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Geld sparen leicht gemacht

Sonntag, 16. Februar 2014, 10:40 Uhr
Am Ende eines jeden Monats fragt man sich immer, wo das ganze Geld geblieben ist. Gerade in den letzten Monaten konsumierten die Deutschen so viel wie schon lange nicht mehr. Doch nicht nur die Konsumlaune fegt das Konto leer, sondern auch viele andere Kosten kommen im Laufe eines Jahres auf uns zu...

Sparen - aber wie? (Foto: © Jupiterimages/Comstock/Thinkstock) Sparen - aber wie? (Foto: © Jupiterimages/Comstock/Thinkstock)

So zum Beispiel der neue Rundfunkbeitrag, den man verpflichtet ist zu zahlen, selbst wenn man keinen Fernseher hat. Daher muss an anderen Ecken gespart werden.

3 Beispiele: Wie kann ich im Alltag sparen?


  1. In der heutigen Zeit ist es gar nicht so schwer, sich ein bisschen Geld beiseite zu schaffen. Das fängt schon mit dem Einkauf an. Wenn man zu einem Supermarkt geht, gibt man zum Beispiel automatisch mehr Geld aus als bei einem Discounter. Und das, obwohl die Qualität der Produkte beim Discounter noch nicht einmal schlechter ist. Oft produzieren Hersteller von Markenartikeln sogar unter NoName-Marken für Discounter. Zudem sollte man nie vergessen, seine Pfandflaschen abzugeben.


    Auch Steuern lassen sich sparen. So kann man sich bei der Studiengemeinschaft Darmstadt über die volle steuerliche Absetzbarkeit aller Lehrgangskosten informieren, wenn man zum Beispiel eine beruflich bedingte Fort- und Weiterbildung anstrebt. Zudem erleichtern eindeutige Rechnungen die steuerliche Geltendmachung. Der Wortlaut der Rechnung sollte also keinen privaten Gebrauch vermuten lassen. Wenn beispielsweise Wechseldatenträger anstatt mp3-Player auf der Rechnung erscheint, kann ein solcher offiziell auch betrieblich genutzt und somit steuerlich geltend gemacht werden. Mehr Tipps zum Steuern sparen finden Sie auch in diesem Artikel. Auch ein Einspruch gegen den Steuerbescheid und das Ersetzen verloren gegangener Quittungen durch Ersatzbelege können sich lohnen.


  2. Ein weiterer Tipp zum Geldsparen: Kochen Sie selbst! Sicherlich kann dies eine Umstellung sein, doch Sie werden schnell merken, wie viel Geld Sie damit sparen. Fertiggerichte sind nicht nur ungesund, sondern auch teurer als Selbstgemachtes. Ein Beispiel dafür ist der Linseneintopf. Alles was Sie dafür brauchen sind Linsen, Zwiebeln, Karotten und ggf. Würstchen. Diese Zutaten sind nicht teuer und man kann sich den Rest der Suppe sogar am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Von einer Fertigsuppe hingegen wird man nicht satt und man gibt letztendlich sehr viel Geld aus, da man sich an anderen Fertiggerichten satt essen muss.

  3. Das Fazit: Natürlich ist aller Anfang schwer. Aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, ist Sparen im Alltag keine Kunst mehr.
Autor: red

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