Trickbetrüger in Heiligenstadt
Sonntag, 31. März 2013, 15:53 Uhr
In Heilbad Heiligenstadt haben heute bei gleich drei verschiedenen Familien Trickbetrüger versucht, an Geld heranzukommen. Es handelt sich, wie oft schon in Göttingen vorgekommen, um sogenannte "russische Schockanrufe"...
Hier wird dem betreffenden Angerufenen (russische Familien) vermittelt, dass der Sohn/die Tochter einen Unfall gehabt habe und dringend Geld für Krankenhaus/Operation benötigt wird. In einigen Fällen ist es vorgekommen, dass der Vorname bekannt war oder zufällig herausgefunden wurde.
In zwei Fällen hatten die Täter heute in Heiligenstadt Pech. Sie hatten jeweils 22 000 bzw. 20 000 Euro verlangt. Die angerufenen Familien waren im letzten Moment misstrauisch geworden. In einem dritten Fall konnten die Täter allerdings 3000 Euro erbeuten.
Die Polizei rät dringend, zu prüfen, ob es wirklich Angehörige sind, die anrufen. Hier ein paar wichtige Tipps:
- Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Bewahren Sie Ruhe und gehen Sie nicht auf die Forderungen ein.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Überprüfen Sie den Wahrheitsgehalt des Anrufes, geben Sie keine Details zu ihren finanziellen Verhältnissen bekannt und stellen Sie stattdessen gezielte Fragen, die nur der richtige Verwandte beantworten kann!
- Notieren Sie sich (wenn vorhanden) die auf Ihrem Telefon angezeigte Nummer des Anrufers.
- Notieren Sie sich auch die vom Anrufer genannte Nummer, wenn Sie zu einem Rückruf aufgefordert werden. Rufen Sie aber nicht zurück!
- Prägen Sie sich möglichst Stimme und sprachliche Besonderheiten des Anrufers ein.
- Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!
- Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.
- Informieren Sie auch dann die Polizei, wenn Sie bereits Opfer dieser Betrugsmasche geworden sind!
Autor: enHier wird dem betreffenden Angerufenen (russische Familien) vermittelt, dass der Sohn/die Tochter einen Unfall gehabt habe und dringend Geld für Krankenhaus/Operation benötigt wird. In einigen Fällen ist es vorgekommen, dass der Vorname bekannt war oder zufällig herausgefunden wurde.
In zwei Fällen hatten die Täter heute in Heiligenstadt Pech. Sie hatten jeweils 22 000 bzw. 20 000 Euro verlangt. Die angerufenen Familien waren im letzten Moment misstrauisch geworden. In einem dritten Fall konnten die Täter allerdings 3000 Euro erbeuten.
Die Polizei rät dringend, zu prüfen, ob es wirklich Angehörige sind, die anrufen. Hier ein paar wichtige Tipps:
- Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Bewahren Sie Ruhe und gehen Sie nicht auf die Forderungen ein.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Überprüfen Sie den Wahrheitsgehalt des Anrufes, geben Sie keine Details zu ihren finanziellen Verhältnissen bekannt und stellen Sie stattdessen gezielte Fragen, die nur der richtige Verwandte beantworten kann!
- Notieren Sie sich (wenn vorhanden) die auf Ihrem Telefon angezeigte Nummer des Anrufers.
- Notieren Sie sich auch die vom Anrufer genannte Nummer, wenn Sie zu einem Rückruf aufgefordert werden. Rufen Sie aber nicht zurück!
- Prägen Sie sich möglichst Stimme und sprachliche Besonderheiten des Anrufers ein.
- Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen!
- Informieren Sie unter der Notrufnummer 110 sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.
- Informieren Sie auch dann die Polizei, wenn Sie bereits Opfer dieser Betrugsmasche geworden sind!
