Steigende Stromkosten im März
Freitag, 07. März 2014, 17:37 Uhr
Zu Beginn des Jahres 2014 stieg die Ökostrom-Umlage um rund 1 Cent pro Kilowattstunde. Trotz dieser Maßnahme hielten viele Stromanbieter im Januar noch die Füße still und suggerierten ihren Kunden, dass die Preise erst einmal nicht erhöht würden...
Energiekosten senken (Foto: Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock)
Wie sich gerade herausstellt, handelte es sich in vielen Fällen nur um einen zweimonatigen Aufschub. Was kann man also machen, wenn die Tarife wieder einmal erhöht werden?
Im März und April wird es für viele Stromkunden in Deutschland wieder einmal teurer. Viele Stromversorger, insgesamt rund 50 an der Zahl, werden nun ihre Strompreise erhöhen. Vielen Kunden ist überhaupt nicht klar, dass sie derartige Maßnahmen nicht einfach über sich ergehen lassen müssen.
Ein Wechsel kann dem jeweiligen Stromabnehmer durchaus mehrere Hundert Euro einsparen. Um einen günstigen, passenden Anbieter zu finden, kann man auf verschiedenen Portalen im Internet einen Vergleichsrechner nutzen. Alles was dafür benötigt wird, ist der ungefähre jährliche Stromverbrauch und die Postleitzahl des aktuellen Wohnsitzes. Zusätzlich bieten viele dieser hilfreichen Seiten Verbraucher-News und sonstige Informationen an. Hat man einen passenden Anbieter gefunden, gilt es, nichts zu überstürzen. Verbraucherschützer empfehlen nämlich, die Tarifbedingungen beziehungsweise die AGBs der entsprechenden Stromtarife genauer anzusehen.
Manchmal stolpert man in den Verträgen zum Beispiel über Laufzeiten, die nicht nachvollziehbar sind. Die Abmeldung beim alten Versorger übernimmt übrigens der neue Anbieter ganz automatisch und auch einen Versorgungsstopp muss der Verbraucher nicht befürchten, da der Strom aus der Steckdose sich bei einem Wechsel nicht ändert.
Autor: red
Energiekosten senken (Foto: Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock)
Wie sich gerade herausstellt, handelte es sich in vielen Fällen nur um einen zweimonatigen Aufschub. Was kann man also machen, wenn die Tarife wieder einmal erhöht werden?
Im März und April wird es für viele Stromkunden in Deutschland wieder einmal teurer. Viele Stromversorger, insgesamt rund 50 an der Zahl, werden nun ihre Strompreise erhöhen. Vielen Kunden ist überhaupt nicht klar, dass sie derartige Maßnahmen nicht einfach über sich ergehen lassen müssen.
Ein Wechsel kann dem jeweiligen Stromabnehmer durchaus mehrere Hundert Euro einsparen. Um einen günstigen, passenden Anbieter zu finden, kann man auf verschiedenen Portalen im Internet einen Vergleichsrechner nutzen. Alles was dafür benötigt wird, ist der ungefähre jährliche Stromverbrauch und die Postleitzahl des aktuellen Wohnsitzes. Zusätzlich bieten viele dieser hilfreichen Seiten Verbraucher-News und sonstige Informationen an. Hat man einen passenden Anbieter gefunden, gilt es, nichts zu überstürzen. Verbraucherschützer empfehlen nämlich, die Tarifbedingungen beziehungsweise die AGBs der entsprechenden Stromtarife genauer anzusehen.
Manchmal stolpert man in den Verträgen zum Beispiel über Laufzeiten, die nicht nachvollziehbar sind. Die Abmeldung beim alten Versorger übernimmt übrigens der neue Anbieter ganz automatisch und auch einen Versorgungsstopp muss der Verbraucher nicht befürchten, da der Strom aus der Steckdose sich bei einem Wechsel nicht ändert.
