Die Erinnerung wach halten...
Donnerstag, 10. Juli 2014, 20:31 Uhr
Thüringen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat auf ihrer diesjährigen Sommertour drei Stationen im Eichsfeld besucht: das Kloster Gerode, das Unternehmen Aquila in Leinefelde und das Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen….
Das Grenzlandmuseum war ihr nicht neu, dennoch konnte das Team vor Ort der Ministerpräsidentin mit Neuem aufwarten. Vereinsvorsitzender Horst Dornieden hatte die Gäste herzlich begrüßt und Christine Lieberknecht kurz vorgestellt, was Sei an Neuem finden wird. Beispielsweise dem Pavillon zum Europäischen Grünen Band auf dem Gelände des Museums, der im vergangenen Jahr eingeweiht werden konnte. Außerdem kletterte sie mit ihren Begleitern auch im einstigen Beobachtungsturm nach oben, der für Besucher wieder saniert und zugänglich gemacht wurde.
Bei einer Sommertour im Jahr des 25. Jahrestages der Grenzöffnung darf solch ein Ort wie das Grenzlandmuseum nicht fehlen, sagte Christine Lieberknecht. CDU-Landtagsabgeordneter Gerold Wucherpfennig hatte ihr vorgeschlagen, das Museum zu besuchen. Ein Vorschlag, dem sie gern gefolgt sei. Sie betonte, dass es wichtig ist, die Erinnerung wach zu halten.
Im Anschluss ihres Besuches übergab die Ministerpräsidentin noch ein Erinnerungsgeschenk an ihren Besuch und erhielt als Gastgeschenk vom 1. Vorsitzenden des Trägervereins des Grenzlandmuseum, Horst Dornieden, eine kleine Kiste mit Eichsfelder Spezialitäten.
Autor: enDas Grenzlandmuseum war ihr nicht neu, dennoch konnte das Team vor Ort der Ministerpräsidentin mit Neuem aufwarten. Vereinsvorsitzender Horst Dornieden hatte die Gäste herzlich begrüßt und Christine Lieberknecht kurz vorgestellt, was Sei an Neuem finden wird. Beispielsweise dem Pavillon zum Europäischen Grünen Band auf dem Gelände des Museums, der im vergangenen Jahr eingeweiht werden konnte. Außerdem kletterte sie mit ihren Begleitern auch im einstigen Beobachtungsturm nach oben, der für Besucher wieder saniert und zugänglich gemacht wurde.
Bei einer Sommertour im Jahr des 25. Jahrestages der Grenzöffnung darf solch ein Ort wie das Grenzlandmuseum nicht fehlen, sagte Christine Lieberknecht. CDU-Landtagsabgeordneter Gerold Wucherpfennig hatte ihr vorgeschlagen, das Museum zu besuchen. Ein Vorschlag, dem sie gern gefolgt sei. Sie betonte, dass es wichtig ist, die Erinnerung wach zu halten.
Im Anschluss ihres Besuches übergab die Ministerpräsidentin noch ein Erinnerungsgeschenk an ihren Besuch und erhielt als Gastgeschenk vom 1. Vorsitzenden des Trägervereins des Grenzlandmuseum, Horst Dornieden, eine kleine Kiste mit Eichsfelder Spezialitäten.



