Ländliche Versorgung sichern
Mittwoch, 02. Juli 2014, 10:11 Uhr
Die Lebensqualität auch in den reizvollen Klein- und Mittelstädten und den vielen Dörfern überall im Land bewahren, das sei ein Hauptanliegen Thüringens, sagt Landesentwicklungsminister Christian Carius...
"Thüringen soll auch künftig ein Land der kurzen Wege bleiben. Das Amt, die wichtigsten Läden und vor allem auch der Arzt müssen schnell erreichbar sein. Deshalb knüpfen wir mit unserem Landesentwicklungsprogramm (LEP 2025) ein starkes Netz aus Zentralen Orten, um diese Einrichtungen der Daseinsvorsorge im ganzen Land zu sichern, sagte der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, im Vorfeld eines Besuches bei der Landseniorenvereinigung.
Ein zentrales Ziel der Landesregierung ist es, eine ärztliche Versorgung in der Fläche sicher zu stellen, so Carius weiter. Wir brauchen eine Landarzt-Offensive für ganz Thüringen. Wir können keine Ärzte zwangsverpflichten, aber wir können Anreize setzen. Wir beziehen die Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen bei unseren Planungen mit ein. Mein Ressort ist in den letzten Jahren durch Pilotprojekte zur Qualifizierung von Arzthelferinnen zur ‚Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH)‘ bereits vorangegangen. Durch Hausbesuche dieser besonders geschulten Krankenschwestern werden die Hausärzte entlastet.
Autor: en"Thüringen soll auch künftig ein Land der kurzen Wege bleiben. Das Amt, die wichtigsten Läden und vor allem auch der Arzt müssen schnell erreichbar sein. Deshalb knüpfen wir mit unserem Landesentwicklungsprogramm (LEP 2025) ein starkes Netz aus Zentralen Orten, um diese Einrichtungen der Daseinsvorsorge im ganzen Land zu sichern, sagte der Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, im Vorfeld eines Besuches bei der Landseniorenvereinigung.
Ein zentrales Ziel der Landesregierung ist es, eine ärztliche Versorgung in der Fläche sicher zu stellen, so Carius weiter. Wir brauchen eine Landarzt-Offensive für ganz Thüringen. Wir können keine Ärzte zwangsverpflichten, aber wir können Anreize setzen. Wir beziehen die Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen bei unseren Planungen mit ein. Mein Ressort ist in den letzten Jahren durch Pilotprojekte zur Qualifizierung von Arzthelferinnen zur ‚Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH)‘ bereits vorangegangen. Durch Hausbesuche dieser besonders geschulten Krankenschwestern werden die Hausärzte entlastet.
