Breikuchenfest mit Premiere
Samstag, 18. August 2012, 16:49 Uhr
Das nunmehr 12. Dingelstädter Breikuchenfest ist eröffnet. Ausrufer Rigobert Lins läutete mit lauten Rufen nach dem Bürgermeister das Fest sozusagen ein. Das Stadtoberhaupt, Arnold Metz, sprang schnell auf die Bühne, ihm an der Seite auch August Müh als alberner Ägidius, wie man das Dreiergespann schon seit Jahren kennt…
Programm (Foto: Dingelstädt)
Seine Eröffnungsrede hielt Arnold Metz in der bewährten Kürze. Er freute sich, dass die Sonne es gut mit den Dingelstädtern meint und ermunterte sie, zu essen, zu trinken und natürlich kräftig zu feiern. Aber das können die Dingelstädter. Worte des Lobes und des Dankes sprach er für die Organisatoren und die Vereine aus, die mit dem Fest jährlich betraut sind. Mit der ersten Strophe des Eichsfeldliedes, begleitet von August Müh auf der Mundharmonika, war das Fest offiziell eröffnet. Nach dem Breikuchentanz vom Heimatverein, der mit diesem Tanz kürzlich in Rumänien auftrat, gab es für die Dingelstädter eine Überraschung: eine eigene Hymne. Die sollte kräftig mitgesungen werden (der Text wurde kurz vorher noch verteilt). Der alberne Ägidius sagte bei der Ankündigung, dass alle diesen Text bis zur Kirmes im September können müssten.
Bis morgen Abend wird in Dingelstädt nun gefeiert. Das Programm ist sehr vielfältig und reicht vom Trachtentanz bis zu Rock und Heavy. Bands und Vereine sorgen für abwechselnde Unterhaltung. Dazu gibt es die ganze Geschwister-Scholl-Straße entlang viele Imbissbuden, Süßigkeiten und auch Kreativstände.
Autor: en
Programm (Foto: Dingelstädt)
Seine Eröffnungsrede hielt Arnold Metz in der bewährten Kürze. Er freute sich, dass die Sonne es gut mit den Dingelstädtern meint und ermunterte sie, zu essen, zu trinken und natürlich kräftig zu feiern. Aber das können die Dingelstädter. Worte des Lobes und des Dankes sprach er für die Organisatoren und die Vereine aus, die mit dem Fest jährlich betraut sind. Mit der ersten Strophe des Eichsfeldliedes, begleitet von August Müh auf der Mundharmonika, war das Fest offiziell eröffnet. Nach dem Breikuchentanz vom Heimatverein, der mit diesem Tanz kürzlich in Rumänien auftrat, gab es für die Dingelstädter eine Überraschung: eine eigene Hymne. Die sollte kräftig mitgesungen werden (der Text wurde kurz vorher noch verteilt). Der alberne Ägidius sagte bei der Ankündigung, dass alle diesen Text bis zur Kirmes im September können müssten. Bis morgen Abend wird in Dingelstädt nun gefeiert. Das Programm ist sehr vielfältig und reicht vom Trachtentanz bis zu Rock und Heavy. Bands und Vereine sorgen für abwechselnde Unterhaltung. Dazu gibt es die ganze Geschwister-Scholl-Straße entlang viele Imbissbuden, Süßigkeiten und auch Kreativstände.








