Ahnenforschung für Einsteiger
Mittwoch, 20. März 2013, 08:20 Uhr
Der landesweit bekannte Ahnenforscher und Buchautor Alois Scholz hielt auf Einladung der URANIA Eichsfeld am Abend in Leinefelde einen Gastvortrag zum Thema "Einstieg in die Ahnenforschung". Juvita Sappelt berichtet...
Außerdem gab es noch viele nützliche Tipps hierzu. Denn wer sich einmal etwas näher mit der Erforschung seiner Ahnen befasst, merkt bald, dass dies oft eine sehr komplizierte Angelegenheit ist. So kann es dabei z. B. eine sehr große Rolle spielen, welcher Konfession die Vorfahren angehörten, da die Kirchenbücher ganz unterschiedlich verwaltet und archiviert wurden und werden. Wer das Glück hat, in einem Ort zu wohnen, dessen Kirchenbücher bereits in einen Sippenbuch zusammengefasst und veröffentlicht wurden, hat es da schon sehr viel einfacher.
Seit Mitte der Neunziger Jahre, arbeitet der frühere Maschinenbauingeneur und heute 73-jährige gebürtige Dingelstädter Alois Scholz an der Erstellung von insgesamt fünf Ortssippenbüchern. Drei davon sind bereits im Eigenverlag erschienen: die Ortssippenbücher über Steinbach, Reinholterode und Wingerode. Am 13. Juni diesen Jahres wird er den Westhäusern ihr noch druckfrisches Ortssippenbuch, welches u. a. die gesammelten Kirchenbucheinträge von 1681 bis 1900 enthält, vorstellen. Und wie er weiterhin mitteilte, arbeitet er momentan bereits am fünftes Ortssippenbuch, auf welches sich dann in absehbarer Zeit die Bodenröder freuen dürfen.
Zum Schluss des Vortrages, ließ es sich Alois Scholz nicht nehmen, selbst noch die ein- oder andere Frage zur persönlichen Ahnenforschung zu beantworten. Und da das Thema an diesen Abend ein sehr großes Interesse fand, soll es bereits am 14. Mai 2013 ein weiteres Treffen der Hobby-Ahnenforscher geben.
Autor: enAußerdem gab es noch viele nützliche Tipps hierzu. Denn wer sich einmal etwas näher mit der Erforschung seiner Ahnen befasst, merkt bald, dass dies oft eine sehr komplizierte Angelegenheit ist. So kann es dabei z. B. eine sehr große Rolle spielen, welcher Konfession die Vorfahren angehörten, da die Kirchenbücher ganz unterschiedlich verwaltet und archiviert wurden und werden. Wer das Glück hat, in einem Ort zu wohnen, dessen Kirchenbücher bereits in einen Sippenbuch zusammengefasst und veröffentlicht wurden, hat es da schon sehr viel einfacher.
Seit Mitte der Neunziger Jahre, arbeitet der frühere Maschinenbauingeneur und heute 73-jährige gebürtige Dingelstädter Alois Scholz an der Erstellung von insgesamt fünf Ortssippenbüchern. Drei davon sind bereits im Eigenverlag erschienen: die Ortssippenbücher über Steinbach, Reinholterode und Wingerode. Am 13. Juni diesen Jahres wird er den Westhäusern ihr noch druckfrisches Ortssippenbuch, welches u. a. die gesammelten Kirchenbucheinträge von 1681 bis 1900 enthält, vorstellen. Und wie er weiterhin mitteilte, arbeitet er momentan bereits am fünftes Ortssippenbuch, auf welches sich dann in absehbarer Zeit die Bodenröder freuen dürfen.
Zum Schluss des Vortrages, ließ es sich Alois Scholz nicht nehmen, selbst noch die ein- oder andere Frage zur persönlichen Ahnenforschung zu beantworten. Und da das Thema an diesen Abend ein sehr großes Interesse fand, soll es bereits am 14. Mai 2013 ein weiteres Treffen der Hobby-Ahnenforscher geben.

