Um die Wette lesen
Freitag, 05. Oktober 2012, 14:14 Uhr
Der Vorlesewettbewerb für die besten Vorleser der 6. Klassen ist mittlerweile am Staatlichen Gymnasium Marie Curie Worbis zur Tradition geworden. So traten auch in diesem Jahr die kleinen Leseexperten im Wettstreit gegeneinander an...
In drei Leserunden stellten die Mädchen und Jungen ihr Können unter Beweis. Lieblingsbücher wurden vorgestellt und ein den Schülern unbekannter Text vorgelesen. Auf Betonung, Aussprache, Lautstärke beim Sprechen und wechselndes Lesetempo wurde besonderes Augenmerk gelenkt.
Vorlesewettbewerb (Foto: B. Rehkopp)
Fynn- Malte Helbing aus der Klasse 6.4 überzeugte in allen Lesebereichen so, dass er als bester Vorleser der 6. Klassen am Marie- Curie- Gymnasium Worbis im Jahr 2012 geehrt werden konnte.
Die aus Mitschülern bestehende Jury, aber auch das Publikum wusste die einzelnen Beiträge entsprechend zu würdigen. Alle Schüler bekamen verschiedene Leseaufgaben im schriftlichen als auch mündlichen Bereich und konnten sich so kreativ mit unserer deutschen Muttersprache auseinandersetzen.
Es wurden mit viel Fantasie Lügengeschichten erfunden, aus Kinderbüchern entnommene Dialoge fortgesetzt oder Reiseschilderungen verfasst, bei deren Verlauf durch gezielt eingeworfene ,,Störungen der rote Faden immer wieder geschickt aufgenommen werden sollte.
B.Rehkopp
Autor: enIn drei Leserunden stellten die Mädchen und Jungen ihr Können unter Beweis. Lieblingsbücher wurden vorgestellt und ein den Schülern unbekannter Text vorgelesen. Auf Betonung, Aussprache, Lautstärke beim Sprechen und wechselndes Lesetempo wurde besonderes Augenmerk gelenkt.
Vorlesewettbewerb (Foto: B. Rehkopp)
Fynn- Malte Helbing aus der Klasse 6.4 überzeugte in allen Lesebereichen so, dass er als bester Vorleser der 6. Klassen am Marie- Curie- Gymnasium Worbis im Jahr 2012 geehrt werden konnte.Die aus Mitschülern bestehende Jury, aber auch das Publikum wusste die einzelnen Beiträge entsprechend zu würdigen. Alle Schüler bekamen verschiedene Leseaufgaben im schriftlichen als auch mündlichen Bereich und konnten sich so kreativ mit unserer deutschen Muttersprache auseinandersetzen.
Es wurden mit viel Fantasie Lügengeschichten erfunden, aus Kinderbüchern entnommene Dialoge fortgesetzt oder Reiseschilderungen verfasst, bei deren Verlauf durch gezielt eingeworfene ,,Störungen der rote Faden immer wieder geschickt aufgenommen werden sollte.
B.Rehkopp
