Eichsfelder bei den Bücherpiraten
Montag, 08. Oktober 2012, 15:21 Uhr
Schüler des St. Elisabeth-Gymnasiums aus Heiligenstadt waren im vergangenen Monat zu Besuch bei den Bücherpiraten in Lübeck. Was sie dort erlebten, haben sie für die Eichsfelder Nachrichten aufgeschrieben...
Nach einer mehr oder weniger anstrengenden Zugfahrt fanden wir uns endlich am Lübecker Hauptbahnhof wieder. Von dort ging es erst mal direkt zur DJH. Dort stellten wir unsere Sachen ab und machten uns auf, die Stadt zu erkunden.
Da die geplante Stadtführung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, blieben wir im Trockenen und spielten Kennenlernspiele (Obstsalat, Städte zertrümmern usw.) Danach gab es ein vegetarisches Büffet in dem beeindruckenden Bücherzimmer und wir spielten anschließend Knast-Land-Fluss. Gegen 21.00 Uhr wurden wir Unterachtzehnjährigen zurück zur DJH gebracht.
Mit der Göppinger Lesegruppe unter der Leitung von Frau Kess verstanden wir uns gut. Sie waren in derselben Jugendherberge wie wir untergebracht und so blieb auch nach dem Tagesprogramm noch genug Zeit um sich auszutauschen.
Am Samstag ging es dann um 10.00 Uhr mit dem Programm weiter. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe machte den Rezensionen Workshop und die zweite Gruppe stellte den Hörbuch-Workshop dar.
Die Rezensionen-Gruppe fing damit an, wie man eine gute Rezension schreibt, dass man nicht alles mit gut und spannend und langweilig beschreiben sollte. Verschiedene Methoden und Verfahren der Beurteilung von Büchern standen im Mittelpunkt. Dieser Workshop war sehr hilfreich für unsere Jury-Arbeit.
Der Hörspiel-Workshop fing mit einem Brainstorming an: Welche Gefühle kann man in einem Hörspiel verwenden? Darauf fingen alle an zu schreiben. In Einzelarbeit oder zweit sollte jeder einen Dialog von max. 33 Wörtern schreiben- Am Ende einigten sich alle auf sechs Texte, die wir einsprechen wollten. Als nächstes verteilten wir die Rollen und vertonten die Dialoge. Die Hälfte der Gruppe fing an nach Geräuschen zu suchen, die wir gebrauchen könnten, und nahm sie auf. Dann ging’s an Schneiden. In Vierergruppen unter der Leitung von Bjarne und Mara setzten wir uns an die Computer und schnitten die eingesprochenen Texte und die Geräusche zusammen.
Das Ergebnis war ein dreiminütiges Hörspiel und jede Menge Gelächter. Nach dem Abendessen guckten wir noch alle zusammen Nick und Nora – Soundtrack einer Nacht. Nach dem Film verabschiedeten wir uns und gingen zurück zur DJH.
Sonntagmorgen um 10.00 Uhr trafen sich alle zum vorerst letzten Mal. Da kein besonderer Programmpunkt mehr geplant war, machten wir einen Ausflug zu einer von Lübecks großen Kirchen. Sozusagen als Ersatz für die ausgefallene Führung bestiegen wir den Turm und hatten so einen guten
Ausblick auf ganz Lübeck.
Das Wochenende hat uns sehr gut gefallen und es war interessant, die anderen Jurys kennenzulernen und mit ihnen über unsere Arbeit zu sprechen. Wir hofften, viele von den anderen in Frankfurt zur Buchmesse wiederzusehen! Den Bücherpiraten vielen Dank für die gute Idee und die gute Organisation!
Kim Ackermann, Lena Ngassa,
Xenia Fröhlich und Tilmann Fricke
Nach einer mehr oder weniger anstrengenden Zugfahrt fanden wir uns endlich am Lübecker Hauptbahnhof wieder. Von dort ging es erst mal direkt zur DJH. Dort stellten wir unsere Sachen ab und machten uns auf, die Stadt zu erkunden.
Da die geplante Stadtführung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, blieben wir im Trockenen und spielten Kennenlernspiele (Obstsalat, Städte zertrümmern usw.) Danach gab es ein vegetarisches Büffet in dem beeindruckenden Bücherzimmer und wir spielten anschließend Knast-Land-Fluss. Gegen 21.00 Uhr wurden wir Unterachtzehnjährigen zurück zur DJH gebracht.
Mit der Göppinger Lesegruppe unter der Leitung von Frau Kess verstanden wir uns gut. Sie waren in derselben Jugendherberge wie wir untergebracht und so blieb auch nach dem Tagesprogramm noch genug Zeit um sich auszutauschen.
Am Samstag ging es dann um 10.00 Uhr mit dem Programm weiter. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe machte den Rezensionen Workshop und die zweite Gruppe stellte den Hörbuch-Workshop dar.
Die Rezensionen-Gruppe fing damit an, wie man eine gute Rezension schreibt, dass man nicht alles mit gut und spannend und langweilig beschreiben sollte. Verschiedene Methoden und Verfahren der Beurteilung von Büchern standen im Mittelpunkt. Dieser Workshop war sehr hilfreich für unsere Jury-Arbeit.
Der Hörspiel-Workshop fing mit einem Brainstorming an: Welche Gefühle kann man in einem Hörspiel verwenden? Darauf fingen alle an zu schreiben. In Einzelarbeit oder zweit sollte jeder einen Dialog von max. 33 Wörtern schreiben- Am Ende einigten sich alle auf sechs Texte, die wir einsprechen wollten. Als nächstes verteilten wir die Rollen und vertonten die Dialoge. Die Hälfte der Gruppe fing an nach Geräuschen zu suchen, die wir gebrauchen könnten, und nahm sie auf. Dann ging’s an Schneiden. In Vierergruppen unter der Leitung von Bjarne und Mara setzten wir uns an die Computer und schnitten die eingesprochenen Texte und die Geräusche zusammen.
Das Ergebnis war ein dreiminütiges Hörspiel und jede Menge Gelächter. Nach dem Abendessen guckten wir noch alle zusammen Nick und Nora – Soundtrack einer Nacht. Nach dem Film verabschiedeten wir uns und gingen zurück zur DJH.
Sonntagmorgen um 10.00 Uhr trafen sich alle zum vorerst letzten Mal. Da kein besonderer Programmpunkt mehr geplant war, machten wir einen Ausflug zu einer von Lübecks großen Kirchen. Sozusagen als Ersatz für die ausgefallene Führung bestiegen wir den Turm und hatten so einen guten
Ausblick auf ganz Lübeck.
Das Wochenende hat uns sehr gut gefallen und es war interessant, die anderen Jurys kennenzulernen und mit ihnen über unsere Arbeit zu sprechen. Wir hofften, viele von den anderen in Frankfurt zur Buchmesse wiederzusehen! Den Bücherpiraten vielen Dank für die gute Idee und die gute Organisation!
Kim Ackermann, Lena Ngassa,
Xenia Fröhlich und Tilmann Fricke
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: enDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

