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Worbiserin im ÖDP Bundesvorstand

Freitag, 14. Dezember 2012, 16:04 Uhr
Mit überwältigender Mehrheit der Stimmen (128 von 150) wurde Susann Mai, Thüringer Landesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), auf dem 44. Bundesparteitag in Erding in den Bundesvorstand gewählt...

Susann Mai im Bundesvorstand (Foto: Susann Mai) Susann Mai im Bundesvorstand (Foto: Susann Mai)


v.li.n.r.: Karl-Heinz Jobst, Erding; Willi Reinbold, Eichstätt, Sebastian Frankenberger (Vorsitz), Passau, Susann Mai, Worbis; Hanns-Dieter Schlierf, Egling; Werner Roleff, Köln; Christian Tischer, Ingolstadt

Susann Mai wurde als erste stellvertretende Bundesvorsitzende der Ökodemokraten in ihrem Amt bestätigt. Die Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet begrüßten die Annahme der Wahl mit Beifall und jubelnden Zurufen für die Kandidatin aus Worbis. Damit ist Susann Mai die einzige Vertreterin der neuen Bundesländer im Bundesvorstand der ÖDP.

Die Freude darüber strahlt sie aus: „Hier kann ich mit der ÖDP die Zukunft unseres Landes fair, sozial, familienfreundlich und ökologisch verantwortlich gestalten und den Menschen wieder Lust auf Leben geben.“ Ihr Engagement ist ehrenamtlich. Die 45jährige Ökodemokratin ist die einzige Thüringerin in dem Team um Sebastian Frankenberger (Vorsitz).

Der Bundesparteitag wurde Live übertragen. Die ÖDP will Umwelt und Klima retten, Familien stärken, nachhaltige gentechnikfreie Landwirtschaft, Tiere schützen, Artenvielfalt erhalten, soziale Gerechtigkeit, verantwortlich wirtschaften, vor Strahlung schützen, mehr Demokratie wagen.

Die ÖDP ist die einzige Partei, die keine Konzernspenden annimmt und dies in ihrer Satzung verankert hat. So kann sie unabhängig Politik machen. Die ÖDP setzt sich für Wohl der Bürger ein. Jeder kann dabei mitarbeiten und ist dazu eingeladen, so Susann Mai.
Autor: en

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