Also, packt mit an!!
Mittwoch, 12. Juni 2013, 14:20 Uhr
Innerhalb von 72 Stunden wollen junge Katholiken ab morgen die Welt ein Stückchen besser machen. Vertreter aus Kirche, Politik und Sport besuchen Projekte vor Ort und drücken die Daumen für die morgen beginnende Sozialaktion der katholischen Jugend...
Stephan Bötticher spornt alle jungen Leute an, sich bei der Aktion zu beteiligen. Foto: Ronny Hartnick
Der in Leinefelde geborene und in Breitenwobis beheimatete Bahnradsport-Weltmeister Stephan Bötticher unterstützt ebenfalls die Thüringer Aktionsteilnehmer, auch wenn er aus terminlichen Gründen selbst kein Projekt besuchen kann. "Die 72 Stunden-Aktion ist ein super Sprungbrett für die Jugend, den Leuten zu zeigen, dass auch die junge Generation was bewegen kann. Also, packt mit an und werdet ein Teil der Bewegung!", appelliert der 21jährige aktuelle Sprint-Weltmeister an die jugendlichen Teilnehmer.
Neben vielen ehrenamtlichen Helfern erhalten die etwa 400 Thüringer Teilnehmer dabei auch prominente Unterstützung von Bundestags- oder Landtagsabgeordneten. Auch Vertreter des Thüringer Sozialministeriums und viele Ortsbürgermeister haben Besuche bei den verschiedenen Aktionsgruppen zugesagt.
Ein Team der Villa Lampe in Heiligenstadt hat sich kurz entschlossen, ihre Aktion nicht in der Stadt durchzuführen, sondern in Hochwassergebieten zu helfen. Die Kolping-Jugend von Bickenriede restauriert Bänke in einer Feldkapelle in Bickenriede. Die Pfarr-Jugend von Büttstedt hilft bei der Verschönerung des Friedhofs vor der Kirche.
Von Geismar beteiligen sich gleich drei Gruppen. Eine, die 13-14jährigen, gestalten die Eröffnungsfeier des Kindergartens, backen Kuchen u.a. und haben sich viele Spiele für die Kinder ausgedacht. Eine Gruppe hilft ebenfalls im Hochwassergebiet in Magdeburg. Sie sammelt dort für die Kinder auch Spielsachen, erklärt Koordinatorin Susanne Macho. Und eine dritte Gruppe wird in Dingelstädt das Jugendhaus mit aufräumen und putzen sowie das Gemeindefest mit vorbereiten.
Jugendliche aus Kirchgandern wollen einen Weg der Geschichte erarbeiten. In Kreuzebra wird zu einem Fußballturnier eingeladen, dessen Erlös dem örtlichen Kindergarten zugute kommt. In Thalwenden ist die Schönstatt-Jugend in Bewegung und hilft bei Instandhaltungsmaßnahmen am Zeltplatz gemeinsam mit Jugendlichen einer psychatrischen Klinik.
Es gibt vielleicht auch noch Gruppen, die sich spontan entscheiden, an der 72-Stunden-Aktion mitzumachen.
Autor: enStephan Bötticher spornt alle jungen Leute an, sich bei der Aktion zu beteiligen. Foto: Ronny Hartnick
Der in Leinefelde geborene und in Breitenwobis beheimatete Bahnradsport-Weltmeister Stephan Bötticher unterstützt ebenfalls die Thüringer Aktionsteilnehmer, auch wenn er aus terminlichen Gründen selbst kein Projekt besuchen kann. "Die 72 Stunden-Aktion ist ein super Sprungbrett für die Jugend, den Leuten zu zeigen, dass auch die junge Generation was bewegen kann. Also, packt mit an und werdet ein Teil der Bewegung!", appelliert der 21jährige aktuelle Sprint-Weltmeister an die jugendlichen Teilnehmer.
Neben vielen ehrenamtlichen Helfern erhalten die etwa 400 Thüringer Teilnehmer dabei auch prominente Unterstützung von Bundestags- oder Landtagsabgeordneten. Auch Vertreter des Thüringer Sozialministeriums und viele Ortsbürgermeister haben Besuche bei den verschiedenen Aktionsgruppen zugesagt.
Ein Team der Villa Lampe in Heiligenstadt hat sich kurz entschlossen, ihre Aktion nicht in der Stadt durchzuführen, sondern in Hochwassergebieten zu helfen. Die Kolping-Jugend von Bickenriede restauriert Bänke in einer Feldkapelle in Bickenriede. Die Pfarr-Jugend von Büttstedt hilft bei der Verschönerung des Friedhofs vor der Kirche.
Von Geismar beteiligen sich gleich drei Gruppen. Eine, die 13-14jährigen, gestalten die Eröffnungsfeier des Kindergartens, backen Kuchen u.a. und haben sich viele Spiele für die Kinder ausgedacht. Eine Gruppe hilft ebenfalls im Hochwassergebiet in Magdeburg. Sie sammelt dort für die Kinder auch Spielsachen, erklärt Koordinatorin Susanne Macho. Und eine dritte Gruppe wird in Dingelstädt das Jugendhaus mit aufräumen und putzen sowie das Gemeindefest mit vorbereiten.
Jugendliche aus Kirchgandern wollen einen Weg der Geschichte erarbeiten. In Kreuzebra wird zu einem Fußballturnier eingeladen, dessen Erlös dem örtlichen Kindergarten zugute kommt. In Thalwenden ist die Schönstatt-Jugend in Bewegung und hilft bei Instandhaltungsmaßnahmen am Zeltplatz gemeinsam mit Jugendlichen einer psychatrischen Klinik.
Es gibt vielleicht auch noch Gruppen, die sich spontan entscheiden, an der 72-Stunden-Aktion mitzumachen.

