Gebete machen Wunder
Dienstag, 15. Oktober 2013, 22:16 Uhr
Das ist die Erfahrung, die der ägyptische Priester Kamil Samaan macht, wenn er sich in Kairo für sein Kinderheim einsetzt. Eindrucksvoll berichtete der koptisch-katholische Priester vor den 9. Klassen des Berggymnasiums von seiner Arbeit und dem Leben Jugendlicher in Kairo, nachdem zuvor ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert worden war...
Wie kommt nun ein ägyptischer Priester in die Bergschule? Er wurde im Monat der Weltmission, den die katholische Kirche jedes Jahr im Oktober begeht, eingeladen und reist nun herum, um die Menschen auf seine Arbeit und die schwierigen Verhältnisse der Christen in Ägypten aufmerksam zu machen. Neben der aktuellen Berichterstattung in den Medien werde oft aus dem Blick verloren, dass sich in Ägypten eine verhältnismäßig kleine Zahl von Christen (ca. 200.000 gläubige koptisch-katholische Christen) sich um eine große Zahl anderer kümmere. Dabei liege das Schwergewicht auf Bildung und Gesundheit von Unterstützung von Kindern, und da besonders von Mädchen. Aber auch für behinderte Kinder setze sich die Kirche sehr ein.
Besonders eindrucksvoll war für unsere Neuntklässler die lebensnahe und engagierte Schilderung des Alltags in dem Kinderheim, das Kamil Samaan leitet. Anhand von Fotos konnte man sehr gut sehen, dass die jungen Ägypter mit viel Freude und Energie ihren Lebensalltag gestalten.
Wir bedanken uns sehr herzlich für den anregenden Besuch und wünschen den Kindern und Jugendlichen in dem Kinderheim von Kairo alles Gute und Gottes Segen!
Ulrike Plath
Autor: enWie kommt nun ein ägyptischer Priester in die Bergschule? Er wurde im Monat der Weltmission, den die katholische Kirche jedes Jahr im Oktober begeht, eingeladen und reist nun herum, um die Menschen auf seine Arbeit und die schwierigen Verhältnisse der Christen in Ägypten aufmerksam zu machen. Neben der aktuellen Berichterstattung in den Medien werde oft aus dem Blick verloren, dass sich in Ägypten eine verhältnismäßig kleine Zahl von Christen (ca. 200.000 gläubige koptisch-katholische Christen) sich um eine große Zahl anderer kümmere. Dabei liege das Schwergewicht auf Bildung und Gesundheit von Unterstützung von Kindern, und da besonders von Mädchen. Aber auch für behinderte Kinder setze sich die Kirche sehr ein.
Besonders eindrucksvoll war für unsere Neuntklässler die lebensnahe und engagierte Schilderung des Alltags in dem Kinderheim, das Kamil Samaan leitet. Anhand von Fotos konnte man sehr gut sehen, dass die jungen Ägypter mit viel Freude und Energie ihren Lebensalltag gestalten.
Wir bedanken uns sehr herzlich für den anregenden Besuch und wünschen den Kindern und Jugendlichen in dem Kinderheim von Kairo alles Gute und Gottes Segen!
Ulrike Plath

