Märchen wird noch einmal gezeigt
Donnerstag, 13. Dezember 2012, 09:30 Uhr
Als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Leinefelde–Worbis und der Lebenshilfe Leinefelde–Worbis soll das Märchen von der faulen Prinzessin und dem Räuber Fürchterbar am 18. Dezember in Leinefelde noch einmal aufgeführt werden. Der Ortsbürgermeister will damit allen Kindern eine Freude machen...
Bereits am Wochenende hatte die Lebenshilfe damit einem großen Erfolg in Worbis. Ihre Hofweihnacht der am 2. Adventssonntag war wie die meisten Weihnachtsmärkte dieses Tages in dicke Schneeflocken gehüllt. Es ist eben schade, dass man solch ein Event vorbereitet, ohne dass man den Petrus in die Vorbereitungen involvieren kann.
Räuber, Walter Kohl; König, Bärbel Urbanik; Königlicher Leibarzt, Ingrid Hübenthal, Prinzessin, Gudrun Bierwirth; Seppel, Stefan Hoppe; Kaspar, Veit Lamprecht; Hexe, Gisela Reinhardt ( Idee und Text)
So tat jeder sein Bestes und für die Besucher, die das Winterwetter nicht von der vorweihnachtlichen Freude abhalten konnte, war es ein perfekter Tag. Das Märchen von der faulen Prinzessin und dem Räuber Fürchterbar, das von Mitarbeitern der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis in der Turnhalle der Tabaluga-Förderschule, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, aufgeführt wurde, fand regen Zuspruch.
Das Märchen handelt von einem König, der eine an Faulheit erkrankte Tochter hat. Kaspar und Seppel versuchen sie zum Aufstehen zu bewegen, aber das klappt nicht. Der Räuber Fürchterbar fällt auf eine List von Kaspar und Seppel herein und raubt die Königstochter. Mit Hilfe der Hexe und der Unterstützung durch Kaspar und Seppel gelingt es ihnen gemeinsam, die Prinzessin zu heilen.
Es ist ein optimistisches Märchen, in dem Faule fleißig und Böse gut werden. Kaspar und Seppel bezogen spielerisch die Zuschauerkinder auf lustige Weise in das Stück ein. Die Kinder machten aktiv mit und gingen an manchen Stellen ab wie Raketen. Sie schrien und riefen und fast hielt sie nichts auf den Plätzen. Aufgeregt, mit roten Bäckchen verfolgten sie, wie Kaspar und Seppel alles Mögliche unternahmen, um die faule Prinzessin zum Aufstehen zu bewegen.
Sie sangen gemeinsam und halfen beim Suchen der Wunderblume. Natürlich warnten sie auch lautstark, wenn der Räuber Fürchterbar kam. Es war für alle ein großes Erlebnis.
Am Nachmittag, traten 26 Beschäftigte der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf dem Worbiser Rossmarkt mit einem temperamentvollen, spritzigem Programm auf. Einige Beschäftigte, die fleißig geübt hatten, konnten den Weg nach Worbis durch den Schnee nicht finden und so sprangen spontan Mitarbeiter ein, die als Wichtel, Stern und Engel eine gute Figur machten.
In bunten Kostümen tanzten Puppen, Nikolaus und Rentiere, Wichtel, Schneemänner, Sterne und Engel zu internationaler Weihnachtsmusik und brachten mit ihrer lebensfrohen Art die Augen der Zuschauer zum Glänzen. Jeder Besucher fühlte sich vom Rhythmus mitgerissen. Da war es kein Wunder, dass die Zuschauer, die nah bei den Akteuren standen, sich bereitwillig einhaken ließen und mit tanzten.
Das war ein buntes, frohes und freudiges Miteinander. Die Lebensfreude, die die Beschäftigten aus der Werkstatt der Lebenshilfe Leinefelde – Worbis ausstrahlten, steckte an. Mit dieser Freude im Herzen kann das Christkind sich getrost auf den Weg machen – es wird erwartet.
Gisela Reinhardt
Autor: enBereits am Wochenende hatte die Lebenshilfe damit einem großen Erfolg in Worbis. Ihre Hofweihnacht der am 2. Adventssonntag war wie die meisten Weihnachtsmärkte dieses Tages in dicke Schneeflocken gehüllt. Es ist eben schade, dass man solch ein Event vorbereitet, ohne dass man den Petrus in die Vorbereitungen involvieren kann.
Räuber, Walter Kohl; König, Bärbel Urbanik; Königlicher Leibarzt, Ingrid Hübenthal, Prinzessin, Gudrun Bierwirth; Seppel, Stefan Hoppe; Kaspar, Veit Lamprecht; Hexe, Gisela Reinhardt ( Idee und Text)
So tat jeder sein Bestes und für die Besucher, die das Winterwetter nicht von der vorweihnachtlichen Freude abhalten konnte, war es ein perfekter Tag. Das Märchen von der faulen Prinzessin und dem Räuber Fürchterbar, das von Mitarbeitern der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis in der Turnhalle der Tabaluga-Förderschule, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, aufgeführt wurde, fand regen Zuspruch.
Das Märchen handelt von einem König, der eine an Faulheit erkrankte Tochter hat. Kaspar und Seppel versuchen sie zum Aufstehen zu bewegen, aber das klappt nicht. Der Räuber Fürchterbar fällt auf eine List von Kaspar und Seppel herein und raubt die Königstochter. Mit Hilfe der Hexe und der Unterstützung durch Kaspar und Seppel gelingt es ihnen gemeinsam, die Prinzessin zu heilen.
Es ist ein optimistisches Märchen, in dem Faule fleißig und Böse gut werden. Kaspar und Seppel bezogen spielerisch die Zuschauerkinder auf lustige Weise in das Stück ein. Die Kinder machten aktiv mit und gingen an manchen Stellen ab wie Raketen. Sie schrien und riefen und fast hielt sie nichts auf den Plätzen. Aufgeregt, mit roten Bäckchen verfolgten sie, wie Kaspar und Seppel alles Mögliche unternahmen, um die faule Prinzessin zum Aufstehen zu bewegen.
Sie sangen gemeinsam und halfen beim Suchen der Wunderblume. Natürlich warnten sie auch lautstark, wenn der Räuber Fürchterbar kam. Es war für alle ein großes Erlebnis.
Am Nachmittag, traten 26 Beschäftigte der Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf dem Worbiser Rossmarkt mit einem temperamentvollen, spritzigem Programm auf. Einige Beschäftigte, die fleißig geübt hatten, konnten den Weg nach Worbis durch den Schnee nicht finden und so sprangen spontan Mitarbeiter ein, die als Wichtel, Stern und Engel eine gute Figur machten.
In bunten Kostümen tanzten Puppen, Nikolaus und Rentiere, Wichtel, Schneemänner, Sterne und Engel zu internationaler Weihnachtsmusik und brachten mit ihrer lebensfrohen Art die Augen der Zuschauer zum Glänzen. Jeder Besucher fühlte sich vom Rhythmus mitgerissen. Da war es kein Wunder, dass die Zuschauer, die nah bei den Akteuren standen, sich bereitwillig einhaken ließen und mit tanzten.
Das war ein buntes, frohes und freudiges Miteinander. Die Lebensfreude, die die Beschäftigten aus der Werkstatt der Lebenshilfe Leinefelde – Worbis ausstrahlten, steckte an. Mit dieser Freude im Herzen kann das Christkind sich getrost auf den Weg machen – es wird erwartet.
Gisela Reinhardt


