Wie wird das eigene Zuhause feuersicher?
Samstag, 05. April 2014, 08:18 Uhr
Wussten Sie, dass jeder vierte Einsatz der Feuerwehr in einem Privathaushalt stattfindet? Tatsächlich müssen jedes Jahr durchschnittlich 200.000 Brände in Deutschland gelöscht werden, die in bis zu 700 Fällen tödlich enden. Erst vor Kurzem haben wir über einen tragischen Hausbrand in Duderstadt berichtet, dem zwei kleine Kinder zum Opfer gefallen sind...
Wahrscheinlich wurden sie jedoch nicht durch die Flammen getötet, sondern durch den Rauch: Rund 80 % aller Brandopfer sterben nicht infolge starker Verbrennungen, sondern an einer Brandrauchvergiftung im Schlaf! Stellt sich die Frage, wie man seine eigenen vier Wände feuersicher machen kann, damit man im Falle eines Feuers bzw. starker Rauchbildung rechtzeitig gewarnt wird und sein Haus verlassen kann? Wir verraten Ihnen heute, welche Brandschutzmaßnahmen Leben retten können.
Nur in Räumen, die hoher Luftfeuchtigkeit oder Hitze ausgesetzt sind (u.a. Badezimmer und Küche), dürfen keine Rauchmelder angebracht werden, weil sonst häufig falscher Alarm ausgelöst wird. Sollte beispielsweise nachts ein Brand entfacht werden, weckt Sie das Gerät auf. Achten Sie jedoch darauf, dass der Rauchmelder folgende Merkmale aufweist: das CE-Zeichen, eine Prüfnummer (u.a. DIN EN 14604) und das VdS-Zeichen. Darüber hinaus sollten Sie mindestens einen Feuerlöscher im Haus haben, den Sie im Falle eines Brandes einsetzen können.
Nicht nur in der Industrie macht der bauliche Brandschutz Sinn. Die Aufteilung eines Gebäudes in Brandabschnitte durch Feuerschutz Schiebetore, wie sie hier erhältlich sind, dient vor allem dazu, ein Feuer an seiner Ausbreitung zu hindern. Im Privathaushalt hingegen übernimmt die Brandschutztür eine ähnliche Funktion: Wenn es brennt, schließt sie sich selbsttätig und kann das Feuer bis zu einer gewissen Temperaturentwicklung abschotten. Je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet, kann die Tür sogar die Rauchgase über einen gewissen Zeitraum zurückhalten, damit sie sich nicht im ganzen Haus verteilen und die Wohnungseigentümer den giftigen Rauch möglicherweise einatmen.
Autor: redWahrscheinlich wurden sie jedoch nicht durch die Flammen getötet, sondern durch den Rauch: Rund 80 % aller Brandopfer sterben nicht infolge starker Verbrennungen, sondern an einer Brandrauchvergiftung im Schlaf! Stellt sich die Frage, wie man seine eigenen vier Wände feuersicher machen kann, damit man im Falle eines Feuers bzw. starker Rauchbildung rechtzeitig gewarnt wird und sein Haus verlassen kann? Wir verraten Ihnen heute, welche Brandschutzmaßnahmen Leben retten können.
Die wichtigsten Maßnahmen
In jedem Fall sollten Sie im Schlaf- und Wohnbereich jeweils einen Rauchmelder an der Decke anbringen – inzwischen ist diese Maßnahme sogar in den meisten Bundesländern Pflicht.Nur in Räumen, die hoher Luftfeuchtigkeit oder Hitze ausgesetzt sind (u.a. Badezimmer und Küche), dürfen keine Rauchmelder angebracht werden, weil sonst häufig falscher Alarm ausgelöst wird. Sollte beispielsweise nachts ein Brand entfacht werden, weckt Sie das Gerät auf. Achten Sie jedoch darauf, dass der Rauchmelder folgende Merkmale aufweist: das CE-Zeichen, eine Prüfnummer (u.a. DIN EN 14604) und das VdS-Zeichen. Darüber hinaus sollten Sie mindestens einen Feuerlöscher im Haus haben, den Sie im Falle eines Brandes einsetzen können.
Nicht nur in der Industrie macht der bauliche Brandschutz Sinn. Die Aufteilung eines Gebäudes in Brandabschnitte durch Feuerschutz Schiebetore, wie sie hier erhältlich sind, dient vor allem dazu, ein Feuer an seiner Ausbreitung zu hindern. Im Privathaushalt hingegen übernimmt die Brandschutztür eine ähnliche Funktion: Wenn es brennt, schließt sie sich selbsttätig und kann das Feuer bis zu einer gewissen Temperaturentwicklung abschotten. Je nachdem, für welches Modell man sich entscheidet, kann die Tür sogar die Rauchgase über einen gewissen Zeitraum zurückhalten, damit sie sich nicht im ganzen Haus verteilen und die Wohnungseigentümer den giftigen Rauch möglicherweise einatmen.

