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Erfolgreiche Arbeit im Stadtrat

Freitag, 04. April 2014, 16:25 Uhr
Die ÖDP legt jetzt einen Rechenschaftsbericht zur Stadtratsarbeit in Worbis vor. Franz-Josef Mai: Erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Bürger...

Franz-Josef Mai (Foto: Privat) Franz-Josef Mai (Foto: Privat) “Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)/ Familie, Gerechtigkeit, Umwelt hat in der laufenden Legislaturperiode erfolgreiche Arbeit zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Worbis geleistet,” stellt der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Leinefelde-Worbis, Franz-Josef Mai, (ÖDP), fest. Er gab in einer öffentlichen Versammlung vor Mitgliedern, Interessenten und Gästen seinen Rechenschaftsbericht über das fruchtbare Wirken der ÖDP ab: zahlreiche Anliegen der Bürger von Worbis wurden durch die ÖDP erfolgreich umgesetzt.

Als bedeutendes Ergebnis sei an erster Stelle der Erhalt und Weiterbetrieb des Hallenbades “Wipperwelle” genannt, der auf Initiative der ÖDP als Antrag in den Stadtrat eingebracht wurde. Deshalb steht das Bad bis heute noch allen Erholungssuchenden zur Verfügung. Auf diese Weise unterstützt die ÖDP tatkräftig das Engagement der Bürger von Worbis, die sich für ihr Bad einsetzen.

Um die Bekanntheit des Schwimmbades zu verbessern, hat die ÖDP eine bessere Beschilderung für das Bad im Stadtrat beantragt. Damit werden Hinweise auf die “Wipperwelle” in der Stadt deutlich zu sehen sein. Auf diese Weise werden Einheimische an einen Besuch erinnert und Touristen wie auch Gäste der hier wohnenden Familien darauf aufmerksam. Viele schätzen es sehr, dass in Worbis nahe dem Stadion ein Bad existiert, das zum Spaß, zum Wohl der Gesundheit oder sportlichen Betätigung genutzt werden kann und sogar fußläufig oder mit dem Fahrrad erreichbar ist. Sogar eine Stadtbushaltestelle gibt es inzwischen direkt davor.

Ein weiteres Bürgeranliegen war seit langem, im Hausener Weg eine Tempo 30 Zone einzurichten. Auf Antrag der ÖDP wurde es umgesetzt. Für die Anwohner wurde so der Lärm auf Grund des Durchgangsverkehrs zum Gewerbegebiet vermindert und sie haben die Chance, sicher die Straße überqueren zu können.

Ebenso wurde die Toilette auf dem Friedhof auf die Initiative der ÖDP hin eingerichtet und öffentlich zugänglich gemacht sowie der Baum der Städtepartnerschaft neu gepflanzt.

Ein erfolgreiches Projekt, dass die ÖDP per Antrag an den Ortsteilrat Worbis angestoßen hat, war die Säuberungsaktion in der Stadt. Dadurch wurde sie für alle attraktiver gemacht. An diesem Frühjahrsputz haben sich viele Vereine und engagierte Bürger beteiligt, wie bereits berichtet wurde. In der Legislaturperiode 2009-2014 wurden insgesamt 21 Anträge an den Stadtrat gestellt. “Zusammenfassend kann gesagt werden, dass durch die ÖDP ein wichtiger Beitrag für die positive Entwicklung und Gestaltung der Stadt geleistet wurde”, so der Fraktionsvorsitzende Mai.

“Die Bürger sollen wissen, dass wir zuverlässige Partner und Fürsprecher der Bürger sind.”, sagte Mai gerade im Hinblick auf die momentan viel und heiß diskutierten Fragen um den Verwaltungssitz. "Hierbei warten die Menschen, die sich um ihre Stadt sorgen, bei den Mandatsträgern der etablierten Parteien bisher vergeblich auf Stellungnahmen und Antworten auf ihre Fragen. Und auch darauf, über die konkreten Planungen informiert zu werden. Mit der ÖDP wird es das geben. Bezüglich der Diskussion um den Verwaltungssitz gibt es bei der ÖDP ein klares Bekenntnis zu den Zusagen bei der Städtefusion 2004 zum Verwaltungsstandort Worbis. Der Bürgermeister wurde aufgefordert zu einer klaren Aussage zum künftigen Verwaltungsstandort, bevor zur weiteren konkreten Planung übergegangen wird. Es liegt nahe, dass diese Vorstellungen mit Sicherheit vorhanden sind. Weil ohne diese konkreten Vorgaben keine ordentliche Planung realisiert werden kann", erklärt Franz-Josef Mai.

"Für uns ist selbstverständlich, dass von einem CDU-Politiker in verantwortlicher Position die Menschen Ehrlichkeit und Transparenz im Umgang mit den Bürgern seiner Stadt erwarten können. Offenheit wäre dabei auch sehr hilfreich, damit sich die Menschen mündig und sachlich an den Gesprächen beteiligen können. Dies ist ein großes Anliegen der ÖDP. Dafür will sie sich auch im kommenden Stadtrat stark machen", sagt Franz-Josef Mai.
Autor: en

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