Wer hat noch Briefe vom ersten Weltkrieg?
Mittwoch, 07. August 2013, 15:30 Uhr
Im Jahr 2014 wird an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren erinnert werden. Von 1914 bis 1918 haben die im Felde stehenden Soldaten eine sehr große Anzahl von Briefen an ihre Angehörigen in der Heimat geschrieben....
Viele Menschen halten noch heute die Briefe dieser Absender oder Adressaten/-innen, die sie zum Teil persönlich gekannt haben, in Ehren. Außerdem existieren zahlreiche weitere Zeugnisse wie Fotografien, Erinnerungsberichte, Tagebücher oder Sachzeugnisse. Es ist abzusehen, dass all diese Erinnerungen an die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts künftig einem erheblichen Risiko der Vernichtung ausgesetzt sein werden.
Deshalb möchte die Historische Kommission für Thüringen gemeinsam mit dem Thüringer Archivarverband und dem Museumsverband Thüringen sicherstellen, dass diese Zeugnisse nach Möglichkeit erhalten bleiben und die Erinnerung an die Betroffenen, ihre Nöte und Leiden bewahrt werden. Wir rufen deshalb dazu auf, Briefe oder andere Erinnerungszeugnisse dem örtlich zuständigen Archiv zu übergeben.
Bitten wenden Sie sich an:
Stadtarchiv Heiligenstadt
Petristr. 32
37308 Heiligenstadt
Tel. 03606 677-440
Email: stadtarchiv@heilbad-heiligenstadt.de
Frau Anne Hey
Die Betreffenden können selbst entscheiden, ob sie eine dauerhafte Aufbewahrung wünschen oder das Material zur Anfertigung für Scans zur Verfügung stellen. Es kann zugesichert werden, dass den Besitzern der Briefe dafür keinerlei Kosten entstehen.
Ein besonderes Interesse besteht auch an schriftlichen, bildlichen oder Sachzeugnissen von der sogenannten Heimatfront, etwa Fotos aus Thüringen selbst, von der Zivilbevölkerung, von Kriegsgefangenen, Briefen aus Thüringen aber auch an Zeitungen oder Abituraufsätzen, um nur einige Beispiele zu nennen.
Autor: enViele Menschen halten noch heute die Briefe dieser Absender oder Adressaten/-innen, die sie zum Teil persönlich gekannt haben, in Ehren. Außerdem existieren zahlreiche weitere Zeugnisse wie Fotografien, Erinnerungsberichte, Tagebücher oder Sachzeugnisse. Es ist abzusehen, dass all diese Erinnerungen an die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts künftig einem erheblichen Risiko der Vernichtung ausgesetzt sein werden.
Deshalb möchte die Historische Kommission für Thüringen gemeinsam mit dem Thüringer Archivarverband und dem Museumsverband Thüringen sicherstellen, dass diese Zeugnisse nach Möglichkeit erhalten bleiben und die Erinnerung an die Betroffenen, ihre Nöte und Leiden bewahrt werden. Wir rufen deshalb dazu auf, Briefe oder andere Erinnerungszeugnisse dem örtlich zuständigen Archiv zu übergeben.
Bitten wenden Sie sich an:
Stadtarchiv Heiligenstadt
Petristr. 32
37308 Heiligenstadt
Tel. 03606 677-440
Email: stadtarchiv@heilbad-heiligenstadt.de
Frau Anne Hey
Die Betreffenden können selbst entscheiden, ob sie eine dauerhafte Aufbewahrung wünschen oder das Material zur Anfertigung für Scans zur Verfügung stellen. Es kann zugesichert werden, dass den Besitzern der Briefe dafür keinerlei Kosten entstehen.
Ein besonderes Interesse besteht auch an schriftlichen, bildlichen oder Sachzeugnissen von der sogenannten Heimatfront, etwa Fotos aus Thüringen selbst, von der Zivilbevölkerung, von Kriegsgefangenen, Briefen aus Thüringen aber auch an Zeitungen oder Abituraufsätzen, um nur einige Beispiele zu nennen.
