400 - 1000 Euro Schleuserlohn pro Person erhalten haben.

Aufgrund dessen liegen gegen den Verdächtigen ein Durchsuchungsbeschluss und ein Untersuchungshaftbefehl des AG Heidelberg vor. Der Durchsuchungsbeschluss umfasst sowohl die Wohn- als auch die Nebenräume, Geschäftsräume und Fahrzeuge.

Die federführende Bundespolizeiinspektion Karlsruhe wurde bei den Maßnahmen in Jena durch die Thüringer Bundespolizei unterstützt. Zum Einsatz kamen neben Regelkräften auch der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Erfurt, u.a. mit Fachkräften aus dem Bereich der Kriminaltechnik und des Urkundenwesens. Der Verdächtige wurde in seiner Wohnung angetroffen und zeigte sich dort kooperativ. Die Beschlüsse wurden ihm eröffnet. Seine Wohnung wurde durchsucht.

Das Kfz, das im Zusammenhang mit dem Einschleusen von Ausländern steht, konnte unfallbedingt nicht sichergestellt werden. Jedoch gelang es Unterlagen, Dokumente und elektronische Speichermedien, die im Rahmen der Durchsuchung aufgefunden wurden, sicherzustellen.

Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen beim Amtsgericht Jena vorgeführt, wo die Haft als solches bestätigt worden ist. Im Anschluss erfolgte die Verbringung in die Justizvollzugsanstalt nach Gräfentonna.
Autor: red

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Kommentare
Paulinchen
03.01.2023, 18:13 Uhr
Darf man...
... davon ausgehen, dass die Vorbereitungen für die zeitnahe Abschiebung auf Hochtouren laufen, oder steht schon ein Termin fest???
geloescht.20250302
06.01.2023, 17:23 Uhr
Und wer unterstützt...
...indirekt oder direkt diese Schleuser und müsste auch zur Verantwortung gezogen werden?

Minister und Abgeordnete, die bis zur aufwändigen Aufhebung geschützt durch ihre "Politische Anonymität" dafür sorgen, dass NGO mit Steuergeldern weiterhin ihr Unwesen treiben können.

Und auch Kirchenvertreter, die aber noch unantastbarer sind, wie man an den vielen immer noch nicht aufgeklärten oder strafrechtlich sanktionierten Missbrauchsfällen sieht.

Und davon profitieren auch die kriminellen Schleuser, die ihre Schützlinge zu den Booten bringen, sie damit in Sichtweite der NGO-Schiffe transportieren oder dann an Land abholen und hauptsächlich Richtung Deutschland schaffen.
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