Neues aus dem Eichsfeldklinikum
Montag, 21. Januar 2013, 12:20 Uhr
Die Abteilung Innere Medizin wird am Eichsfeld Klinikum in den Häusern Worbis und Heiligenstadt vorgehalten. Wurden bisher an beiden Orten gleichermaßen gastroenterologische und kardiologische Patienten behandelt, werden jetzt die jeweiligen Schwerpunkte an den einzelnen Standorten konzentriert...
In Heiligenstadt wird unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Bernd Sänger, der Schwerpunkt Gastroenterologie etabliert, mit gesteigerter Endoskopiekapazität und ergänzt durch die Hämatologie-Onkologie, die von Oberarzt Dr. med. Jens Stöver, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, durchgeführt wird.
In Worbis wird die Kardiologie und die internistische Intensivmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. Schmidt-Schweda weiter ausgebaut. Durch diese Maßnahmen entstehen auch im überregionalen Vergleich große Schwerpunktabteilungen, im Bereich der Kardiologie zum Beispiel mit mehr als 3000 kardiologischen Patienten pro Jahr.
Somit haben unsere Patienten und die niedergelassenen Ärzte klare Ansprechpartner für die einzelnen Diagnosen und wir müssen nicht mehr so oft zwischen Worbis und Heiligenstadt verlegen, beschreibt Dr. Sänger die Vorteile. Auch können wir durch die Konzentration die Behandlungsqualität nochmals steigern und unser Spektrum kontinuierlich fortentwickeln, ergänzt Dr. Schmidt-Schweda.
Die Versorgung allgemeininternistischer Krankheitsbilder ist selbstverständlich an beiden Standorten weiterhin möglich.
Magdalena Laufer
Autor: enIn Heiligenstadt wird unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Bernd Sänger, der Schwerpunkt Gastroenterologie etabliert, mit gesteigerter Endoskopiekapazität und ergänzt durch die Hämatologie-Onkologie, die von Oberarzt Dr. med. Jens Stöver, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, durchgeführt wird.
In Worbis wird die Kardiologie und die internistische Intensivmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. Schmidt-Schweda weiter ausgebaut. Durch diese Maßnahmen entstehen auch im überregionalen Vergleich große Schwerpunktabteilungen, im Bereich der Kardiologie zum Beispiel mit mehr als 3000 kardiologischen Patienten pro Jahr.
Somit haben unsere Patienten und die niedergelassenen Ärzte klare Ansprechpartner für die einzelnen Diagnosen und wir müssen nicht mehr so oft zwischen Worbis und Heiligenstadt verlegen, beschreibt Dr. Sänger die Vorteile. Auch können wir durch die Konzentration die Behandlungsqualität nochmals steigern und unser Spektrum kontinuierlich fortentwickeln, ergänzt Dr. Schmidt-Schweda.
Die Versorgung allgemeininternistischer Krankheitsbilder ist selbstverständlich an beiden Standorten weiterhin möglich.
Magdalena Laufer
