Über Fußgängerbrücke diskutiert
Freitag, 19. April 2013, 06:38 Uhr
CDU diskutiert anstehende Baumaßnahmen
Beim jüngsten Mitgliedertreffen diskutierte die Heiligenstädter Union anstehenden Baumaßnahmen in der Kreisstadt. Im Mittelpunkt stand dabei die Neugestaltung einer Fußgänger- und Radfahrer Querung der Bahnlinie Halle-Kassel...
Diese Querung soll nach einer Planungsvorlage aus dem Jahr 2010 als Brücke im Bereich des Bahnhofgeländes ausgeführt werden und ist als Kompensation zum in Zukunft wegfallenden Bahnübergang "Rengelröder Weg" zu betrachten. Das Bauamt von Heiligenstadt hatte die entsprechenden Zeichnungen und Lagepläne für die Diskussion zur Verfügung gestellt.
"Eine solche Brückenkonstruktion ist nicht zuletzt wegen der zu überwindenden Höhenunterschiede ein deutlicher Einschnitt in das jetzige Stadtbild in diesem Bereich, deshalb wollen wir bei unseren Mitgliedertreffen die Parteibasis in die Diskussion mit einbinden.", begründet Christian Stützer als stellvertretender Vorsitzender die Auswahl des Themas.
Viele Hinweise und Fragen bis hin zu einem Alternativvorschlag mit einer Tunnelvariante wurden von den über 20 Teilnehmern diskutiert. Zu berücksichtigen ist dabei immer, wie die Finanzierung dargestellt werden kann und welche Gestaltungsmöglichkeiten durch die Stadt vorhanden sind.
Da die neue Querung einen Ersatz für einen bestehenden Bahnübergang darstellt, sind für diese Kompensation finanziell insbesondere der Bund und die Deutsche Bahn in der Pflicht. "Da sind die Gestaltungsmöglichkeiten für die Stadt endlich", brachte es ein Mitglied des Abends auf den Punkt.
"Die Mitglieder der CDU Fraktion im Stadtrat und insbesondere die Vertreter im Bauausschuss können die Ansichten und Ideen der Heiligenstädter Union nun in die Gremienarbeit mitnehmen" weist der stellvertretende CDU-Chef Olaf Schäfer auf die weitere Vorgehensweise innerhalb des Stadtrates hin. Im Mai sollen nach Gesprächen der Stadt mit der "Deutschen Bahn" weitere Informationen erfolgen, eventuell wieder im Rahmen eines Mitgliedertreffens zusammen mit dem Bauamt.
Autor: enBeim jüngsten Mitgliedertreffen diskutierte die Heiligenstädter Union anstehenden Baumaßnahmen in der Kreisstadt. Im Mittelpunkt stand dabei die Neugestaltung einer Fußgänger- und Radfahrer Querung der Bahnlinie Halle-Kassel...
Diese Querung soll nach einer Planungsvorlage aus dem Jahr 2010 als Brücke im Bereich des Bahnhofgeländes ausgeführt werden und ist als Kompensation zum in Zukunft wegfallenden Bahnübergang "Rengelröder Weg" zu betrachten. Das Bauamt von Heiligenstadt hatte die entsprechenden Zeichnungen und Lagepläne für die Diskussion zur Verfügung gestellt.
"Eine solche Brückenkonstruktion ist nicht zuletzt wegen der zu überwindenden Höhenunterschiede ein deutlicher Einschnitt in das jetzige Stadtbild in diesem Bereich, deshalb wollen wir bei unseren Mitgliedertreffen die Parteibasis in die Diskussion mit einbinden.", begründet Christian Stützer als stellvertretender Vorsitzender die Auswahl des Themas.
Viele Hinweise und Fragen bis hin zu einem Alternativvorschlag mit einer Tunnelvariante wurden von den über 20 Teilnehmern diskutiert. Zu berücksichtigen ist dabei immer, wie die Finanzierung dargestellt werden kann und welche Gestaltungsmöglichkeiten durch die Stadt vorhanden sind.
Da die neue Querung einen Ersatz für einen bestehenden Bahnübergang darstellt, sind für diese Kompensation finanziell insbesondere der Bund und die Deutsche Bahn in der Pflicht. "Da sind die Gestaltungsmöglichkeiten für die Stadt endlich", brachte es ein Mitglied des Abends auf den Punkt.
"Die Mitglieder der CDU Fraktion im Stadtrat und insbesondere die Vertreter im Bauausschuss können die Ansichten und Ideen der Heiligenstädter Union nun in die Gremienarbeit mitnehmen" weist der stellvertretende CDU-Chef Olaf Schäfer auf die weitere Vorgehensweise innerhalb des Stadtrates hin. Im Mai sollen nach Gesprächen der Stadt mit der "Deutschen Bahn" weitere Informationen erfolgen, eventuell wieder im Rahmen eines Mitgliedertreffens zusammen mit dem Bauamt.

