Der Contdown läuft!
Freitag, 28. Juni 2013, 07:01 Uhr
Es rückt näher und morgen um 8:00 Uhr fahren wir zum Helfen nach Aken, wir haben sehr, sehr viele Spenden bekommen und als wir gestern den einen Lkw beladen haben, mussten wir feststellen: "Das passt niemals!" Der Bericht von Tanja Roetger...
Also haben wir das gemacht, was wir am Besten können, denn es gibt keine Probleme nur Lösungen! Wir kennen keine Schwierigkeiten - nur Herausforderungen! Unsere Chantal hatte dann die passende Idee, ein Anruf ein Lächeln und 1. Stunde später hat die Fahrschule Siebert einen zweiten großen Lkw neben dem bereits beladenen Lkw der Firma Siebold gestellt. Ein Traum von einem Anblick. Bis in die Nacht hinein wurde gestern noch Umgeladen. Heute werden die letzten Sachspenden einladen und morgen früh startet der Tross um 8:00 Uhr in Niederorschel!
Es war anstrengende Woche, viele Möbel wurden gespendet und die dazu gehörigen Fahrzeuge um diese einzusammeln wurden auch zur Verfügung gestellt. Hierbei ein dickes Lob an Autohaus Albertsmeyer, Autohaus Orlob und Abfallhandel Michael Hay.
Eine Logistische Meisterleistung der wir uns mit Bravur gestellt haben! Orte von Bischofferode bis Mackenrode - von Heiligenstadt bis Brehme, quer durch das Eichsfeld wurden angefahren, Möbel abgebaut und verladen. Und dabei immer vor Augen wie gut es uns geht! In Telefongesprächen mit dem vor Ort betroffenem Jens Cordes hab wir noch einen Satz in Erinnerung: " Wir leben hier in einem Alptraum"!
Starklar (Foto: privat)
Wir freuen uns darauf helfen zu können und wenn es nur ein winziger Teil ist. Für die Menschen die Ihre Spendenbereitschaft gezeigt haben " Einen Großen Dank!"
"Wir wissen alle nicht wirklich, wie wir den Menschen dort helfen können. Man macht sich Bilder über Medien, Zeitungen und vieles mehr aber genau kann es kein Mensch nachvollziehen den es nicht selber betroffen hat. Vor einem "Nichts" zu stehen ist schlimm , was mich bewegt sind auch die vielen Erinnerungen die die Menschen verloren haben , Bilder Fotos eine Puppe die weiter vererbt wurden, da ist nichts mehr . Wenn ich daran denke bekomme ich Gänsehaut denn es ist ergreifend .....muss aber auch wirklich eins mal los werden: hier treten Menschen für Menschen ein erinnert mich an alte Zeiten .......Lieben Dank an alle Helfer und Spender...." so Kirstin Predatsch.
Diesem dank können wir alle uns nur anschließen, Dank an unsere Helfer! An unsere Sponsoren und an unsere Familien, die in dieser Zeit so viel Verständnis und Unterstützung zeigen! Es ist nicht selbstverständlich auf Mama und Papa so viel verzichten zu müssen! Danke auch an alle Freunde und Spender! Zwei Lkw´s voll mit Möbeln und Elektrogeräten gehen morgen auf die Reise, um dort zu Helfen, wo Sie dringend gebraucht werden. Auch werden die meisten Helfer vor Ort bleiben und noch einmal kräftig mit zufassen. Noch immer sind Häuser von Wasser und Schlamm zu bereinigen und die Wetterprognosen verheißen nichts gutes!
Wir sind guter Dinge und werden weiter Hand in Hand mit Aken/Zuchau arbeiten!
Tanja Roetger
Autor: redAlso haben wir das gemacht, was wir am Besten können, denn es gibt keine Probleme nur Lösungen! Wir kennen keine Schwierigkeiten - nur Herausforderungen! Unsere Chantal hatte dann die passende Idee, ein Anruf ein Lächeln und 1. Stunde später hat die Fahrschule Siebert einen zweiten großen Lkw neben dem bereits beladenen Lkw der Firma Siebold gestellt. Ein Traum von einem Anblick. Bis in die Nacht hinein wurde gestern noch Umgeladen. Heute werden die letzten Sachspenden einladen und morgen früh startet der Tross um 8:00 Uhr in Niederorschel!
Es war anstrengende Woche, viele Möbel wurden gespendet und die dazu gehörigen Fahrzeuge um diese einzusammeln wurden auch zur Verfügung gestellt. Hierbei ein dickes Lob an Autohaus Albertsmeyer, Autohaus Orlob und Abfallhandel Michael Hay.
Eine Logistische Meisterleistung der wir uns mit Bravur gestellt haben! Orte von Bischofferode bis Mackenrode - von Heiligenstadt bis Brehme, quer durch das Eichsfeld wurden angefahren, Möbel abgebaut und verladen. Und dabei immer vor Augen wie gut es uns geht! In Telefongesprächen mit dem vor Ort betroffenem Jens Cordes hab wir noch einen Satz in Erinnerung: " Wir leben hier in einem Alptraum"!
Starklar (Foto: privat)
Wir freuen uns darauf helfen zu können und wenn es nur ein winziger Teil ist. Für die Menschen die Ihre Spendenbereitschaft gezeigt haben " Einen Großen Dank!""Wir wissen alle nicht wirklich, wie wir den Menschen dort helfen können. Man macht sich Bilder über Medien, Zeitungen und vieles mehr aber genau kann es kein Mensch nachvollziehen den es nicht selber betroffen hat. Vor einem "Nichts" zu stehen ist schlimm , was mich bewegt sind auch die vielen Erinnerungen die die Menschen verloren haben , Bilder Fotos eine Puppe die weiter vererbt wurden, da ist nichts mehr . Wenn ich daran denke bekomme ich Gänsehaut denn es ist ergreifend .....muss aber auch wirklich eins mal los werden: hier treten Menschen für Menschen ein erinnert mich an alte Zeiten .......Lieben Dank an alle Helfer und Spender...." so Kirstin Predatsch.
Diesem dank können wir alle uns nur anschließen, Dank an unsere Helfer! An unsere Sponsoren und an unsere Familien, die in dieser Zeit so viel Verständnis und Unterstützung zeigen! Es ist nicht selbstverständlich auf Mama und Papa so viel verzichten zu müssen! Danke auch an alle Freunde und Spender! Zwei Lkw´s voll mit Möbeln und Elektrogeräten gehen morgen auf die Reise, um dort zu Helfen, wo Sie dringend gebraucht werden. Auch werden die meisten Helfer vor Ort bleiben und noch einmal kräftig mit zufassen. Noch immer sind Häuser von Wasser und Schlamm zu bereinigen und die Wetterprognosen verheißen nichts gutes!
Wir sind guter Dinge und werden weiter Hand in Hand mit Aken/Zuchau arbeiten!
Tanja Roetger

