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Di, 10:29 Uhr
10.01.2023
Thüringer AfD attackiert neue Ministerin Denstädt

Für das Ministeramt von vornherein selbst diskreditiert

Der innenpolitische Sprecher der Thüringer AfD-Fraktion sieht in der Berufung von Doreen Denstädt zur neuen Justizministerin keine gute Wahl und wirft ihr mangelndes Vertrauen in ihre Mitarbeiter vor...

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In einem Zeitungsartikel vom Mai 2022, der die Grünen-Politikerin und Polizeibeamtin Doreen Denstädt und ihre Tätigkeit als Mitarbeiterin der Polizeivertrauensstelle im Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales vorstellt, stellte sie die Behauptung auf, dass es in der Thüringer Polizei Fälle von „Machtmissbrauch, Racial Profiling und Gewalt“ durch Polizeikollegen gäbe, heißt es in einer Pressemitteilung der AfD Thüringen. In der darauf initiierten Kleinen Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion Thüringen, Ringo Mühlmann, konnte das Innenministerium diese Fälle nicht bestätigen. Von den zwölf erwähnten „Racial Profiling“-Fällen hatte sich kein einziger bewahrheitet.

Angesichts der Nominierung von Doreen Denstädt für das Amt der Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz stellt der Innenpolitiker der AfD-Fraktion Thüringen, Ringo Mühlmann fest:
„Neben der anzuzweifelnden Befähigung für das Ministeramt im Justizministerium hat sich Frau Denstädt bereits von vornherein durch diese ehrabschneidende Unwahrheit gegenüber den Polizeibeamten in Thüringen selbst diskreditiert. Bisher war der einzige Minister der öffentlich die Unwahrheit spricht, der SPD-Innenminister Maier. Nun wollen die Grünen der SPD wohl Konkurrenz machen?“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
10.01.2023, 11:36 Uhr
Für das Ministeramt von vornherein selbst diskreditiert
Die Dame kommt doch aus dem Ministerium von IM Maier.

Und als "Koalitionspartner" wird sie wohl machen, was ihr vorgegeben wurde, was sie so "gelernt" hat.

Und Grüne müssen keine Qualifikation für die Ämter haben - siehe Baerbock, Habeck, Özdemir und co..
Undine
10.01.2023, 12:21 Uhr
Der grüne Landesvorsitzende in Thüringen, ein in Bayern geborener Schauspieler,
Bernhard Stengele, wollte wohl auch unbedingt mal Minister sein. Also musste der Adam gleich mit dran glauben, da sonst die Quote nicht erfüllt ist. Das kann man sich nicht ausdenken...
Eckenblitz
10.01.2023, 12:51 Uhr
Sekte
Ich habe den Eindruck, das unsere Regierenden nicht das Volk vertreten, sondern einen Sekte dienen. Schauen sie sich doch mal ihr agieren genau an. Mehr muss man da nicht sagen.
GN24
10.01.2023, 16:46 Uhr
...bitte merken
...in diesem Land macht die Dummheit kein halt. Bitte merkt euch dieses Geklüngel bis zur nächsten Wahl. Egal wann sie auch hier in Thüringen stattfindet. Ich hoffe das im roten Berlin jetzt auch mal ein paar" Ur Berliner" wach geworden sind. Da sind ja schon in naher Zukunft wahlen, nachdem es ja bei den offiziellen Wahlen Zustände wie im ....,ich will kein Entwicklungsand beleidigen, gab. Soviel Schaden wie diese ungebildeten Grünen schon angerichtet haben , kann man kaum noch gut machen. Ich frage mich ja eh, ob schon mal ein Grüner beim betreten des Reichstages den Kopf hoch genommen hat und gelesen was da geschrieben steht auf einer Länge von 16,60 m. Eigentlich nicht zu übersehen.
Leser X
10.01.2023, 19:45 Uhr
Ich habe das Gefühl...
... der "Fehler" dieser Personalie scheint für einige Kommentatoren wohl eher die Hautfarbe der Dame zu sein.
geloescht.20250302
10.01.2023, 20:09 Uhr
Also hat sie denunziert...
...kein Recht bekommen mit Ihren Vorwürfen und wird dafür mit dem Ministerposten belohnt, weil weiblich und PoC?

Das hat schon eine neue absurde Qualität, wie man Karriere machen kann.

Adams weine ich ebenso wie seinem Vorgänger Lauinger damals keine Träne nach, aber er wird sich auch keine Arbeitsagentur (Für ALG1) oder ein Jobcenter (Für "Bürgergeld") von innen ansehen müssen.

Das Statement der Integrationsbeauftragten Kruppa, die sich und ihre Arbeit toll findet, lässt mich befürchten, dass wir, was offene Türen für jeden, der "Asyl" rufen kann, trotz der Polizeierfahrungen der neuen Ministerin (Wieviele hat sie denn in echten Brennpunkten persönlich gemacht?) nicht wirklich dahin kommen, dass vorhandene Gesetze umgesetzt und diejenigen abgeschoben werden, die sich nicht integrieren wollen und regelmäßig straffällig werden.
Bodo Bagger
11.01.2023, 08:01 Uhr
die praktische Polizeierfahrung von Denstädt ist sagen wir mal,
eher gering und ihre Kernkompetenz liegt eher im im herumopfern und dem aufstellen falscher Behauptungen. Eigentlich sollte ihre Funktion im Innenminsterium unter IM Meyer dazu dienen, Brücken zu den Beamten im Strassen- und Streifendienst zu schlagen und als Anlaufstelle für die Sorgen der Beamten zu dienen.

Die gute Frau Denstädt hat dies wohl aber etwas anders interpretiert und gleich erst mal 12 Kollegen des Rassismus bezichtigt. Natürlich haben die nachfolgenden Ermittlungen der Innenrevision ergeben, dass an die Vorwürfe haltlos waren und dem geistigen Wirrwar von Frau Denstädt entsprungen sind.

Aus geanau diesem Grund genießt die Frau innerhalb der thüringer Polizei auch einen hervorragenden Ruf.
geloescht.20250302
14.01.2023, 20:27 Uhr
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