Bergschüler beim Innenminister
Sonntag, 20. Januar 2013, 14:16 Uhr
Die Jugendlichen der Bergschule St. Elisabeth in Heilbad Heiligenstadt hatten jetzt Gelegenheit, mit dem Bundesinnenminister Dr. Hans Peter Friedrich ins Gespräch zu kommen. Am Freitag trafen sie sich mit ihm in Erfurt und berichten nun hier, was sie erlebt haben...
Die 12er- Kurse Sozialkunde, Geschichte und Informatik der Bergschule St. Elisabeth fuhren nach Erfurt in die Edtith-Stein-Schule, um dort den Bundesinnenminister Dr. Hans Peter Friedrich zu treffen. Um 9 Uhr haben sich die drei Kurse mit einem Bus von Heiligenstadt nach Erfurt auf den Weg gemacht.
Nach anderthalb Stunden Fahrt wurden wir in Erfurt an der Edith Stein Schule herzlich empfangen und in die Aula der Schule geführt. Eine Schülerin und ein Schüler von uns, Paula Schneemann und Christoph v. Bodenhausen aus dem Sozialkundekurs von Frau Fiebelkorn, waren schon einen Tag zuvor nach Erfuhrt gefahren, um die Veranstaltung vorzubereiten. Sie waren Teil der Moderation, in der sie mit Mitschülern der Edith Stein Schule zusammen die Fragen an den Minister stellten.
Um halb 12 wurde der Innenminister in der Aula durch ein bemerkenswertes Cellospiel einer Schülerin der Edith Stein Schule begrüßt. Die Veranstaltung wurde größtenteils von Schülerinnen und Schülern geleitet und der Hauptmoderator, Jonas Eberhardt, führte die Zuschauer und Mitwirkenden durch das Programm.
Die Rahmenthemen lauteten: Religiöser Fundamentalismus, Internetsicherheit und Links- bzw. Rechtsextremismus. Für jedes der Rahmenthemen, über die jeweils ca. 15 Minuten diskutiert wurde, waren zwei Moderatoren /(Experten) zuständig. Als Einstieg wurde jeweils passend zum Thema ein Clip vorgespielt.
Des Weiteren bestand für die Schülerinnen und Schüler aus dem Publikum die Möglichkeit, Fragen an den Minister zu stellen. Der Minister ist gut auf alle Fragen eingegangen und hat vor allem präzise und ehrlich geantwortet. Nachdem die Diskussion mit einem weiteren Cellostück beendet worden war, bestand für die Sozialkundekurse der beiden Schulen die Chance, sich bei Essen und Trinken noch einmal ganz persönlich mit dem Innenminister zu unterhalten.
Danach machten sich die Schülerinnen und Schüler der Bergschule St. Elisabeth wieder auf den Heimweg und tauschten sich über den Tag aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle sehr zufrieden mit der Veranstaltung waren und sich darüber freuten, dass sich der Innenminister Zeit für sie genommen hatte.
Fariha Mahmood,
Christoph von Bodenhausen
Autor: enDie 12er- Kurse Sozialkunde, Geschichte und Informatik der Bergschule St. Elisabeth fuhren nach Erfurt in die Edtith-Stein-Schule, um dort den Bundesinnenminister Dr. Hans Peter Friedrich zu treffen. Um 9 Uhr haben sich die drei Kurse mit einem Bus von Heiligenstadt nach Erfurt auf den Weg gemacht.
Nach anderthalb Stunden Fahrt wurden wir in Erfurt an der Edith Stein Schule herzlich empfangen und in die Aula der Schule geführt. Eine Schülerin und ein Schüler von uns, Paula Schneemann und Christoph v. Bodenhausen aus dem Sozialkundekurs von Frau Fiebelkorn, waren schon einen Tag zuvor nach Erfuhrt gefahren, um die Veranstaltung vorzubereiten. Sie waren Teil der Moderation, in der sie mit Mitschülern der Edith Stein Schule zusammen die Fragen an den Minister stellten.
Um halb 12 wurde der Innenminister in der Aula durch ein bemerkenswertes Cellospiel einer Schülerin der Edith Stein Schule begrüßt. Die Veranstaltung wurde größtenteils von Schülerinnen und Schülern geleitet und der Hauptmoderator, Jonas Eberhardt, führte die Zuschauer und Mitwirkenden durch das Programm.
Die Rahmenthemen lauteten: Religiöser Fundamentalismus, Internetsicherheit und Links- bzw. Rechtsextremismus. Für jedes der Rahmenthemen, über die jeweils ca. 15 Minuten diskutiert wurde, waren zwei Moderatoren /(Experten) zuständig. Als Einstieg wurde jeweils passend zum Thema ein Clip vorgespielt.
Des Weiteren bestand für die Schülerinnen und Schüler aus dem Publikum die Möglichkeit, Fragen an den Minister zu stellen. Der Minister ist gut auf alle Fragen eingegangen und hat vor allem präzise und ehrlich geantwortet. Nachdem die Diskussion mit einem weiteren Cellostück beendet worden war, bestand für die Sozialkundekurse der beiden Schulen die Chance, sich bei Essen und Trinken noch einmal ganz persönlich mit dem Innenminister zu unterhalten.
Danach machten sich die Schülerinnen und Schüler der Bergschule St. Elisabeth wieder auf den Heimweg und tauschten sich über den Tag aus. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle sehr zufrieden mit der Veranstaltung waren und sich darüber freuten, dass sich der Innenminister Zeit für sie genommen hatte.
Fariha Mahmood,
Christoph von Bodenhausen

