Feuerwehr zu besonderen Einsätzen
Dienstag, 27. Mai 2014, 08:32 Uhr
In diesen Tagen kommt es immer mal wieder vor, dass bei heftigen Regenfällen auch die Feuerwehr gerufen wird. Wie beispielsweise auch in Heilbad Heiligenstadt, wo die Kameraden zu einem Unwetter-Einsatz am Samstagnachmittag zum Liesebühl eilten....
Ein heftiges Gewitter zog am Samstagnachmittag über die Kreisstadt, wobei es zu starkem Niederschlag in Form von Hagel und Regen kam. Um 15.54 Uhr erreichte daraufhin die Feuerwehr Heiligenstadt der erste Alarm.
Im Bereich Liesebühl stellte angesammeltes Regenwasser auf der Fahrbahn eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Innerhalb weniger Minuten folgten weitere Meldungen über Schadenstellen. Vor allem überflutete und verunreinigte Fahrbahnen im gesamten Stadtgebiet beschäftigten die Feuerwehrkräfte.
Außerdem bot eine starke Verschmutzung auf einem Bahnübergang eine enorme Gefahr für den Zugverkehr. Zur Beseitigung dieser kam ebenfalls der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort. Auch in einen Einkaufsmarkt drang das Wasser ein. Dies beseitigten die Einsatzkräfte mit Hilfe eines Nasssaugers.
Um die gesamt 15 Einsätze effektiv und zeitnah abarbeiten zu können, wurden zusätzlich die Feuerwehren der Ortsteile Günterode, Kalteneber und Rengelrode alarmiert. Weiterhin besetzten drei Kameraden die Einsatzzentrale auf der Feuerwache und koordinierten die Einsatzfahrzeuge, um die Leitstelle zu entlasten. Rund zwei Stunden waren die 49 Feuerwehrkräfte zur Gefahrenabwehr und Schadensbeseitigung im Einsatz.
Johannes Lurch
Autor: enEin heftiges Gewitter zog am Samstagnachmittag über die Kreisstadt, wobei es zu starkem Niederschlag in Form von Hagel und Regen kam. Um 15.54 Uhr erreichte daraufhin die Feuerwehr Heiligenstadt der erste Alarm.
Im Bereich Liesebühl stellte angesammeltes Regenwasser auf der Fahrbahn eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Innerhalb weniger Minuten folgten weitere Meldungen über Schadenstellen. Vor allem überflutete und verunreinigte Fahrbahnen im gesamten Stadtgebiet beschäftigten die Feuerwehrkräfte.
Außerdem bot eine starke Verschmutzung auf einem Bahnübergang eine enorme Gefahr für den Zugverkehr. Zur Beseitigung dieser kam ebenfalls der Notfallmanager der Deutschen Bahn vor Ort. Auch in einen Einkaufsmarkt drang das Wasser ein. Dies beseitigten die Einsatzkräfte mit Hilfe eines Nasssaugers.
Um die gesamt 15 Einsätze effektiv und zeitnah abarbeiten zu können, wurden zusätzlich die Feuerwehren der Ortsteile Günterode, Kalteneber und Rengelrode alarmiert. Weiterhin besetzten drei Kameraden die Einsatzzentrale auf der Feuerwache und koordinierten die Einsatzfahrzeuge, um die Leitstelle zu entlasten. Rund zwei Stunden waren die 49 Feuerwehrkräfte zur Gefahrenabwehr und Schadensbeseitigung im Einsatz.
Johannes Lurch


