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Di, 08:44 Uhr
10.01.2023
Aus der Arbeit der Autobahnpolizei

Keine Weiterfahrt nach langer Mängelliste

Die Masse an Verstößen führte kürzlich zur Untersagung der Weiterfahrt bei einem irakischen Verkehrsteilnehmer. Er fuhr mit einem Kühltransporter auf der A71 und wurde dort von Beamten der Autobahnpolizei einer Kontrolle unterzogen...

Überprüfter Kühltransporter (Foto: Autobahnpolizei) Überprüfter Kühltransporter (Foto: Autobahnpolizei)
Der Fahrer transportierte im Auftrag einer deutschen Firma Lebensmittel zu verschiedenen Restaurants. Bei der Kontrolle wurden zunächst ungesicherte Gasflaschen auf der Ladefläche festgestellt. Eine gefahrgutrechtliche Unterweisung konnte der Fahrzeugführer nicht vorweisen, auch das Fahrzeug entsprach nicht den Vorschriften des ADR. Die mitzuführende Feuerlöschausrüstung war ebenfalls nicht vorhanden. Zudem war ein Reifen mit einer Profiltiefe von 1,4 mm bereits verschlissen.

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Darüber hinaus wurde auch noch gegen die Sozialvorschriften verstoßen, da keinerlei Aufzeichnung über die Lenk- und Ruhezeiten geführt wurden. Aufgrund der Gesamtsituation wurde die Weiterfahrt untersagt. Nach Rücksprache mit dem Zoll besteht zusätzlich zu den genannten Verstößen noch ein Anfangsverdacht der Schwarzarbeit, da der Fahrer nicht bei der Firma gemeldet ist.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
10.01.2023, 09:56 Uhr
Gut, das
dieser Versuch, den Fahrermangel so auszugleichen, gescheitert ist.
Es werden aber noch viele änhnliche Aktionen folgen, bei den geringen Strafen in Deutschland.
swk
10.01.2023, 11:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Piet
10.01.2023, 18:06 Uhr
Die neuen Fachkräfte
Es geht aufwärts.
Psychoanalytiker
10.01.2023, 18:43 Uhr
Hier erklärt die Autobahnpolizei ...
... sehr anschaulich, warum Menschen ohne Flüchtlingsstatus wirklich nach Deutschland geholt werden, und was man mit ihnen alles so anstellen kann. Einfach alles "addieren" und schon bekommt man Antworten. Aber dann bekommt man mit Sicherheit wieder den Standartsatz, dass man nicht verallgemeinern soll, vorgesetzt.
Wie Bitte
10.01.2023, 20:43 Uhr
Es muss alles immer billiger, billiger, billiger werden,
sowohl in den Herstellungs- wie auch in den Transportkosten und in den Lohnkosten der Beschäftigten.
Dann kommt es eben zu solchen Auswüchsen.
Verwunderlich ist das leider nicht, und das liegt nicht an den "neuen Fachkräften", wie hier schon wieder gehöhnt wird.

Tiefstpreisschnitzel können nur zu Tiefstpreisen angeboten werden, wenn auch die Transportwege durch Tiefstpreise bezahlt werden. Da nimmt der deutsche Unternehmer eben eine olle Klapperkiste und einen schwarzbezahlten Nicht-Deutschen, damit der deutsche Endverbraucher zum Schnitzel greift, welches neun Cent preiswerter angeboten wird.

Gleiches ist in sämtlichen Dienstleistungsgewerbebetrieben zu sehen, Hotels, Gaststätten - wer kann sich denn noch deutsche Angestellte leisten, wenn er Preise anbieten will, welche sich Deutsche leisten wollen? Und diese Auswüchse werden zunehmen.
Aber natürlich sind die "neuen Fachkräfte" selbst daran schuld; das "im Auftrag einer deutschen Firma" wurde da gleich mal geflissentlich überlesen.
henry12
11.01.2023, 07:59 Uhr
So ein Stuss
DER DEUTSCHE will immer nur billiger ?
Aha. Eine völlig undifferenzierte Sichtweise, nur mal so, nebenbei.
Aber es gibt inzwischen viele "Deutsche", die durch die
vollkommen sinnfreie Politik dieses Landes dazu gezwungen
werden, sich nur noch das billigste leisten zu können. Da mag das
vll. zutreffen. Preise an der Theke macht nicht der Kunde, die werden
durch den Kampf um die Kunden gemacht..
Wie Bitte
11.01.2023, 08:50 Uhr
Nichts anderes habe ich in meinem statement geschrieben, lieber Henry:
Dadurch, dass alles billiger werden soll und muss, der Hersteller von egal was daher gezwungen ist, alles billiger anbieten zu müssen (oder Dienstleistungen, oder egal was) wird eben verstärkt auf ausländische Arbeiter zurückgegriffen, die unter Bedingungen arbeiten, für die kein Deutscher arbeiten kann, will oder gar darf.
Das ist eine sich gegenseitig verschärfende und immer enger werdende Spirale.

