Gesundheitsmesse noch bis 16 Uhr
Dienstag, 16. Oktober 2012, 14:20 Uhr
Die 1. Gesundheits- und Sozialmesse wird vermutlich ein voller Erfolg. Das konnte man bereits am Vormittag nach der Eröffnung spüren. Noch bis 16 Uhr haben die rund 50 verschiedenen sozialen Einrichtungen, Verbände und Vereine ihre Stände in der Obereichsfeldhalle geöffnet…
Alle Angebote, die Gesundheit und Soziales betreffen, an einem Tag unter ein Dach – das war die Devise der Organisatoren. Sich untereinander bekannt machen und sich ebenso der Öffentlichkeit präsentieren, das war das Ziel. Zu zeigen, was der Kreis in dieser Beziehung zu bieten hat. Und das scheint eine ganze Menge zu sein, wie auch bei der offiziellen Eröffnung von verschiedenen Seiten zu hören war.
Landrat Werner Henning lobte das Engagement des Arbeitskreises der Liga der freien Wohlfahrtsverbände, die dem Besucher hier ein anschauliches Bild an möglichen Leistungen für jeden hilfebedürftigen Bürger bieten.
Dieter Berkholz aus dem Thüringer Sozialministerium überbrachte die Grüße von Sozialministerin Heike Taubert. Er zeigte auf, welche Bedeutung solch eine Messe hat. Dieter Berkholz würdigte das Eichsfeld als Beispiel für die Sorge um die Menschen mit Behinderungen und kranke Menschen.
Auch seien hier die Selbsthilfegruppen beispielgebend für viele anderen Regionen. Berkholz zeigte aber auch derzeitige Probleme auf, wie der Mangel an Hausärzten derzeit in Thüringen. Insgesamt fehlen 244, die auch sofort mit lukrativen Angeboten – Startgeld in Höhe von 60 000 Euro und ein ordentliches Monatsgehalt bis zur Praxisübernahme – sich in Thüringen niederlassen könnten. Im Eichsfeld sind es 14 Ärzte. Beim Rundgang kam er mit vielen sozialen Anbietern ins Gespräch.
Unter den Besuchern waren auch viele junge Menschen, die sich auf der Messe auch nach einem späteren Jobangebot umsahen. Die Stände waren sehr gut ausgestattet und lockten auch mit vielen Mitmachangeboten für die Messebesucher.
Alles in allem hat sich der große manuelle und finanzielle Aufwand gelohnt. Dank der Sponsoren konnte das Messeangebot im Eichsfeld mit dieser 1. Gesundheits- und Sozialmesse bereichert werden.
Ilka Kühn
Autor: enAlle Angebote, die Gesundheit und Soziales betreffen, an einem Tag unter ein Dach – das war die Devise der Organisatoren. Sich untereinander bekannt machen und sich ebenso der Öffentlichkeit präsentieren, das war das Ziel. Zu zeigen, was der Kreis in dieser Beziehung zu bieten hat. Und das scheint eine ganze Menge zu sein, wie auch bei der offiziellen Eröffnung von verschiedenen Seiten zu hören war.
Landrat Werner Henning lobte das Engagement des Arbeitskreises der Liga der freien Wohlfahrtsverbände, die dem Besucher hier ein anschauliches Bild an möglichen Leistungen für jeden hilfebedürftigen Bürger bieten.
Dieter Berkholz aus dem Thüringer Sozialministerium überbrachte die Grüße von Sozialministerin Heike Taubert. Er zeigte auf, welche Bedeutung solch eine Messe hat. Dieter Berkholz würdigte das Eichsfeld als Beispiel für die Sorge um die Menschen mit Behinderungen und kranke Menschen.
Auch seien hier die Selbsthilfegruppen beispielgebend für viele anderen Regionen. Berkholz zeigte aber auch derzeitige Probleme auf, wie der Mangel an Hausärzten derzeit in Thüringen. Insgesamt fehlen 244, die auch sofort mit lukrativen Angeboten – Startgeld in Höhe von 60 000 Euro und ein ordentliches Monatsgehalt bis zur Praxisübernahme – sich in Thüringen niederlassen könnten. Im Eichsfeld sind es 14 Ärzte. Beim Rundgang kam er mit vielen sozialen Anbietern ins Gespräch.
Unter den Besuchern waren auch viele junge Menschen, die sich auf der Messe auch nach einem späteren Jobangebot umsahen. Die Stände waren sehr gut ausgestattet und lockten auch mit vielen Mitmachangeboten für die Messebesucher.
Alles in allem hat sich der große manuelle und finanzielle Aufwand gelohnt. Dank der Sponsoren konnte das Messeangebot im Eichsfeld mit dieser 1. Gesundheits- und Sozialmesse bereichert werden.
Ilka Kühn
















