Volkstrauertag im Eichsfeld
Samstag, 17. November 2012, 11:10 Uhr
Morgen wird überall im Land der Kriegstoten und der Opfer der Gewaltherrschaft gedacht. Die offizielle Gedenkfeier für das Land Thüringen ist in Bad Salzungen. Aber im Eichsfeld können Sie auch an einigen Gedenkfeiern morgen teilnehmen...
In Heilbad Heiligenstadt beginnt die Gedenkfeier am morgigen Sonntag bereits um 11.30 Uhr im Saal des Alten Ratshauses in der Ratsgasse. Landrat Werner Henning und Heiligenstadts Bürgermeister Thomas Spielmann laden dazu alle Bürger ein.
In der Stadt Leinefelde-Worbis beginnt die Gedenkfeier um 14 Uhr, und zwar im Stadtteil Breitenholz. Um 14.00 Uhr findet zunächst ein ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St. Mariä Heimsuchung in Breitenholz statt. Im Anschluss an den Gottesdienst gehen die Teilnehmer zum Kriegerdenkmal, wo zum ehrenden Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt Kränze niedergelegt werden.
Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag und erinnert an die Kriegstoten und die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Er wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eingeführt. Der Volksbund widmet sich heute im Auftrag der Bundesregierung den Gräbern der deutschen Kriegstoten im Ausland.
Weltweit werden über 800 Begräbinsstätten erfasst, erhalten und gepflegt. Darüberhinaus betreut der Volksbund Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begenung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.
Autor: enIn Heilbad Heiligenstadt beginnt die Gedenkfeier am morgigen Sonntag bereits um 11.30 Uhr im Saal des Alten Ratshauses in der Ratsgasse. Landrat Werner Henning und Heiligenstadts Bürgermeister Thomas Spielmann laden dazu alle Bürger ein.
In der Stadt Leinefelde-Worbis beginnt die Gedenkfeier um 14 Uhr, und zwar im Stadtteil Breitenholz. Um 14.00 Uhr findet zunächst ein ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St. Mariä Heimsuchung in Breitenholz statt. Im Anschluss an den Gottesdienst gehen die Teilnehmer zum Kriegerdenkmal, wo zum ehrenden Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt Kränze niedergelegt werden.
Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag und erinnert an die Kriegstoten und die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. Er wurde durch den 1919 gegründeten Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eingeführt. Der Volksbund widmet sich heute im Auftrag der Bundesregierung den Gräbern der deutschen Kriegstoten im Ausland.
Weltweit werden über 800 Begräbinsstätten erfasst, erhalten und gepflegt. Darüberhinaus betreut der Volksbund Angehörige in Fragen der Kriegsgräberfürsorge und fördert die Begenung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten.
