Ausstellung von Udo Hagedorn
Donnerstag, 25. September 2014, 09:49 Uhr
unmittelbar heißt eine neue Ausstellung im Eichsfelder Kulturhaus in Heiligenstadt, die am kommenden Dienstag dort eröffnet wird. Der aus Heiligenstadt stammende Künstler Udo Hagedorn (Berlin) zeigt hier einen Ausschnitt aus seinem Schaffen....
Die Eichsfelder Kulturbetriebe zeigen vom 30. September bis 15. November 2014 in
der Galerie Eichsfelder Kulturhaus die Ausstellung des in Heiligenstadt geborenen und nun in Berlin tätigen Künstlers Udo Hagedorn.
Die Eröffnung findet am Dienstag, 30. September 2014, 19.00 Uhr, im Foyer des Eichsfelder Kulturhauses statt, zu welcher alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Der Künstler wird anwesend sein.
Udo Hagedorn wurde 1968 in Heilbad Heiligenstadt geboren. Er arbeitet seit 1995 als freischaffender Künstler in Berlin und im Berliner Umland. Dort betreibt er in der märkischen Schweiz eine eigene Produzentengalerie. Die Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit liegen auf informeller/gestischer Malerei und Konzeptarbeiten.
In den Konzeptarbeiten forscht Udo Hagedorn nach individuellen grafischen Spuren verschiedener Menschen oder reflektiert auf humorvolle Weise künstlerische Themen. Er zeigt sich seit 1995 regelmäßig auf Einzelausstellungen, bei Beteiligungen an Gruppenausstellungen und einmal bei der Kunstmesse Berliner Liste. Seit 2010 vertritt ihn die Münchner Galerie Sophisticated-art.
Weiterhin erforscht Udo Hagedorn den Einsatz von Kunst in angewandten Kontexten, er entwickelte 2013 eine neue Visualisierungsmethode für Coaching, Beratung und Therapie, welche aktuell durch eine Studie der Berliner Charité evaluiert wird und bereits an zwei Berliner Hochschulen als Methode gelehrt wird.
Forschendes Tun. Udo Hagedorn begibt sich beim Malen auf schöpferische Spurensuche. Seine gestisch expressiven Kompositionen verdichten sich während des Malprozesses zu dynamischen Raumkompositionen. Aus der Intuition entstehende Formen und Linien treten vor diffizilen Farbhintergründen in lyrische Beziehungen zueinander, hinterlassen kraftvolle
Energiespuren. Hagedorn gibt seinen Kompositionen Titel, die Erzählspuren in den Bildern andeuten und den Betrachter zum schöpferischen Sehen einladen.
(Beschreibung der Malerei durch eine Kunsthistorikerin: S.H.)
Die Ausstellung ist dienstags – freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie nach telef. Vereinbarung unter Tel.: 03606/608060 geöffnet.
Der Eintritt ist frei!
Autor: enDie Eichsfelder Kulturbetriebe zeigen vom 30. September bis 15. November 2014 in
der Galerie Eichsfelder Kulturhaus die Ausstellung des in Heiligenstadt geborenen und nun in Berlin tätigen Künstlers Udo Hagedorn.
Die Eröffnung findet am Dienstag, 30. September 2014, 19.00 Uhr, im Foyer des Eichsfelder Kulturhauses statt, zu welcher alle Interessenten herzlich eingeladen sind. Der Künstler wird anwesend sein.
Udo Hagedorn wurde 1968 in Heilbad Heiligenstadt geboren. Er arbeitet seit 1995 als freischaffender Künstler in Berlin und im Berliner Umland. Dort betreibt er in der märkischen Schweiz eine eigene Produzentengalerie. Die Schwerpunkte seiner künstlerischen Arbeit liegen auf informeller/gestischer Malerei und Konzeptarbeiten.
In den Konzeptarbeiten forscht Udo Hagedorn nach individuellen grafischen Spuren verschiedener Menschen oder reflektiert auf humorvolle Weise künstlerische Themen. Er zeigt sich seit 1995 regelmäßig auf Einzelausstellungen, bei Beteiligungen an Gruppenausstellungen und einmal bei der Kunstmesse Berliner Liste. Seit 2010 vertritt ihn die Münchner Galerie Sophisticated-art.
Weiterhin erforscht Udo Hagedorn den Einsatz von Kunst in angewandten Kontexten, er entwickelte 2013 eine neue Visualisierungsmethode für Coaching, Beratung und Therapie, welche aktuell durch eine Studie der Berliner Charité evaluiert wird und bereits an zwei Berliner Hochschulen als Methode gelehrt wird.
Forschendes Tun. Udo Hagedorn begibt sich beim Malen auf schöpferische Spurensuche. Seine gestisch expressiven Kompositionen verdichten sich während des Malprozesses zu dynamischen Raumkompositionen. Aus der Intuition entstehende Formen und Linien treten vor diffizilen Farbhintergründen in lyrische Beziehungen zueinander, hinterlassen kraftvolle
Energiespuren. Hagedorn gibt seinen Kompositionen Titel, die Erzählspuren in den Bildern andeuten und den Betrachter zum schöpferischen Sehen einladen.
(Beschreibung der Malerei durch eine Kunsthistorikerin: S.H.)
Die Ausstellung ist dienstags – freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie nach telef. Vereinbarung unter Tel.: 03606/608060 geöffnet.
Der Eintritt ist frei!

