Dankeschön für Rita Welther
Montag, 24. März 2014, 15:38 Uhr
Sie war beliebt bei alt und jung auch in der Eichsfelder Caritaslandschaft. An ihrem letzten Arbeitstag heute verabschiedeten sich die Mitarbeiter der Diözesancaritas per Videobotschaft – einer großen Laudatio...
Caritasdirektor Bruno Heller dankt Rita Welther,
Ein Bild daraus wird Rita Welther wohl nachgehen. Die Mitarbeiterschar hebt die winkenden Händen, schaut aus den Fenstern und sagt Tschüss, Rita. Man darf ergänzen: Und bleib der Caritas gewogen! Aber das ist für die Referentin der Caritas selbstverständlich, denn sie sagt in ihren Abschiedsworten: Ich habe gern für meine Caritas gearbeitet; 23 Jahre.
Die Caritas hielt für die engagierte Referentin viele Aufgabenfelder bereit. Alles begann im August 1991 in der Allgemeinen Sozialberatung. 1992 übernahm sie das Referat Schwangerschaftsberatung und Frauen in einer spannenden Zeit der Gesetzesänderungen, der Erstellung von Förderrichtlinien und letztlich den Veränderungen für die Beratung im Kontext der gesetzlichen Konfliktberatung.
Gleichwohl war diese Zeit auch Geburtsstunde für neue Angebote. Unter der Schirmherrschaft des Erfurter Bischofs wurde das Projekt Ausweg mit Babykorb, anonymer Entbindung und Unterkunft für Frauen in Not auf den Weg gebracht. Es besteht bis heute.
Im Jahr 2000 übernahm Rita Welther neue Aufgabenfelder: Ambulante Pflege, Sozialstationen, Hospiz und Mutter-Kind Einrichtung. Wesentliche Strukturveränderungen folgten 2005 und führten sie durch die Arbeitsfelder der Freiwilligendienste, die in diesen Jahren stark ausgebaut und erweitert wurden. 2011 löste zudem der Bundesfreiwilligendienst den Zivildienst ab, wobei es viele Hindernisse und Hürden zu überwinden galt. Eine Zeit der Aufbauleistung. 23 Jahre Caritas. Sie waren bunt, vielfältig, standen oft im Umbruch und wurden von Rita Welther engagiert und kompetent mitgetragen und gestaltet.
Diözesan-Caritasdirektor Bruno Heller dankte zur Verabschiedung der Referentin in seiner Laudatio für ihren engagierten Dienst in den vielen Jahren mit wertvollen und nachhaltigen Akzentsetzungen. Er dankte für ihr Glaubenszeugnis, ihre offene und gewinnende Art und ihr mutiges Vorangehen auf neuen Wegen. Sie waren beliebt bei alt und jung. Danke für ihren engagierten Dienst und weiterhin Gottes reichen Segen, so Heller weiter.
Nach insgesamt 46 Arbeitsjahren widmet sie sich wieder mehr ihrer Familie, dem Ehemann, den Kindern und der ersten Enkelin. Gerade sie hat nun Vorrang. Es kommt ein neuer Lebensabschnitt, der wieder spannend sein wird. Eins ist klar, so Rita Welther, die Caritas kommt in meinem Leben auch weiterhin vor!
Autor: enCaritasdirektor Bruno Heller dankt Rita Welther,
Ein Bild daraus wird Rita Welther wohl nachgehen. Die Mitarbeiterschar hebt die winkenden Händen, schaut aus den Fenstern und sagt Tschüss, Rita. Man darf ergänzen: Und bleib der Caritas gewogen! Aber das ist für die Referentin der Caritas selbstverständlich, denn sie sagt in ihren Abschiedsworten: Ich habe gern für meine Caritas gearbeitet; 23 Jahre.
Die Caritas hielt für die engagierte Referentin viele Aufgabenfelder bereit. Alles begann im August 1991 in der Allgemeinen Sozialberatung. 1992 übernahm sie das Referat Schwangerschaftsberatung und Frauen in einer spannenden Zeit der Gesetzesänderungen, der Erstellung von Förderrichtlinien und letztlich den Veränderungen für die Beratung im Kontext der gesetzlichen Konfliktberatung.
Gleichwohl war diese Zeit auch Geburtsstunde für neue Angebote. Unter der Schirmherrschaft des Erfurter Bischofs wurde das Projekt Ausweg mit Babykorb, anonymer Entbindung und Unterkunft für Frauen in Not auf den Weg gebracht. Es besteht bis heute.
Im Jahr 2000 übernahm Rita Welther neue Aufgabenfelder: Ambulante Pflege, Sozialstationen, Hospiz und Mutter-Kind Einrichtung. Wesentliche Strukturveränderungen folgten 2005 und führten sie durch die Arbeitsfelder der Freiwilligendienste, die in diesen Jahren stark ausgebaut und erweitert wurden. 2011 löste zudem der Bundesfreiwilligendienst den Zivildienst ab, wobei es viele Hindernisse und Hürden zu überwinden galt. Eine Zeit der Aufbauleistung. 23 Jahre Caritas. Sie waren bunt, vielfältig, standen oft im Umbruch und wurden von Rita Welther engagiert und kompetent mitgetragen und gestaltet.
Diözesan-Caritasdirektor Bruno Heller dankte zur Verabschiedung der Referentin in seiner Laudatio für ihren engagierten Dienst in den vielen Jahren mit wertvollen und nachhaltigen Akzentsetzungen. Er dankte für ihr Glaubenszeugnis, ihre offene und gewinnende Art und ihr mutiges Vorangehen auf neuen Wegen. Sie waren beliebt bei alt und jung. Danke für ihren engagierten Dienst und weiterhin Gottes reichen Segen, so Heller weiter.
Nach insgesamt 46 Arbeitsjahren widmet sie sich wieder mehr ihrer Familie, dem Ehemann, den Kindern und der ersten Enkelin. Gerade sie hat nun Vorrang. Es kommt ein neuer Lebensabschnitt, der wieder spannend sein wird. Eins ist klar, so Rita Welther, die Caritas kommt in meinem Leben auch weiterhin vor!

