eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 10:31 Uhr
12.01.2023
Ein Blick in die Statistik

Zahl der Thüringer Akademiker gestiegen

Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, hatten nach Erstergebnissen des Mikrozensus 2021 insgesamt 86 Prozent der Thüringer Bevölkerung ab 15 Jahren einen beruflichen Bildungsabschluss...

Von den verbliebenen 14 Prozent, die keinen beruflichen Bildungsabschluss vorweisen konnten, befanden sich 7 Prozent in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung.

Anzeige symplr (1)
Der überwiegende Anteil (64 Prozent) aller Thüringerinnen und Thüringer mit beruflichem Bildungsabschluss verfügte über eine abgeschlossene Lehre bzw. Berufsausbildung, 18 Prozent besaßen einen Fachschulabschluss und weitere 18 Prozent einen akademischen Fachhochschul- bzw. Universitätsabschluss. Während der Anteil der Bevölkerung mit einer abgeschlossenen Lehre bzw. Berufsausbildung damit in den letzten 10 Jahren um 5 Prozentpunkte gesunken ist, war der Anteil der Akademikerinnen und Akademiker 2021 gegenüber 2011 um 5 Prozentpunkte gestiegen. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (26 Prozent) ist der Anteil Thüringer Akademikerinnen und Akademiker 2021 trotz des Anstiegs deutlich niedriger.

2021 hatten Thüringer Männer mit einem beruflichen Abschluss etwas häufiger einen akademischen (Fach-)Hochschulabschluss (18Prozent) als Frauen (17Prozent). Dies ist auf die geschlechts- spezifischen Unterschiede in den Altersgruppen ab 65 Jahren zurückzuführen. Während 21 Prozent der Männer dieses Alters einen akademischen Abschluss vorweisen konnten, traf dies nur auf 11 Prozent der Thüringerinnen ab 65 Jahren zu. Bei den Jahrgängen bis unter 65 Jahren waren es dagegen etwas mehr Akademikerinnen (20 Prozent) als Akademiker (17 Prozent).

Bundesweit besaßen 18 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren 2021 keinen beruflichen Bildungsabschluss und befanden sich auch nicht in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung. In Thüringen traf dies nur auf 8 Prozent der Bevölkerung zu – und zwar auf 7 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen. Auch hier ist der etwas höhere Anteil bei den Frauen in Thüringen auf die Altersgruppe ab 65 Jahren zurückzuführen. 11 Prozent der Thüringerinnen dieses Alters hatten keinen Berufsabschluss, während nur 3 Prozent der Thüringer Männer dieser Altersgruppe keine formale berufliche Qualifikation hatten. In der Altersgruppe bis unter 65 Jahren war der Anteil der Frauen ohne Berufsabschluss hingegen wieder etwas geringer als bei den Männern.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Psychoanalytiker
12.01.2023, 11:53 Uhr
Was steht da ?
"Von den verbliebenen 14 Prozent, die keinen beruflichen Bildungsabschluss vorweisen konnten, befanden sich 7 Prozent in einer schulischen oder beruflichen Ausbildung."

Und die restlichen 7 Prozent? Ach ja, die sind ja, man braucht nur in WIKIPEDIA zu schauen, in den Spitzenpositionen der "GRÜNEN"-Partei.
Komiron
12.01.2023, 15:18 Uhr
Veto Herr Psychoanalytiker
Aus einer bisher geheim gehaltenen Studie russischer Wissenschaftler geht eindeutig hervor, daß sich dieser Personenkreis bestens dafür eignet die politischen Ränder in Deutschland zu stärken.
Aufgrund des geringen Bildungsniveaus, sei diese Bevölkerungs -
schicht besonders leicht manipulierbar, heißt es dort.
Weiterhin befasst sich diese Studie mit dem Wahlverhalten der staatlich alimentierten und für Billiglöhne schuftenden Bevölkerungs -
schichten.
Zieht man nun den Anteil dieser
Bevölkerungs -
schichten zusammen, kommt man zu einer nahezu perfekten Deckungsgleichheit mit den Wahlerfolgen der im Bundes bzw. in den Landtagen, links und rechts sitzenden
Volksverträtern, so die Russen.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)