Verwirrter Mann hielt Polizei in Atem
Sonntag, 21. September 2014, 19:45 Uhr
Katz und Maus" an der A 7 bei Göttingen - Suche
nach verwirrtem Mann hieltt Polizei in Atem, Autobahn war in beide Fahrtrichtungen für mehrere Stunden voll gesperrt....
Die Suche nach einem mutmaßlich verwirrten Mann hat heute die Polizei Göttingen mehrere Stunden in Atem gehalten.
Bevor der 23-Jährige aus Vellmar (Kreis Kassel) gegen 12.30 Uhr in
unmittelbarer Nähe eines Maisfeldes an der A 7 ergriffen werden
konnte, hatte man mit zehn Funkstreifenwagen, einem Polizeimotorrad,
zwei Diensthunden sowie einem aus dem benachbarten Hessen
angeforderten Polizeihubschrauber der Bundespolizei Fuldatal
fieberhaft nach ihm gesucht. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte,
darunter auch die Göttinger Berufsfeuerwehr sowie die
Autobahnmeisterei Göttingen, in den Einsatz involviert.
Der Nordhesse blieb bis auf mehrere Kratzspuren, die er sich bei
seinem Aufenthalt in dem besagten Maisfeld zugezogen haben dürfte,
körperlich unverletzt.
Derzeitigen Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge war der
verwirrte Mann zuvor vermutlich mehrmals auf die vielbefahrene,
sechsspurige Autobahn 7 gelaufen und hatte diese überquert. Zwei
Autofahrer mussten dabei nach ersten Erkenntnissen eine
Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger
zu verhindern. Das es im weiteren Verlauf nicht zu schweren
Verkehrsunfällen kam, grenzt an ein Wunder.
Bevor der verzweifelt Gesuchte schließlich gegen 12.30 Uhr in der
unmittelbaren Nähe eines Maisfeldes direkt neben der A 7 nordwestlich
der Ortschaft Sieboldshausen lokalisiert und wenig später von einer
Streife der Autobahnpolizei ergriffen werden konnte, hatte er sich
mit den Beamten über mehrere Stunden ein regelrechtes "Katz und Maus
Spiel" geliefert.
Für die Dauer der umfangreichen Suchmaßnahmen und bis zum sicheren
Ergreifen des 23-Jährigen hatte die Polizei beide Richtungsfahrbahnen
der A 7 aus Sicherheitsgründen voll gesperrt.
In Richtung Norden bildete sich infolgedessen ein Rückstau von ca.
elf Kilometern. Die Vollsperrung wurde gegen 13.45 Uhr aufgehoben.
In Richtung Süden betrug der Rückstau ca. neun Kilometer. Wegen
eines Auffahrunfalls in Höhe der Anschlussstelle Göttingen mit fünf
beteiligten Fahrzeugen und zwei leicht verletzten Insassen (rund
18.000 Euro Gesamtschaden) konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel
erst gegen 14.20 Uhr freigegeben werden.
Der 23 Jahre alte Hesse wurde nach zweifelsfreier Ermittlung
seiner Identität mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische
Fachklinik gebracht.
Autor: ennach verwirrtem Mann hieltt Polizei in Atem, Autobahn war in beide Fahrtrichtungen für mehrere Stunden voll gesperrt....
Die Suche nach einem mutmaßlich verwirrten Mann hat heute die Polizei Göttingen mehrere Stunden in Atem gehalten.
Bevor der 23-Jährige aus Vellmar (Kreis Kassel) gegen 12.30 Uhr in
unmittelbarer Nähe eines Maisfeldes an der A 7 ergriffen werden
konnte, hatte man mit zehn Funkstreifenwagen, einem Polizeimotorrad,
zwei Diensthunden sowie einem aus dem benachbarten Hessen
angeforderten Polizeihubschrauber der Bundespolizei Fuldatal
fieberhaft nach ihm gesucht. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte,
darunter auch die Göttinger Berufsfeuerwehr sowie die
Autobahnmeisterei Göttingen, in den Einsatz involviert.
Der Nordhesse blieb bis auf mehrere Kratzspuren, die er sich bei
seinem Aufenthalt in dem besagten Maisfeld zugezogen haben dürfte,
körperlich unverletzt.
Derzeitigen Ermittlungen und Zeugenaussagen zufolge war der
verwirrte Mann zuvor vermutlich mehrmals auf die vielbefahrene,
sechsspurige Autobahn 7 gelaufen und hatte diese überquert. Zwei
Autofahrer mussten dabei nach ersten Erkenntnissen eine
Gefahrenbremsung einleiten, um einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger
zu verhindern. Das es im weiteren Verlauf nicht zu schweren
Verkehrsunfällen kam, grenzt an ein Wunder.
Bevor der verzweifelt Gesuchte schließlich gegen 12.30 Uhr in der
unmittelbaren Nähe eines Maisfeldes direkt neben der A 7 nordwestlich
der Ortschaft Sieboldshausen lokalisiert und wenig später von einer
Streife der Autobahnpolizei ergriffen werden konnte, hatte er sich
mit den Beamten über mehrere Stunden ein regelrechtes "Katz und Maus
Spiel" geliefert.
Für die Dauer der umfangreichen Suchmaßnahmen und bis zum sicheren
Ergreifen des 23-Jährigen hatte die Polizei beide Richtungsfahrbahnen
der A 7 aus Sicherheitsgründen voll gesperrt.
In Richtung Norden bildete sich infolgedessen ein Rückstau von ca.
elf Kilometern. Die Vollsperrung wurde gegen 13.45 Uhr aufgehoben.
In Richtung Süden betrug der Rückstau ca. neun Kilometer. Wegen
eines Auffahrunfalls in Höhe der Anschlussstelle Göttingen mit fünf
beteiligten Fahrzeugen und zwei leicht verletzten Insassen (rund
18.000 Euro Gesamtschaden) konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel
erst gegen 14.20 Uhr freigegeben werden.
Der 23 Jahre alte Hesse wurde nach zweifelsfreier Ermittlung
seiner Identität mit einem Rettungswagen in eine psychiatrische
Fachklinik gebracht.
