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Do, 09:12 Uhr
02.05.2024
Verein Städtetourismus in Thüringen

Neunzehn Städte treffen sich zur Frühjahrsversammlung

Zur diesjährigen Frühjahrsversammlung des Vereins Städtetourismus in Thüringen hatte die Feengrottenstadt Saalfeld eingeladen...

Städtevertreter bei Saalfeld (Foto: Verein Städtetourismus in Thüringen) Städtevertreter bei Saalfeld (Foto: Verein Städtetourismus in Thüringen)

Auf der Agenda der zweitägigen Veranstaltung stand neben Informationen und Beschlüssen zur Arbeit des Vereins auch ein Gastgespräch mit Christoph Gösel, dem Geschäftsführer der TTG, und Martina Damm, die für die Umsetzung der Tourismusstrategie verantwortlich ist.
Nach drei schweren Jahren können die Thüringer Städte auf ein erfolgreiches 2023 zurückblicken.

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Das große Interesse an Städtereisen spiegelt sich in den Besucherzahlen der Internetseite www.thüringer-städte.de wider. Mit knapp 20.000 Gästeführungen erreichen die Thüringer Städte wieder das Niveau von 2019. Allerdings sind die geführten Gruppen deutlich kleiner als vor der Corona- Pandemie.
Im Gespräch mit der TTG wurde offen über kritische Fragen diskutiert. Die Mitglieder des Vereins Städtetourismus beanstanden, dass in Thüringen keine offizielle Statistik zu Ankünften und Übernachtungen im Jahr 2023 veröffentlicht wird. Die fehlende Fortschreibung der Tourismusstrategie für den Freistaat und die ausgesetzte Förderung über das Landesprogramm Tourismus sehen die Städte als Hemmnisse für eine erfolgreiche Produktentwicklung. Gemeinsam wollen TTG und Städteverein die Integration von Veranstaltungsdaten in der ThüCAT und die Buchbarkeit von Angeboten vorantreiben.
Die Mitgliederversammlungen des Städtevereins dienen auch immer der Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch. Yvonne Wagner, Geschäftsführerin der Saalfelder Feengrotten, stellte die drei Saalfelder Stadttore vor, in denen moderne Erlebnisorte entstanden sind. Besucher erfahren im Inneren der Stadttore einiges über das Leben im Mittelalter, die Stadt Saalfeld und ihre Bewohner. Die Begehbarkeit der Stadttore mit Nutzung als touristische Ausstellung war ein Herzensprojekt Wagners, welches sicher beispielhaft für Projekte in anderen Thüringer Städten sein wird. Ein Besuch der Feengrotten mit dem Feenwäldchen durfte natürlich auch nicht fehlen.

Aus dem Norden Thüringens waren Mühlhausen, Nordhausen und Sondershausen vertreten sowie die Stadt bad Langensalza aus dem Unstrut-Hainich-Kreis.
Autor: red

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