Drei fahren zum World-Cup
Samstag, 28. Juni 2014, 19:00 Uhr
In diesem Jahr fand das traditionelle JuJutsu-Turnier bei den Kreisjugendspielen in einem kleineren Rahmen statt, da vor allem der Fokus auf die Jüngsten Kämpfer gerichtet wurde...
Arnim Lepperhoff (blau, l.) und Juliana Kretschmer (rot, mitte) messen sich im Fighting. Kampfrichteranwärter Oliver Schicke (r.) beobachtet die Situation (Foto: JuJutsu)
Dirk Moll, als neugewählter Leinefelder Bürgermeister, eröffnete das Turnier. Nach zahlreichen Ehrungen für gute Zusammenarbeit, besonders herausragende sportliche sowie ehrenamtliche Leistungen u.a. für Siegfried Klapprott und Lena Rogge, ging es endlich los. Sogar Wettkämpfer aus dem benachbarten Bundesland Hessen nahmen teil, um ihren Anfängern die Chance zu geben, erstmalig auf der Matte zu stehen und vor einem Publikum zu kämpfen.
Neben den jungen Fightern bekamen auch erfahrene Kämpfer die Möglichkeit, als Kampfrichter einen neuen Blickwinkel auf "ihre" Wettkampfsportart zu gewinnen.
Unter der Aufsicht von Susanne Warmuth, Kampfrichterin mit Internationale Lizenz im Ju-Jutsu, fanden ebenfalls einige Begegnungen im Ne-Waza, einer neuen Wettkampfform, statt.
Zudem besuchte der Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Ju-Jutsu Verband, Patrick Wendt, das Turnier. Im Gepäck hatte er ebenfalls eine freudige Botschaft für die Leinefelder Ju-Jutsu Kämpferinnen: Neben Madlen Schumann und Janine Herting, darf sich auch Tamara Sebastian über eine Qualifikation für den World-Cup Ende September in Bukarest freuen.
Die Siegerehrung übernahm der Kreissportbundvorsitzende, Olaf Eberhardt.
Autor: en
Arnim Lepperhoff (blau, l.) und Juliana Kretschmer (rot, mitte) messen sich im Fighting. Kampfrichteranwärter Oliver Schicke (r.) beobachtet die Situation (Foto: JuJutsu)
Dirk Moll, als neugewählter Leinefelder Bürgermeister, eröffnete das Turnier. Nach zahlreichen Ehrungen für gute Zusammenarbeit, besonders herausragende sportliche sowie ehrenamtliche Leistungen u.a. für Siegfried Klapprott und Lena Rogge, ging es endlich los. Sogar Wettkämpfer aus dem benachbarten Bundesland Hessen nahmen teil, um ihren Anfängern die Chance zu geben, erstmalig auf der Matte zu stehen und vor einem Publikum zu kämpfen.
Neben den jungen Fightern bekamen auch erfahrene Kämpfer die Möglichkeit, als Kampfrichter einen neuen Blickwinkel auf "ihre" Wettkampfsportart zu gewinnen.
Unter der Aufsicht von Susanne Warmuth, Kampfrichterin mit Internationale Lizenz im Ju-Jutsu, fanden ebenfalls einige Begegnungen im Ne-Waza, einer neuen Wettkampfform, statt.
Zudem besuchte der Vizepräsident Leistungssport des Deutschen Ju-Jutsu Verband, Patrick Wendt, das Turnier. Im Gepäck hatte er ebenfalls eine freudige Botschaft für die Leinefelder Ju-Jutsu Kämpferinnen: Neben Madlen Schumann und Janine Herting, darf sich auch Tamara Sebastian über eine Qualifikation für den World-Cup Ende September in Bukarest freuen.
Die Siegerehrung übernahm der Kreissportbundvorsitzende, Olaf Eberhardt.



