Themenreicher Grillnachmittag
Freitag, 12. Oktober 2012, 10:09 Uhr
Bereits seit vielen Jahren ist es Tradition, dass die CDU Heilbad Heiligenstadt ihre Mitglieder, Sympathisanten und interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt und deren Ortsteile Flinsberg, Günterode, Kalteneber und Rengelrode zu einem gemütlichen Grillnachmittag auf die Bleibe des Marcel-Callo-Hauses bei der Alten Burg einlädt....
Es geht darum, in einer lockeren Atmosphäre, weit ab des stressigen Alltags ins Gespräch zu kommen und vor allem die Zeit zu nutzen, auch mal über den politischen Tellerrand hinaus zu schauen. So folgten an diesem spätsommerlichen Samstagnachmittag des 29. Septembers rund 45 Mitglieder der Heiligenstädter Union der Einladung des Vorstandes zu dieser ungezwungenen Begegnung in Mitten der Natur.
Nach der Wahlkampfzeit im Frühjahr und den anschließenden Sommermonaten mit vielen neuen Erfahrungen und Urlaubseindrücken bot das ruhige Umfeld bei der Alten Burg Kapelle den Mitgliedern die Möglichkeit Vergangenes zu reflektieren und vor allem aber auch in einem persönlichen Gespräch über zukünftige Themen zu sprechen, die nicht unbedingt immer nur dem politischen Umfeld angehörten.
Diese haben zweifelsohne auch als Gesprächsstoff gedient, geht es doch in erster Linie um zukunftsweisende städtische Vorhaben, die in den nächsten Monaten auf der Agenda stehen, so beispielsweise die zukünftige Bebauung des Stormpassagengeländes, die Ansiedlung weitere Wirtschaftsunternehmen und die damit steigende Nachfrage an Wohnraum, die weitere Förderung von städtischen Vereinen oder auch die Einrichtung und Etablierung eines Bürgeramtes in unserer Stadt.
Ein wichtiger Punkt bei den Gesprächen der Mitglieder und mit den Mitgliedern war es, dass die Interessen derer, für die diese Projekte angestoßen bzw. fortgeführt werden, nicht außer Acht gelassen werden. Dies sind die Mitbürger in unserer Heimatstadt und deren Ortsteil. Gleiches gilt aber natürlich auch für die Wirtschaftspartner, die bei Projekten sachlich wie auch zukunftsweisend unterstützt und begleitet werden müssen, um nachhaltige Vorhaben für unsere Stadt zu erzielen.
Schnellschüsse können nicht die Lösung sein und auf deren Grundlagen brauchen auch keine Debatten geführt zu werden. Wichtig ist, dass man sich auf Grundlage von konkreten Vorstellung und etwaigen Konzepten an einen Tisch setzt und diese diskutiert und auf den Weg bringt. Kaffeesatzleserei ohne konkrete Inhalte kann nicht der Weg in die Zukunft sein.
Diesen Argumentationen des Vorstandes, besonders auch auf Grund der in den vergangenen Wochen durch die Heiligenstädter Union angestoßen Fragestellungen und erörterten Themen gaben die Mitglieder den politisch Aktiven in unserer Heimatstadt ihre volle Unterstützung mit auf den Weg. Dies wird auch besonders durch die regelmäßigen Mitgliedertreffen deutlich, die monatlich neue Ideen und einen entsprechenden Input für die weitere Arbeit der Heiligenstädter Union bieten.
Christian Stützer
Autor: enEs geht darum, in einer lockeren Atmosphäre, weit ab des stressigen Alltags ins Gespräch zu kommen und vor allem die Zeit zu nutzen, auch mal über den politischen Tellerrand hinaus zu schauen. So folgten an diesem spätsommerlichen Samstagnachmittag des 29. Septembers rund 45 Mitglieder der Heiligenstädter Union der Einladung des Vorstandes zu dieser ungezwungenen Begegnung in Mitten der Natur.
Nach der Wahlkampfzeit im Frühjahr und den anschließenden Sommermonaten mit vielen neuen Erfahrungen und Urlaubseindrücken bot das ruhige Umfeld bei der Alten Burg Kapelle den Mitgliedern die Möglichkeit Vergangenes zu reflektieren und vor allem aber auch in einem persönlichen Gespräch über zukünftige Themen zu sprechen, die nicht unbedingt immer nur dem politischen Umfeld angehörten.
Diese haben zweifelsohne auch als Gesprächsstoff gedient, geht es doch in erster Linie um zukunftsweisende städtische Vorhaben, die in den nächsten Monaten auf der Agenda stehen, so beispielsweise die zukünftige Bebauung des Stormpassagengeländes, die Ansiedlung weitere Wirtschaftsunternehmen und die damit steigende Nachfrage an Wohnraum, die weitere Förderung von städtischen Vereinen oder auch die Einrichtung und Etablierung eines Bürgeramtes in unserer Stadt.
Ein wichtiger Punkt bei den Gesprächen der Mitglieder und mit den Mitgliedern war es, dass die Interessen derer, für die diese Projekte angestoßen bzw. fortgeführt werden, nicht außer Acht gelassen werden. Dies sind die Mitbürger in unserer Heimatstadt und deren Ortsteil. Gleiches gilt aber natürlich auch für die Wirtschaftspartner, die bei Projekten sachlich wie auch zukunftsweisend unterstützt und begleitet werden müssen, um nachhaltige Vorhaben für unsere Stadt zu erzielen.
Schnellschüsse können nicht die Lösung sein und auf deren Grundlagen brauchen auch keine Debatten geführt zu werden. Wichtig ist, dass man sich auf Grundlage von konkreten Vorstellung und etwaigen Konzepten an einen Tisch setzt und diese diskutiert und auf den Weg bringt. Kaffeesatzleserei ohne konkrete Inhalte kann nicht der Weg in die Zukunft sein.
Diesen Argumentationen des Vorstandes, besonders auch auf Grund der in den vergangenen Wochen durch die Heiligenstädter Union angestoßen Fragestellungen und erörterten Themen gaben die Mitglieder den politisch Aktiven in unserer Heimatstadt ihre volle Unterstützung mit auf den Weg. Dies wird auch besonders durch die regelmäßigen Mitgliedertreffen deutlich, die monatlich neue Ideen und einen entsprechenden Input für die weitere Arbeit der Heiligenstädter Union bieten.
Christian Stützer
