Auf das 20jährige angestoßen
Sonntag, 13. Oktober 2013, 15:24 Uhr
Die hl. Messe am Vormittag in der St. Bonifatius Kirche in Leinefelde war sehr feierlich. Nicht zuletzt der Musikgruppe JoBap zu verdanken, die extra aus Jena angereist war....
Dechant Bernhard Wehner konnte viele Gläubige am Vormittag begrüßen, die Kirche war gut gefüllt. Auch viele Firmlinge waren da aus den verschiedenen Ortsteilen der Stadt, wie beispielsweise aus Beuren. Besonders begrüßte er auch das kleine Musik-Ensemble JoBap. JoBap ist eine Abkürzung aus Johannes und Baptist, dem Namen des Patrons der katholischen Kirche in Jena. Dort hatte der jetzige Kaplan von St. Bonifatius, Philipp Förte, gearbeitet.
Das Ensemble gestaltete mit wunderschönen Lieder die hl. Messe und erntete dafür auch viel Applaus. Es gab auch zum Schluss extra noch ein Lied und ein A-Capella-gesungenes vor der Kirche, wo alle auf den 20. Jahrestag der Weihe durch Altbischof Joachim Wanke mit einem Gläschen Wein oder Alkoholfreiem anstoßen konnten, zu dem der Dechant eingeladen hatte. Zu Beginn hatte er gesagt, dass 20 Jahr ein guter Grund seien, sich das Ereignis in Erinnerung zu rufen. Viele Plattenbauten haben in den neunziger Jahren um die Kirche herum gestanden, vieles habe sich danach verändert. Er dankte allen, die die Gemeinde hier mit aufgebaut haben.
In seiner Predigt warf Philipp Förte die Frage auf, was man 20 Jahre später mit solch einem Kirchbau mache. Sie steht über dem Wohngebiet auf dem Hügel, ist von überall zu sehen. Es ginge nicht um die Institution Kirche, es geht um die persönliche Begegnung mit Jesus, dem Heiler, sagte er. Und die Menschen darin seien lebendige Steine.
Die Firmlinge hatten eine mit ihren Fotos gestaltete Tafel als Bild Jesu vor den Altar gestellt. Im Anschluss des Gottesdienstes blieben viele noch sitzen und lauschten dem Ensemble. Einige dankten den Musikerinnen und Musikern und hofften, dass man sie bald noch einmal hier erleben könne.
Autor: enDechant Bernhard Wehner konnte viele Gläubige am Vormittag begrüßen, die Kirche war gut gefüllt. Auch viele Firmlinge waren da aus den verschiedenen Ortsteilen der Stadt, wie beispielsweise aus Beuren. Besonders begrüßte er auch das kleine Musik-Ensemble JoBap. JoBap ist eine Abkürzung aus Johannes und Baptist, dem Namen des Patrons der katholischen Kirche in Jena. Dort hatte der jetzige Kaplan von St. Bonifatius, Philipp Förte, gearbeitet.
Das Ensemble gestaltete mit wunderschönen Lieder die hl. Messe und erntete dafür auch viel Applaus. Es gab auch zum Schluss extra noch ein Lied und ein A-Capella-gesungenes vor der Kirche, wo alle auf den 20. Jahrestag der Weihe durch Altbischof Joachim Wanke mit einem Gläschen Wein oder Alkoholfreiem anstoßen konnten, zu dem der Dechant eingeladen hatte. Zu Beginn hatte er gesagt, dass 20 Jahr ein guter Grund seien, sich das Ereignis in Erinnerung zu rufen. Viele Plattenbauten haben in den neunziger Jahren um die Kirche herum gestanden, vieles habe sich danach verändert. Er dankte allen, die die Gemeinde hier mit aufgebaut haben.
In seiner Predigt warf Philipp Förte die Frage auf, was man 20 Jahre später mit solch einem Kirchbau mache. Sie steht über dem Wohngebiet auf dem Hügel, ist von überall zu sehen. Es ginge nicht um die Institution Kirche, es geht um die persönliche Begegnung mit Jesus, dem Heiler, sagte er. Und die Menschen darin seien lebendige Steine.
Die Firmlinge hatten eine mit ihren Fotos gestaltete Tafel als Bild Jesu vor den Altar gestellt. Im Anschluss des Gottesdienstes blieben viele noch sitzen und lauschten dem Ensemble. Einige dankten den Musikerinnen und Musikern und hofften, dass man sie bald noch einmal hier erleben könne.





