Einmal Gymnasialluft schnuppern…
Mittwoch, 05. Februar 2014, 12:27 Uhr
Ein deutlicher Luftzug durchströmte am Samstagvormittag die Räumlichkeiten des Staatlichen Gymnasiums Marie Curie in Worbis. Hervorgerufen wurde er wahrscheinlich durch die zahlreichen großen und kleinen Besucher, die zum Schnuppern gekommen waren...
Schnuppertag am Gymnasium (Foto: Kim Küntzelmann und Tina Volgenant))
Und da war Einiges zu sehen, zu hören und eben auch zu schnuppern: Vulkane brachen – allerdings nur in Miniaturform – in der Geographie aus, Schattenspiele illustrierten die Oper Freischutz, die Chemie raubte den Atem in einer spektakulären Experimentalshow. Ebenso meldeten die anderen naturwissenschaftlichen Kabinette zeitweise: Wegen Überfüllung geschlossen!
Auch in anderen Bereichen des Schullebens boten sich zahlreiche Möglichkeiten mitzumachen und seine Fähigkeiten zu testen: So konnte im Sportbereich an verschiedenen Mitmachstationen die eigene Geschicklichkeit und Fitness unter Beweis gestellt werden.
Die schönen Künste präsentierten sich auf vielfältige Weise: Ein Dudelsackspieler warb mit Hilfe seines gut hörbaren Instruments für das Ensemble Ars canendi, das mit alter Musik aus Mittelalter und Renaissance zu hören war. Die Fremdsprachen erfreuten nicht nur mit theatralischen, sondern auch mit kulinarischen Genüssen die Besucher. Der Kunstbereich gab Tipps zum ästhetisch hochwertigen Einpacken.
Aus der Klassenstufe Zwölf präsentierten zwei Seminarfachgruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit: Da war einmal - vielleicht für zukünftige Bauherren - etwas über Photovoltaik – vom Sonnenlicht zum Strom zu erfahren. Außerdem wurde das Thema Gemeinsam für Kinder eindrucksvoll vorgestellt.
Aber die aktive Teilnahme wurde nicht nur durch neue Erkenntnisse und Eindrücke belohnt: Am Glücksrad, das wie in jedem Jahr für einen guten Zweck gedreht wurde, lockten zahlreiche Gewinne für Groß und Klein. Ein Dank geht an die zahlreichen Unterstützer aus der Umgebung, die zum Erfolg des Glückrads beitrugen, indem sie tolle Preise stifteten.
Die gute Resonanz, die der Schnuppertag am Worbiser Gymnasium fand, deutet daraufhin, dass insbesondere die Eltern, aber sicherlich auch die zukünftigen Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit gerne nutzten, um sich einmal auf ungewöhnliche Weise über ihre schulische Zukunft zu informieren.
E. Thiele
Autor: en
Schnuppertag am Gymnasium (Foto: Kim Küntzelmann und Tina Volgenant))
Und da war Einiges zu sehen, zu hören und eben auch zu schnuppern: Vulkane brachen – allerdings nur in Miniaturform – in der Geographie aus, Schattenspiele illustrierten die Oper Freischutz, die Chemie raubte den Atem in einer spektakulären Experimentalshow. Ebenso meldeten die anderen naturwissenschaftlichen Kabinette zeitweise: Wegen Überfüllung geschlossen!
Auch in anderen Bereichen des Schullebens boten sich zahlreiche Möglichkeiten mitzumachen und seine Fähigkeiten zu testen: So konnte im Sportbereich an verschiedenen Mitmachstationen die eigene Geschicklichkeit und Fitness unter Beweis gestellt werden.
Die schönen Künste präsentierten sich auf vielfältige Weise: Ein Dudelsackspieler warb mit Hilfe seines gut hörbaren Instruments für das Ensemble Ars canendi, das mit alter Musik aus Mittelalter und Renaissance zu hören war. Die Fremdsprachen erfreuten nicht nur mit theatralischen, sondern auch mit kulinarischen Genüssen die Besucher. Der Kunstbereich gab Tipps zum ästhetisch hochwertigen Einpacken.
Aus der Klassenstufe Zwölf präsentierten zwei Seminarfachgruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit: Da war einmal - vielleicht für zukünftige Bauherren - etwas über Photovoltaik – vom Sonnenlicht zum Strom zu erfahren. Außerdem wurde das Thema Gemeinsam für Kinder eindrucksvoll vorgestellt.
Aber die aktive Teilnahme wurde nicht nur durch neue Erkenntnisse und Eindrücke belohnt: Am Glücksrad, das wie in jedem Jahr für einen guten Zweck gedreht wurde, lockten zahlreiche Gewinne für Groß und Klein. Ein Dank geht an die zahlreichen Unterstützer aus der Umgebung, die zum Erfolg des Glückrads beitrugen, indem sie tolle Preise stifteten.
Die gute Resonanz, die der Schnuppertag am Worbiser Gymnasium fand, deutet daraufhin, dass insbesondere die Eltern, aber sicherlich auch die zukünftigen Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit gerne nutzten, um sich einmal auf ungewöhnliche Weise über ihre schulische Zukunft zu informieren.
E. Thiele



