Worbiser Regelschüler unterwegs
Montag, 31. März 2014, 10:15 Uhr
Mit dem Projekt Miteinander leben und glücklich sein beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen am Wettbewerb Demokratisch handeln. Jetzt waren sie für das Projekt sogar in Jena unterwegs...
Kernstück des Projektes ist zum einen die Akzeptanz für Menschen mit Behinderung und deren Bedürfnisse und zum anderen soll eine grundlegende Haltung vermittelt werden, dass der Umgang mit Menschen im alltäglichen Leben als selbstverständlich angesehen wird. Grundpfeiler dafür sind Verantwortung für sich selbst, die Schule und auch darüber hinaus sowie Gleichberechtigung, Verständnis, Toleranz und gegenseitiger Respekt werden als Ziele angestrebt.
Zur Freude der Kids erhielten sie eine Einladung zur Regionalen Lernstatt Demokratie nach Jena. Diese Veranstaltung fand in den Räumen der IMAGINATA statt und ist ein Zeichen zur Würdigung der Arbeit und des Engagement der beteiligten Schulen aus ganz Thüringen.
So reisten am vergangenen Donnerstag die drei Schüler Ann-Kathrin Zeng, Jonas Nebel und Lisa Duwald mit den Lehrerinnen Frau Trautmann und Iris Pfaff nach Jena, um das Projekt dort zu präsentieren und in einen Erfahrungsaustausch zu treten.
Ausgerüstet mit einer Schautafel und vorbereiteten Texten stellten sie das Projekt zuerst in Kleingruppen und dann für alle Beteiligten in einem Galeriespaziergang vor. In beiden Formen boten sich vielfältige Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches. Dabei ließ sich feststellen, dass es trotz des breit gefächerten Themenspektrums doch eine Menge von Gemeinsamkeiten gibt. Dies wurde in der abschließenden Präsentation auf sehr kreative und vielfältige Art und Weise gezeigt.
Zum Abschluss erhielt jede Schule das Buch gesagt. getan” mit allen Ergebnisse der Ausschreibung 2013 und jeder Teilnehmer eine Urkunde für seine erfolgreiche Teilnahme.
Autor: enKernstück des Projektes ist zum einen die Akzeptanz für Menschen mit Behinderung und deren Bedürfnisse und zum anderen soll eine grundlegende Haltung vermittelt werden, dass der Umgang mit Menschen im alltäglichen Leben als selbstverständlich angesehen wird. Grundpfeiler dafür sind Verantwortung für sich selbst, die Schule und auch darüber hinaus sowie Gleichberechtigung, Verständnis, Toleranz und gegenseitiger Respekt werden als Ziele angestrebt.
Zur Freude der Kids erhielten sie eine Einladung zur Regionalen Lernstatt Demokratie nach Jena. Diese Veranstaltung fand in den Räumen der IMAGINATA statt und ist ein Zeichen zur Würdigung der Arbeit und des Engagement der beteiligten Schulen aus ganz Thüringen.
So reisten am vergangenen Donnerstag die drei Schüler Ann-Kathrin Zeng, Jonas Nebel und Lisa Duwald mit den Lehrerinnen Frau Trautmann und Iris Pfaff nach Jena, um das Projekt dort zu präsentieren und in einen Erfahrungsaustausch zu treten.
Ausgerüstet mit einer Schautafel und vorbereiteten Texten stellten sie das Projekt zuerst in Kleingruppen und dann für alle Beteiligten in einem Galeriespaziergang vor. In beiden Formen boten sich vielfältige Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches. Dabei ließ sich feststellen, dass es trotz des breit gefächerten Themenspektrums doch eine Menge von Gemeinsamkeiten gibt. Dies wurde in der abschließenden Präsentation auf sehr kreative und vielfältige Art und Weise gezeigt.
Zum Abschluss erhielt jede Schule das Buch gesagt. getan” mit allen Ergebnisse der Ausschreibung 2013 und jeder Teilnehmer eine Urkunde für seine erfolgreiche Teilnahme.




