Wohnhäuser brannten
Dienstag, 15. Januar 2013, 12:25 Uhr
Durch ein Feuer sind am Vormittag in Nordthüringen drei Wohnhäuser unbewohnbar geworden. Wir haben die Details für Sie aufbereitet...
Das Feuer war am Morgen kurz nach sieben Uhr in einem Einfamilienhaus am Weidanger in Schlotheim ausgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte die Brandausbruchstelle im Obergeschoss gewesen sein.
Rasch hatten sich die Flammen auf das Dachgeschoss ausgebreitet und schlugen auf die Nachbarhäuser über. Zum Glück blieb der Brand an den Nachbarhäusern auf die Dächer begrenzt. Allerdings entstanden an allen Häusern erheblicher Schaden durch das Löschwasser. Die Höhe des Schadens steht bislang noch nicht fest. Der Gesamtschaden, so wird eingeschätzt, wird aber voraussichtlich weit über 100.000 Euro liegen.
Eine 75-jährige Frau konnte sich nach dem Brandausbruch selbstständig aus dem Haus retten. Sie blieb unverletzt. Während den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann, er kam wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.
Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die enge Straße, die dicht aneinander stehenden Häuser und vor allem durch das sofort gefrierende Löschwasser, das die Straße in eine spiegelglatte Fläche verwandelte.
Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch völlig unklar. Die Untersuchung der Brandursache wird noch eine unbestimmte Zeit in Anspruch nehmen.
Autor: redDas Feuer war am Morgen kurz nach sieben Uhr in einem Einfamilienhaus am Weidanger in Schlotheim ausgebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte die Brandausbruchstelle im Obergeschoss gewesen sein.
Rasch hatten sich die Flammen auf das Dachgeschoss ausgebreitet und schlugen auf die Nachbarhäuser über. Zum Glück blieb der Brand an den Nachbarhäusern auf die Dächer begrenzt. Allerdings entstanden an allen Häusern erheblicher Schaden durch das Löschwasser. Die Höhe des Schadens steht bislang noch nicht fest. Der Gesamtschaden, so wird eingeschätzt, wird aber voraussichtlich weit über 100.000 Euro liegen.
Eine 75-jährige Frau konnte sich nach dem Brandausbruch selbstständig aus dem Haus retten. Sie blieb unverletzt. Während den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann, er kam wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.
Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die enge Straße, die dicht aneinander stehenden Häuser und vor allem durch das sofort gefrierende Löschwasser, das die Straße in eine spiegelglatte Fläche verwandelte.
Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch völlig unklar. Die Untersuchung der Brandursache wird noch eine unbestimmte Zeit in Anspruch nehmen.