Mir ging ja nur das hämische "aha, die neuen Fachkräfte!" nebst den üblichen Daumen-Hoch für solchen Unsinn gegen den Strich. Weil da überhaupt nicht reflektiert wird, warum da jemand so unterwegs ist (im Auftrag einer deutschen! Firma), sondern es genügt, das Herkunftsland des Fahrers zu lesen.

Wer hat denn zum Beispiel das letzte Mal einen deutschsprechenden H****-Lieferanten gesehen, bitte mal melden. Niemand? Und woran mag das liegen? Genau. Preiskampf. Und das wird sich immer weiter und weiter und weiter drehen.
Psychoanalytiker
11.01.2023, 09:55 Uhr
Hallo Wie Bitte ...
... Sie haben ja völlig Recht, wenn Sie schreiben, dass die Bedingungen oft so sind, dass "kein Deutscher" mehr für bestimmte Tätigkeiten arbeiten will.

Nur gibt es auch hier, wie so oft, zwei Seiten einer Medaille. Nehmen wir mal eines meiner Lieblingsbeispiele, die Deutsche Butter. Unabhängig davon, dass die Bauern gut verdienen, und nicht mit Verlust arbeiten sollen, frage ich mich immer wieder, warum Butter von Schleswig-Holstein nach Bayern, und bayrische Butter nach Hamburg gekarrt werden muss. Da regt sich, zumindest in den Medien kein "GRÜNER" drüber auf. Dass derart unsinnige Transporte auch die Umwelt belasten, ist irgendwie "kein Thema", Thema ist, dass die LKW gefälligst "mit 30" durch die Städte fahren sollen.

Und unabhängig davon kann mir kein Mensch erzählen (selbst dieser Märchenerzähler aus der Bundesregierung nicht), dass der Preis einer Scheibe Butter (für die Nicht-Nordhäuser: eines Stückes Butter) sich tatsächlich über 100 Prozent verteuern musste. Da verdienen nicht "die Kleinen", sondern deren Bosse (und kein anderer) dran. Das Selbe passiert bei den Kraftstoffen, und, und, und. Da kassieren einige Wenige kräftig am Krieg, an der Misswirtschaft, an der Inflation ..., und anderen gönnt man nicht "das Schwarze unter den Fingernägeln".

Ich, der eine relativ gute Rente bekommt, die aber dennoch fast 500 € unter der von Sozialverbänden genannten "Armutsgrenze" liegt, kann mir 100 Prozent Verteuerung nicht leisten. Daher muss auch ich auf "preiswerte Dinge" zurückgreifen. Wenn Sie, @ wie Bitte, es sich leisten können, dann ist es gut so, für mich völlig o.k., denken Sie aber bei Ihren Kommentaren auch an die, die preiswerte Waren in diesem ach so reichen Deutschland kaufen müssen. Und da sind wir wieder bei Ihrer "Preisspirale" und "Preiskampf" ...

Dennoch gibt es auch "Hierhergekommene", die nie hier arbeiteten, Böller auf Rettungskräfte, Polizei und Feuerwehr schießen und die mehr Geld und Leistungen bekommen, als so mancgher Mensch, der dieses Land einst aufbaute. Und das ist nicht in Ordnung ...
Kobold2
11.01.2023, 12:33 Uhr
Fachkräfte
hats ja hier auch unter den Kommentatoren.
Viel Meinung und wenig Ahnung.
Das man dabei, mit seinerarrogant3n und abwertend Einstellung gegenüber bestimmten Berufsgruppen,selbst Teil des Problem ist, und die Jobs damit unattraktiv macht. wird dabei ausgeblendet. Schuld ist ja immer die Regierung.
Man wird auch nicht gezwungen Dinge zu kaufen, die man von sonst woher ankarrt.
Da ist Butter noch das kleinere Problem. Was denkt ihr woher so manche Konserven kommen? Da wird euch schwindlig. So als Tip....Europa ist es nicht. Bei der Butter wissen sie auch nicht, ob die in Freising, oder Oldenburg nur ins " passende" Papier gewickelt wird.
Regional kaufen kommt erst hinterher teurer, mehr, als man vorher vermeintlich einspart. Wer das in dieser Zeit immer noch nicht gemerkt hat, ist halt reichlich kurzsichtig.
Der Kunde hat eine Marktmacht die aber die wenigsten verstehen, einzusetzen.
Daran ist auch nicht die Regierung Schuld.....
Psychoanalytiker
11.01.2023, 13:51 Uhr
Kein Chat, aber ein dringender Hinweis ...
Kobold2, Sie zeigen mir leider, dass Sie nicht begreifen (wollen). Zum einen MUSS z.B. ich Dinge kaufen, obwohl ich diese nicht kaufen will. Dazu gehört auch Butter, weil sie zu den "Grundnahrungsmitteln Deutschlands" zählt, und wenn bayrische Butter gerade mal preiswerter angeboten wird, bleibt mir nichts anderes übrig, als genau diese, und nicht eine "einheimische" zu kaufen. Das gilt auch für andere Nahrungsmittel, und da nützt es mir nichts, wenn Sie dies anders sehen, oder in der Lage sind, Geld für "einheimische Produkte" auszugeben. Ich kann es meist nicht. Mir fehlt das Geld, um beim Fleischermeister von nebenan einkaufen zu können, weil mir dieser Staat zwar eine verhältnismäßig "gute" Rente zahlt, ich aber dennoch unter der benannten Armutsgrenze liege. Ich kaufe "Billigprodukte", auch aus noch ärmeren Ländern hierhergekarrt.
Übrigend gibt es ein kleines Zeichen, an dem man erkennen kann, wo ein Produkt hergestellt wird, und dessen Angabe muss eigentlich stimmen, zumindest nach Aussagen der Politik. Das nur nebenbei.

