Außergewöhnliches Theaterprojekt
Montag, 26. Mai 2014, 22:00 Uhr
14 Mädchen und zwei Jungen der 9. Jahrgangsstufe der Heiligenstädter Bergschule nehmen im Rahmen des Fachunterrichtes Französisch und Darstellen/Gestalten vom kommenden Mittwoch bis Montag an einem dreisprachigen Theaterprojekt in Sainte-Mère-Église, Normandie, Frankreich teil...
Unter dem Projekttitel Den Frieden gemeinsam bauen!- geht das dreisprachige Theaterprojekt, an dem wir seit September 2013 mitwirken, in die Endrunde.
"Als wir von der Idee eines dreisprachigen Theaterstücks hörten, entfachte sich Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern, denn damit wächst der Eindruck, mit diesem Projekt den Gedanken eines vereinten Europas sehr konkret erfahrbar machen zu können. Dies ist für unsere Bergschule als Europaschule ein außergewöhnliches, wenn nicht sogar einzigartiges Projekt, das sehr dazu anregen kann, als Schule neben den kontinuierlichen Europaprojekten offen zu sein für punktuelle Abenteuer".
Eines unserer größten Anliegen an dem Projekt Den Frieden gemeinsam bauen! ist es, die Überzeugung weiterzugeben, dass der Friede nur erreicht werden kann, wenn alle zusammenarbeiten und gemeinsam in Richtung einer friedlichen und gerechten Zukunft gehen. Die Schülerin Maren ist überzeugt, dass das Theaterstück hilft: das Vergangene aufzuarbeiten, die Hoffnung und den Frieden weiterzutragen und die Menschen zum Nachdenken anzuregen.
Außerdem wollen wir Jugendlichen dazu beitragen, zu zeigen, dass Kunst die Barrieren von Sprache und Ländergrenzen überwinden kann und aus der Verschiedenheit die gemeinsame Botschaft entsteht, den Frieden aufzubauen im Respektieren des individuellen und des gemeinschaftlichen Wohlbefindens." (Aus der Projektbeschreibung der verantwortlichen Lehrerin Carina Haun)
Die Idee eines Theaterstücks in drei Sprachen ist entstanden in Sainte-Mère-Église, Frankreich, im « Maison de la Paix » (Haus des Friedens), einem internationalen Friedensprojekt im Dienst der Erziehung zu Frieden und Versöhnung:
Die Enkel und Großenkel der Soldaten, die einst gegeneinander kämpften, einladen, miteinander zu spielen. Jungen Leuten aus den drei Ländern Frankreich, Deutschland, USA ermöglichen, einen Beitrag zu leisten zur Aufarbeitung von Geschichte und zur Heilung der Wunden, die die jüngste Geschichte geschlagen hat.
Die Überzeugung weitergeben, dass der Friede nur erreicht werden kann, wenn alle zusammenarbeiten und gemeinsam in Richtung einer friedlichen und gerechten Zukunft gehen.
Zeigen, dass Kunst die Barrieren von Sprache und Ländergrenzen überwinden kann.
Ein Theaterstück über Frieden und Versöhnung ist das Ziel dieses Projektes für das siebzigjährige Jubiläum der Landung der Alliierten in der Normandie. Die Herausforderung ist es, von Anfang an eine Chemie zwischen Jugendlichen aus drei Ländern entstehen zu lassen, damit sie in der Lage sind das weiterzugeben, was sie trotz der Entfernungen und verschiedener Sprachen gemeinsam entwickelt haben.
Dieses Projekt ist vor allem das Zusammenfügen vielfältiger Energien und Gedanken, damit aus der Verschiedenheit die gemeinsame Botschaft entsteht: den Frieden aufbauen im Respektieren des individuellen und des gemeinschaftlichen Wohlbefindens.
Der e.V. « Association des Amis de la Maison de la Paix » als Träger des Projekts
Laurence Bohec: Autorin und Regisseurin
Ein Theateratelier mit 16 französischen Jugendlichen aus Sainte-Mère-Église und Carentan
16 Schüler aus der Bergschule St. Elisabeth, Katholisches Gymnasium in Heilbad Heiligenstadt, 13 amerikanische Schüler aus zwei Schulen in Locust Valley/ New York: Friends Academy und Portledge School, Carina Haun, Astrid Goldhorn, Fachlehrkräfte der Bergschule Sr. Theresita Maria Müller, SMMP, Gesamtkoordination.
In drei Arbeitseinheiten wird das Stück seit September 2013 mit den Jugendlichen in Frankreich und Deutschland geprobt. Das erfordert eine hohe Bereitschaft zu Organisation, Absprache und Probenzeit außerhalb der Unterrichtszeit.
An verschiedenen Orten der Basse-Normandie, die im Zusammenhang mit der Landung der Alliierten stehen wie z.B. Sainte-Mère-Église, Carentan… Inszenierung und Technik richten sich nach dem jeweiligen Aufführungsort, Theater, öffentlicher Platz, Strand (Utah-Beach)
Wir wünschen allen viel Glück und sind schon jetzt beeindruckt von dem Engagement aller Beteiligten.
