Bessere Bildqualität – weniger Strahlen
Dienstag, 12. November 2013, 07:01 Uhr
Die Kardiologie am Eichsfeld Klinikum wird modernisiert. In den ersten zwei Dezemberwochen wird der jetzige Linksherzkatheter-Messplatz abgebaut und eine neue Anlage installiert, die ab Mitte Dezember einsatzbereit ist....
Schrittmacher-Implantationen und alle Behandlungen im kardiologischen OP sind auch während der Umbauphase uneingeschränkt möglich.
Das neue digitale System hat Dr. med. Stefan Schmidt-Schweda bei einer Probestellung bereits getestet. Ein entscheidender Vorteil ist die reduzierte Röntgenstrahlung erklärt der Chefarzt, davon profitiert der Patient und auch das medizinische Personal. Von der Leistung des Messplatzes ist der Kardiologe absolut überzeugt.
Die Bildqualität ist exzellent, beschreibt er. Die jetzt deutlich größeren Flachbildmonitore in vierfacher HD-Auflösung stellen zum Beispiel die Herzkranzgefäße noch detaillierter dar, als das bisher möglich war. Verengungen in diesen Blutbahnen, häufig Ursache für Luftnot und Schmerzen im Brustkorb, können damit äußerst präzise erkannt und bei Bedarf gleich therapiert werden, erklärt Dr. Schmidt-Schweda.
Dabei werden mit dem Linksherzkatheter die Blutgefäße aufgeweitet (Ballondilatation) oder es wird ein sogenannter Stent eingesetzt, ein winzig kleines, dehnbares Metallröhrchen. Der Blutfluss ist dann ungehindert möglich, der Patient kann wieder frei atmen.
Unser Anliegen ist die bestmögliche Betreuung der Menschen in unserer Region, begründet Geschäftsführer Franz Klöckner die Investition von über 600 000 Euro, mit der neuen Herzkatheteranlage sind wir auf dem neuesten Stand des medizinischen Fortschritts.
Seit elf Jahren werden in der Abteilung Kardiologie am Eichsfeld Klinikum Herzerkrankungen diagnostiziert und behandelt. Fast 9.000 Menschen sind in dieser Zeit in Worbis untersucht worden, mehr als 3.000 von ihnen erfuhren durch eine Gefäßaufweitung Linderung ihrer Beschwerden.
Autor: enSchrittmacher-Implantationen und alle Behandlungen im kardiologischen OP sind auch während der Umbauphase uneingeschränkt möglich.
Das neue digitale System hat Dr. med. Stefan Schmidt-Schweda bei einer Probestellung bereits getestet. Ein entscheidender Vorteil ist die reduzierte Röntgenstrahlung erklärt der Chefarzt, davon profitiert der Patient und auch das medizinische Personal. Von der Leistung des Messplatzes ist der Kardiologe absolut überzeugt.
Die Bildqualität ist exzellent, beschreibt er. Die jetzt deutlich größeren Flachbildmonitore in vierfacher HD-Auflösung stellen zum Beispiel die Herzkranzgefäße noch detaillierter dar, als das bisher möglich war. Verengungen in diesen Blutbahnen, häufig Ursache für Luftnot und Schmerzen im Brustkorb, können damit äußerst präzise erkannt und bei Bedarf gleich therapiert werden, erklärt Dr. Schmidt-Schweda.
Dabei werden mit dem Linksherzkatheter die Blutgefäße aufgeweitet (Ballondilatation) oder es wird ein sogenannter Stent eingesetzt, ein winzig kleines, dehnbares Metallröhrchen. Der Blutfluss ist dann ungehindert möglich, der Patient kann wieder frei atmen.
Unser Anliegen ist die bestmögliche Betreuung der Menschen in unserer Region, begründet Geschäftsführer Franz Klöckner die Investition von über 600 000 Euro, mit der neuen Herzkatheteranlage sind wir auf dem neuesten Stand des medizinischen Fortschritts.
Seit elf Jahren werden in der Abteilung Kardiologie am Eichsfeld Klinikum Herzerkrankungen diagnostiziert und behandelt. Fast 9.000 Menschen sind in dieser Zeit in Worbis untersucht worden, mehr als 3.000 von ihnen erfuhren durch eine Gefäßaufweitung Linderung ihrer Beschwerden.