Und JA, die Regierung ist "schuld", weil sie uns ständig einlullt, weichspült und eintrichtert, dass Einfluss genommen werden müsste (z.B. Preisbremsen, Preisdeckel, Reduzierung des Verkehrs, Geschwindigkeitseinschränkungen ...), aber tatsächlich NICHTS passiert, außer "dummes Gequatsche". Kaum fordert z.B. der Landwirtschaftsminister die Mehrwertsteuer auf bestimmte Waren auf Null zu senken, schon wird von seinen eigenen Kollegen gegengesteuert. Warum geht das in Spanien, aber nicht in Deutschland? Und das im so hochgelobten EU-Raum, der dich kaum noch einig ist.

In soweit bleibt mir beim lesen Ihres Kommentars nichts anderes übrig, als vielen Kommentatoren zuzustimmen, Sie aber eher als den "Kurzsichtigen unter den ganz Blinden" einzuschätzen.
Kobold2
11.01.2023, 16:59 Uhr
Den Ball
Mit dem ( Nicht) Begreifen kann ich getrost zurückspielen. Sieht man auch gut an den obigen Reaktionen.
Sich aufregen, das alles Mögliche kreuz und quer gefahren wird, das Zeug kaufen weil es grad billig ist, dabei die einheimischen Firmen ignoriern, die dann noch aufgeben, dann von Transporten aus aller Welt abhängig sein, aber jammern, das die Transporte alles teurer machen. Ich habe schon vor längerer Zeit geschrieben, das die Transporte immer noch zu günstig sind. Aber im Zuge des Fahrermangels und der Unattraktivität des Jobs, bekommt man kein Personal, das sich das noch für einen Mindestlohn antut. Das wird nicht mehr besser und die gesamtgesellschaftliche Einstellung hat ihren Anteil daran.
Aber das regional kaufen und Denken auf Dauer der bessere Weg ist, kann man halt nicht jedem vermitteln. Da gehört man ja zu denen, die nichts begreifen.
Wenn man dann hier von dem seit Jahren erlebten Wahnsinn berichtet, lebt man ja in einer anderen Realität.....
diskobolos
11.01.2023, 18:05 Uhr
@Psychoanalytiker
Ich lese Ihre Beiträge ja gern, sie regen oft zum Widerspruch an. (Die Höhe der Renten wäre aber ein eigenes Thema.)

Ansonsten entnehme ich Ihren Beiträgen, dass Sie die das Wirken das Marktes nicht verstehen oder akzeptieren wollen. Es liest sich so, als wollten Sie den Markt durch das Handeln der Regierungen ersetzen. Sie merken, das hatten wir schon mal: Der Staat legt fest, was ein Stück Butter kosten soll (wenn ich mich richtig erinnere, 2 Mark 50). Dann muss er natürlich auch festlegen, wer wieviel davon produzieren muss, was derjenige dabei verdient, usw. usf.