Autor: enUnter dem Projekttitel Den Frieden gemeinsam bauen!- geht das dreisprachige Theaterprojekt, an dem wir seit September 2013 mitwirken, in die Endrunde.
"Als wir von der Idee eines dreisprachigen Theaterstücks hörten, entfachte sich Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern, denn damit wächst der Eindruck, mit diesem Projekt den Gedanken eines vereinten Europas sehr konkret erfahrbar machen zu können. Dies ist für unsere Bergschule als Europaschule ein außergewöhnliches, wenn nicht sogar einzigartiges Projekt, das sehr dazu anregen kann, als Schule neben den kontinuierlichen Europaprojekten offen zu sein für punktuelle Abenteuer".
Eines unserer größten Anliegen an dem Projekt Den Frieden gemeinsam bauen! ist es, die Überzeugung weiterzugeben, dass der Friede nur erreicht werden kann, wenn alle zusammenarbeiten und gemeinsam in Richtung einer friedlichen und gerechten Zukunft gehen. Die Schülerin Maren ist überzeugt, dass das Theaterstück hilft: das Vergangene aufzuarbeiten, die Hoffnung und den Frieden weiterzutragen und die Menschen zum Nachdenken anzuregen.
Außerdem wollen wir Jugendlichen dazu beitragen, zu zeigen, dass Kunst die Barrieren von Sprache und Ländergrenzen überwinden kann und aus der Verschiedenheit die gemeinsame Botschaft entsteht, den Frieden aufzubauen im Respektieren des individuellen und des gemeinschaftlichen Wohlbefindens." (Aus der Projektbeschreibung der verantwortlichen Lehrerin Carina Haun)
Wie kam es zu diesem Projekt?
Die Idee eines Theaterstücks in drei Sprachen ist entstanden in Sainte-Mère-Église, Frankreich, im « Maison de la Paix » (Haus des Friedens), einem internationalen Friedensprojekt im Dienst der Erziehung zu Frieden und Versöhnung:
Die Enkel und Großenkel der Soldaten, die einst gegeneinander kämpften, einladen, miteinander zu spielen. Jungen Leuten aus den drei Ländern Frankreich, Deutschland, USA ermöglichen, einen Beitrag zu leisten zur Aufarbeitung von Geschichte und zur Heilung der Wunden, die die jüngste Geschichte geschlagen hat.
Die Überzeugung weitergeben, dass der Friede nur erreicht werden kann, wenn alle zusammenarbeiten und gemeinsam in Richtung einer friedlichen und gerechten Zukunft gehen.
Zeigen, dass Kunst die Barrieren von Sprache und Ländergrenzen überwinden kann.
Warum?
Ein Theaterstück über Frieden und Versöhnung ist das Ziel dieses Projektes für das siebzigjährige Jubiläum der Landung der Alliierten in der Normandie. Die Herausforderung ist es, von Anfang an eine Chemie zwischen Jugendlichen aus drei Ländern entstehen zu lassen, damit sie in der Lage sind das weiterzugeben, was sie trotz der Entfernungen und verschiedener Sprachen gemeinsam entwickelt haben.
Dieses Projekt ist vor allem das Zusammenfügen vielfältiger Energien und Gedanken, damit aus der Verschiedenheit die gemeinsame Botschaft entsteht: den Frieden aufbauen im Respektieren des individuellen und des gemeinschaftlichen Wohlbefindens.
Wer sind die Akteure?
Der e.V. « Association des Amis de la Maison de la Paix » als Träger des Projekts
Laurence Bohec: Autorin und Regisseurin
Ein Theateratelier mit 16 französischen Jugendlichen aus Sainte-Mère-Église und Carentan
16 Schüler aus der Bergschule St. Elisabeth, Katholisches Gymnasium in Heilbad Heiligenstadt, 13 amerikanische Schüler aus zwei Schulen in Locust Valley/ New York: Friends Academy und Portledge School, Carina Haun, Astrid Goldhorn, Fachlehrkräfte der Bergschule Sr. Theresita Maria Müller, SMMP, Gesamtkoordination.
Wie wird geprobt?
In drei Arbeitseinheiten wird das Stück seit September 2013 mit den Jugendlichen in Frankreich und Deutschland geprobt. Das erfordert eine hohe Bereitschaft zu Organisation, Absprache und Probenzeit außerhalb der Unterrichtszeit.
Wo wird das Stück aufgeführt?
An verschiedenen Orten der Basse-Normandie, die im Zusammenhang mit der Landung der Alliierten stehen wie z.B. Sainte-Mère-Église, Carentan… Inszenierung und Technik richten sich nach dem jeweiligen Aufführungsort, Theater, öffentlicher Platz, Strand (Utah-Beach)
Wir wünschen allen viel Glück und sind schon jetzt beeindruckt von dem Engagement aller Beteiligten.

