Landtagspräsidentin zu Gast bei Lebenshilfe
Mittwoch, 21. August 2013, 11:11 Uhr
Die Lebenshilfe in Leinefelde erhält morgen wieder einmal Besuch. Landtagspräsidentin Birgit Diezel und die Landtagsabgeordnete Christina Tasch aus Küllstedt wollen die Einrichtung besuchen. Für Birgit Diezel ist die gelebte Integration beispielgebend....
Die Arbeit des Vereins orientiert sich am Leitmotiv: Selbstbestimmt leben – Selbstbestimmt wohnen – Selbstbestimmt arbeiten. Birgit Diezel, im Ehrenamt Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Thüringen, blickt mit Spannung auf einen intensiven Erfahrungsaustausch: Die Lebenshilfe in Nordthüringen steht zu ihren Grundsätzen und lässt Worten durch tägliche Arbeit sichtbare Taten folgen. Die Mitglieder setzen sich engagiert für die Betreuung und Förderung von Menschen mit Behinderung ein. Hier werden die persönlichen Bedürfnisse der Menschen nach individueller Lebensführung sehr ernst genommen.
Seit 20 Jahren setzt sich die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis für Menschen mit vorwiegend geistiger Behinderung und ihre Familien ein. Angepasst an Alter und Persönlichkeit, orientiert an Art und Schwere der Behinderung werden schulische Ausbildung und Arbeit, Wohnung und Betreuung, Förderung und Freizeit gestaltet. Der Verein ist mit seinen Einrichtungen in seiner Arbeit ein geschätzter und anerkannter Träger der Behindertenarbeit im Eichsfeld.
Dort, wo Menschen voneinander und miteinander lernen, Hilfe für ein selbstbestimmtes Dasein erhalten sowie zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigt werden sollen, braucht es starke Partner wie die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis. Fachkompetent, effizient und persönlich werden hier Integration und Inklusion beispielgebend gelebt, sagte die Landtagspräsidentin im Vorfeld des Besuchs.
Autor: enDie Arbeit des Vereins orientiert sich am Leitmotiv: Selbstbestimmt leben – Selbstbestimmt wohnen – Selbstbestimmt arbeiten. Birgit Diezel, im Ehrenamt Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Thüringen, blickt mit Spannung auf einen intensiven Erfahrungsaustausch: Die Lebenshilfe in Nordthüringen steht zu ihren Grundsätzen und lässt Worten durch tägliche Arbeit sichtbare Taten folgen. Die Mitglieder setzen sich engagiert für die Betreuung und Förderung von Menschen mit Behinderung ein. Hier werden die persönlichen Bedürfnisse der Menschen nach individueller Lebensführung sehr ernst genommen.
Seit 20 Jahren setzt sich die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis für Menschen mit vorwiegend geistiger Behinderung und ihre Familien ein. Angepasst an Alter und Persönlichkeit, orientiert an Art und Schwere der Behinderung werden schulische Ausbildung und Arbeit, Wohnung und Betreuung, Förderung und Freizeit gestaltet. Der Verein ist mit seinen Einrichtungen in seiner Arbeit ein geschätzter und anerkannter Träger der Behindertenarbeit im Eichsfeld.
Dort, wo Menschen voneinander und miteinander lernen, Hilfe für ein selbstbestimmtes Dasein erhalten sowie zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben befähigt werden sollen, braucht es starke Partner wie die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis. Fachkompetent, effizient und persönlich werden hier Integration und Inklusion beispielgebend gelebt, sagte die Landtagspräsidentin im Vorfeld des Besuchs.