Das alles regelt der Markt von allein: Die Bauern produzieren so viel Milch, wie es ihnen möglichst viel Verdienst bringt. Genauso handeln die Molkereien mit der Butter, die Transportfirmen und der Handel. Jeder handelt nach seinen Interessen, nichts dabei in unsinnig. Gibt es zu viel Angebot an Produkten oder Leistungen, findet sich kein Abnehmer und der Preis fällt. Dann lohnt es sich nicht etwas anzubieten und das Angebot wird veringert. Bei zu viel Nachfrage das Gegenteil

Natürlich könnte man (theoretisch) die Butterversorgung mit dem Ziel möglichst geringer Transporte optimieren. Aber sowohl die Produktion, als auch der Verbrauch an Butter sind ja nicht konstant. Ist also nicht so einfach. Die Kraft des Marktes findet die Lösung.

Setzt man den Markt durch Preisbremsen oder -deckel außer Kraft, entstehen neue Probleme. Das gilt für Butter genauso wie für Energie, Mietwohnungen und alles andere. Dass der Staat nicht in der Lage ist alles optimal zu regeln, wissen wir aus der Vergangenheit z. B. von der Wohnungswirtschaft in der DDR
bleibtmalfeinineurer
11.01.2023, 22:02 Uhr
wow...
...ein richtig guter Kommentar vom Discobolus. Ja, wir leben in einer Welt in dem der Staat dem Markt eine gewisse Freiheit lässt. Der Staat greift nur dort ein( naja, er sollte nur dort eingreifen), wo es essenziell wichtig ist. Er subventioniert z.B. Nichtleistung. Das meine ich nicht wertend...es ist sozial und den Bürgern zugewandt. Wer nicht selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen kann, dem greift der Staat unter die Arme, hilft komplett oder stockt auf - genau das ist der Vorteil, den ein Leben in Deutschland hat. Niemand muss sich ernsthaft Sorgen machen essen und schlafen zu können - natürlich nicht immer so, wie er glaubt, dass es ihm zusteht....aber das ist sowieso eine andere Debatte.

Das Thema Rentenhöhe ist ein Anderes. Seit Jahrzehnten wissen wir, dass unser Rentensystem am Limit ist, was zum Einen an der Demographie und zum Anderen am Umlagesystem liegt. Seit Jahrzehnten wird gepredigt, dass man selbst vorsorgen muss. Nicht jedem ist das möglich, was dann wieder andere Ursachen hat, die nur die Betroffenen selber kennen.

Ich finde es aber falsch, den Staat (also die Gesellschaft, also auch die, die hier arbeiten, einzahlen und selbst nicht wissen, was am Ende für sie mal an Rente übrigbleibt) dafür verantwortlich zu machen. Jeder legt bereits in der Schulzeit die Grundlagen für sein weiteres Leben, sein Einkommen und am Ende auch seine Rente. Auch hier: nicht jedem ist das möglich...

Die oft Gekniffenen sind die Generationen der DDR-Geborenen Jahrgänge bis etwa 1955 - sie hatten (oft) einfach nicht mehr die Gelegenheit in der neuen Welt die Chancen zu ergreifen, die sich boten - ich kenne auch Gegenbeispiele. Für manche kam die Wende eben einfach zu spät....

was den Artikel angeht.... ich denke auch, dass der Fahrer einfach nur einen "Job" angenommen hat um über die Runden zu kommen. Verantwortlich für die Umstände des Transports ist wohl eher sein Arbeitgeber...der ihn noch nicht mal als Arbeitnehmer angemeldet hat und ihn somit auch um seine Rentenbeiträge gebracht hat.
Kobold2
12.01.2023, 08:37 Uhr
Auch wow
Für den sachlichen Kommentar.
Wenn man jetzt nich weiß, das in dieser Fahrzeugkategorie für den gewerblichen Verkehr es eine Reihe an Ausnahmeregelungen gibt, u. Fahrpersonalgesetz, Pflicht zur Weiterbildung usw. versteht man, warum hier die Lücken leicht ausgenutzt werden können.
Da hier auch Paket und Lieferdienste drunter fallen, sieht man, das der Gesetzgeber gegen die Lobby und natürlich auch den Aufschrei der Endkunden, wenn die Preise angehoben werden müssen und dann noch weniger Personal verfügbar ist, nicht ankommt.
Ein Mangel den auch die Branchenverbände seit Jahren kritisieren.
Es genügt einfach ein herkömmlicher Führerschein und das Fahrzeug vom Arbeitgeber.
Da möchte ich gern mal zuschauen, wie sich die versammelten Fachkommentatoren dann präsentieren.
Wie weit das Wissen um ADR weg ist, hat man ja in letzter Zeit bei den aufgeflogenen Tanktouristen gesehen, die im großen Stil ganz clever mit IBC und Fässern in Nachbarland gereist sind. Dieser Fahrer hier wird von alle dem, was in Europa so gilt nocht nicht viel gehört haben. Der Arbeitgeber, der Gesetzgeber und der Verlader ist hier das Hauptproblem.
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