Stimmung in der Lunaparkhalle
Dienstag, 19. Februar 2013, 15:49 Uhr
In der Sporthalle am Lunapark in Leinefelde gings heute rund. Rund 60 Kinder aus Heiligenstadt, Leinefelde, Bischofferode hatten sich dort versammelt, um gemeinsam Sport zu treiben und sich auszutoben...
Streetworker Vitali Welitschkin hatte traditionell gemeinsam mit dem Landessportbund Thüringen und seinem Projekt "Integration durch Sport" zu einem Fußballturnier eingeladen. Zehn Mannschaften waren der Einladung gefolgt und kickten gegeneinander, um Punkte und Tore. Herzlich begrüßt wurden sie von Albert Krebs, den Eichsfeldern noch selbst als Fußballer von Rot-Weiß-Erfurt bekannt. Er machte die jungen Fußballer mit den Regeln vertraut. Oberstes Gebot war Fairplay - fairer Umgang miteinander.
Die Mannschaften waren bunt gemischt und zeichneten sich durch ebenso bunte Namen aus: Blue energie, Loser, Herzbuben, Cool Club aber auch Borussia Dortmund war vertreten und bei den Jüngsten auch Ribery zu sehen. Den Kindern hat dieser Tag viel Spaß gemacht und sie konnten sich so richtig austoben. Aus dem Jugendwerk der AWO Heilgienstadt waren 16 Ferienkinder mitgekommen. Sie nutzten auch die Gelegenheit zur Schlittenpartie im Schnee und zur sportlichen Betätigung in der Halle.
Während die Jungen Fußball spielten, konnten sich die anderen an diesem Ferientag auch auf der riesengroßen Hüpfburg des Landessportbundes vergnügen.
Durch Sport kommt es zu vielen Kontakten, lernt man sich kennen und baut so manche Sprachbarriere ab. Zweimal im Jahr werden im Eichsfeld solche Sporttage von Vitali Welitschkin organisiert.
Autor: enStreetworker Vitali Welitschkin hatte traditionell gemeinsam mit dem Landessportbund Thüringen und seinem Projekt "Integration durch Sport" zu einem Fußballturnier eingeladen. Zehn Mannschaften waren der Einladung gefolgt und kickten gegeneinander, um Punkte und Tore. Herzlich begrüßt wurden sie von Albert Krebs, den Eichsfeldern noch selbst als Fußballer von Rot-Weiß-Erfurt bekannt. Er machte die jungen Fußballer mit den Regeln vertraut. Oberstes Gebot war Fairplay - fairer Umgang miteinander.
Die Mannschaften waren bunt gemischt und zeichneten sich durch ebenso bunte Namen aus: Blue energie, Loser, Herzbuben, Cool Club aber auch Borussia Dortmund war vertreten und bei den Jüngsten auch Ribery zu sehen. Den Kindern hat dieser Tag viel Spaß gemacht und sie konnten sich so richtig austoben. Aus dem Jugendwerk der AWO Heilgienstadt waren 16 Ferienkinder mitgekommen. Sie nutzten auch die Gelegenheit zur Schlittenpartie im Schnee und zur sportlichen Betätigung in der Halle.
Während die Jungen Fußball spielten, konnten sich die anderen an diesem Ferientag auch auf der riesengroßen Hüpfburg des Landessportbundes vergnügen.
Durch Sport kommt es zu vielen Kontakten, lernt man sich kennen und baut so manche Sprachbarriere ab. Zweimal im Jahr werden im Eichsfeld solche Sporttage von Vitali Welitschkin organisiert.



