Achtung, es wird geblitzt!
Donnerstag, 16. Mai 2013, 14:04 Uhr
Die Polizei müsste viel öfter hier blitzen, hört man immer wieder von Anwohner, die an viel befahrenen Straßen wohnen. Den Rasern dürfte das natürlich nicht gefallen. Doch manchmal ist es notwendig, sie zur Ordnung zu rufen...
Wie beispielsweise gestern Abend an der B80 in Beuren. Hier wird auf der gesamten Straße durch den Ort gern mal das Gaspedal durchgetreten. Obwohl wie überall nur 50 Stundenkilometer erlaubt sind, werden Autos gesehen, die auch 80 auf dem Tacho stehen haben. Vor allem in den späten Nachmittags- oder Abendstunden.
So tut es Not, dass sich hier die Polizei mit Messgeräten stationiert. Von 16 bis 21 Uhr wurde unterhalb der Schule gemessen. Bereits als die Beamten aufbauten, wurden die Auto- und LKW-Fahrer mit Lichthupe von anderen gewarnt. Ein ganz pfiffiger Einwohner hatte sogar ein Pappschild an den beiden Ortseingangsschilder am Boden befestigt. Darauf stand deutlich zu lesen: Blitzer!
Solange die Schilder da stehen, wird langsam gefahren, das konnte man beobachten. Manchmal zu langsam und so hatten die Beamten den Eindruck, dass einige Autofahrer gar nicht mehr wussten, welche Geschwindigkeit auf dieser Straße gefahren werden darf. Etliche fuhren durch die Messstelle mit nicht mal 35 Stundenkilometern.
Trotz allem waren 19 geblitzt worden, die demnächst Post erhalten werden. Die Raserei durch Beuren ist unverständlich, zumal sich direkt an dieser Straße eine Grundschule und eine Bushaltestelle befinden, wo Schulkinder abfahren. Nicht zu verstehen ist, dass es nicht einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 in Beuren gibt, wie es vor vielen Schulen üblich ist. Das hat die Beamten auch gewundert.
Übrigens geht es nicht darum, die Kassen aufzufüllen, sondern durch die Messungen Autofahrer ein bisschen zu erziehen. Auch wenn viele dann versuchen, mit Anwalt die Strafe zu mildern. Und noch eins: die Bilder sind inzwischen gestochen scharf.
Ilka Kühn
Autor: enWie beispielsweise gestern Abend an der B80 in Beuren. Hier wird auf der gesamten Straße durch den Ort gern mal das Gaspedal durchgetreten. Obwohl wie überall nur 50 Stundenkilometer erlaubt sind, werden Autos gesehen, die auch 80 auf dem Tacho stehen haben. Vor allem in den späten Nachmittags- oder Abendstunden.
So tut es Not, dass sich hier die Polizei mit Messgeräten stationiert. Von 16 bis 21 Uhr wurde unterhalb der Schule gemessen. Bereits als die Beamten aufbauten, wurden die Auto- und LKW-Fahrer mit Lichthupe von anderen gewarnt. Ein ganz pfiffiger Einwohner hatte sogar ein Pappschild an den beiden Ortseingangsschilder am Boden befestigt. Darauf stand deutlich zu lesen: Blitzer!
Solange die Schilder da stehen, wird langsam gefahren, das konnte man beobachten. Manchmal zu langsam und so hatten die Beamten den Eindruck, dass einige Autofahrer gar nicht mehr wussten, welche Geschwindigkeit auf dieser Straße gefahren werden darf. Etliche fuhren durch die Messstelle mit nicht mal 35 Stundenkilometern.
Trotz allem waren 19 geblitzt worden, die demnächst Post erhalten werden. Die Raserei durch Beuren ist unverständlich, zumal sich direkt an dieser Straße eine Grundschule und eine Bushaltestelle befinden, wo Schulkinder abfahren. Nicht zu verstehen ist, dass es nicht einmal eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 in Beuren gibt, wie es vor vielen Schulen üblich ist. Das hat die Beamten auch gewundert.
Übrigens geht es nicht darum, die Kassen aufzufüllen, sondern durch die Messungen Autofahrer ein bisschen zu erziehen. Auch wenn viele dann versuchen, mit Anwalt die Strafe zu mildern. Und noch eins: die Bilder sind inzwischen gestochen scharf.
Ilka Kühn
