Fördermittel für schnelles Internet
Freitag, 02. November 2012, 20:13 Uhr
38 Orte im Landkreis Eichsfeld erhalten künftig schnelles Internet. Rund 5,4 Millionen Euro kostet die Investition für den Breitbandausbau im Landkreis Eichsfeld. Dafür gibt es 90 Prozent Fördermittel...
Die zweijährige Zusammenarbeit des Landkreises und seiner Kommunen hat sich ausgezahlt. Der Landkreis Eichsfeld erhält für den Breitbandausbau fast 1,6 Mio. Euro Fördermittel mit dem höchstmöglichen Fördersatz von 90 Prozent. Dies war nur möglich, weil sich Landkreis und Gemeinden auf ein gemeinsames abgestimmtes Vorgehen verständigt haben und diesen Weg konsequent und zielorientiert verfolgt haben.
Landrat Werner Henning sieht in dieser gemeinsamen Arbeit den Schlüssel zum Erfolg. Der Landkreis habe alle interessierten Gemeinden mitgenommen und alle seien dafür belohnt worden. Für den Landrat war der Breitbandausbau von Beginn an ein wichtiges Thema, da schnelle Internetverbindungen dazu beitragen, sowohl den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Eichsfeld als auch der Wirtschaft attraktive und beste Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten zu können.
38 Orte im Landkreis Eichsfeld profitieren vom Breitbandausbau. Nach Realisierung der Maßnahmen - voraussichtlich bis Ende 2013 - werden rund 16.000 Haushalte und über 350 Unternehmen mit schnellem Internet von bis zu 50 Megabit pro Sekunde versorgt sein. Die Förderung erfolgte im Rahmen des Landesprogramm Breitband.
Derzeit haben 35 Orte des Landkreises Eichsfeld Internetzugänge mit weniger als 2 Mbit/s. So verfügen beispielsweise auch die Stadt Leinefelde-Worbis und die Gemeinde Silberhausen in den Randgebieten über Internetzugänge zwischen 2 und 6 Mbit/s, jedoch haben die dort ansässigen Gewerbegebiete oder Unternehmen einen höheren Bedarf an schnellem Internet. Hier wird nun bald Abhilfe geschaffen.
In allen Orten im Ausbaugebiet werden die Kabelverzweiger mit moderner Technik (DSLAM-Technik) überbaut. Damit ist später auch ein Ausbau mit FTTH (fiber to the home) möglich, das heißt: Glasfaserkabel werden bis ins Haus geführt, die Datenübertragungen mit Geschwindigkeiten von mehr als 1 Gbit/s ermöglichen. Die gesamte Betreuung des Verfahrens lag in den Händen der Firma Micus, die den Landkreis seit drei Jahren in diesen Fragestellungen kompetent unterstützt.
Autor: enDie zweijährige Zusammenarbeit des Landkreises und seiner Kommunen hat sich ausgezahlt. Der Landkreis Eichsfeld erhält für den Breitbandausbau fast 1,6 Mio. Euro Fördermittel mit dem höchstmöglichen Fördersatz von 90 Prozent. Dies war nur möglich, weil sich Landkreis und Gemeinden auf ein gemeinsames abgestimmtes Vorgehen verständigt haben und diesen Weg konsequent und zielorientiert verfolgt haben.
Landrat Werner Henning sieht in dieser gemeinsamen Arbeit den Schlüssel zum Erfolg. Der Landkreis habe alle interessierten Gemeinden mitgenommen und alle seien dafür belohnt worden. Für den Landrat war der Breitbandausbau von Beginn an ein wichtiges Thema, da schnelle Internetverbindungen dazu beitragen, sowohl den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Eichsfeld als auch der Wirtschaft attraktive und beste Lebens- und Arbeitsbedingungen bieten zu können.
38 Orte im Landkreis Eichsfeld profitieren vom Breitbandausbau. Nach Realisierung der Maßnahmen - voraussichtlich bis Ende 2013 - werden rund 16.000 Haushalte und über 350 Unternehmen mit schnellem Internet von bis zu 50 Megabit pro Sekunde versorgt sein. Die Förderung erfolgte im Rahmen des Landesprogramm Breitband.
Derzeit haben 35 Orte des Landkreises Eichsfeld Internetzugänge mit weniger als 2 Mbit/s. So verfügen beispielsweise auch die Stadt Leinefelde-Worbis und die Gemeinde Silberhausen in den Randgebieten über Internetzugänge zwischen 2 und 6 Mbit/s, jedoch haben die dort ansässigen Gewerbegebiete oder Unternehmen einen höheren Bedarf an schnellem Internet. Hier wird nun bald Abhilfe geschaffen.
In allen Orten im Ausbaugebiet werden die Kabelverzweiger mit moderner Technik (DSLAM-Technik) überbaut. Damit ist später auch ein Ausbau mit FTTH (fiber to the home) möglich, das heißt: Glasfaserkabel werden bis ins Haus geführt, die Datenübertragungen mit Geschwindigkeiten von mehr als 1 Gbit/s ermöglichen. Die gesamte Betreuung des Verfahrens lag in den Händen der Firma Micus, die den Landkreis seit drei Jahren in diesen Fragestellungen kompetent unterstützt.
