Sechs Projekte für IBA Thüringen
Dienstag, 30. September 2014, 07:52 Uhr
Der Stadtrat von Leinefelde-Worbis trat gestern zu seiner zweiten Sitzung zusammen.24 zu fassende Beschlüsse standen auf der Tagesordnung, dazu kamen Mitteilungen des Bürgermeisters und die Einbringung des Haushaltsplanes für das Jahr 2015. Auch Projekte für die Internationale Bauausstellung wurden vorgestellt....
Zu Beginn der Sitzung wurde Ernst Bode nachträglich verpflichtet als Stadtrat. In seinen Mitteilungen erinnerte Bürgermeister Gerd Reinhardt an die Ergebnisse der Stadt und ihren Ortsteilen bei der diesjährigen Landtagswahl.
Mit sechs Projekten hat sich die Stadt bei der IBA (Internationale Bauausstellung) des Freistaates Thüringen beworben. Heute tritt die Kommission in Jena zu einer ersten Sichtung und Auswertung zusammen, an der Beratung wird auch Gerd Reinhardt teilnehmen. Über 250 Projektideen zur Zukunft von Thüringer Städten, Dörfern und Landschaften sind insgesamt im Freistaat eingereicht worden.
Die Projekte der Stadt Leinefelde-Worbis:
1. Zentraler Platz
Generationsübergreifende Meisterhäuser Konrad Martin Str. (Partner WVL) (verschiedene Modelle sollen entwickelt werden über Wettbewerbe)
2. ZukunftsBahnhof- Servicestation und Anschlussmobilität. Reinhardt hofft, dass die Bahn, EW Bus und Taxiunternehmen hier sich einbringen und mitmachen. Mit Fördermitteln konnte noch das Dach gemacht werden im vergangenen Jahr. Die Grüne Achse beginnt am Bahnhof und zieht sich über die Lutherstraße dann weiter bis in die Südstadt.
3. Lernfeld Kommune – Freiraum Zukunft. Hier sollen Betriebe, Schulen, Eltern, Jugendeinrichtungen u.a. mit eingebunden werden. Es gäbe noch viel Spielraum für inhaltliche Aufwertung.
4. Kloster Worbis – Bürgergarten Franziskus. Die Sanierung der Friedhofsmauer ist bald abgeschlossen, weitere Aktivitäten sind aber notwendig.
5. Observatorium Kaltohmfeld. Der Ort ist der Stadt wichtig – jeder ist wichtig, fügte Reinhardt an. Die Renaturierung der alten Garnison ist bereits erfolgt. Einzigartiger Landschaftsraum, gehört auch geologische Besonderheit dazu.
6. Quartier Büchner, Herder, Goethestraße... Reinhardt erinnerte an die Ergebnisse des Wettbewerbes Stadtumbau Ost 2002. Leinefelde hatte den Wettbewerb gewonnen unter gleichgroßen Städten. Wettbewerb hatte zwei Teile: Pflicht und Kür. Was macht die Stadt für die zu erwartenden Rückbaumaßnahmen. Wir hatten uns damals positioniert, individuellen und komplexen Wohnungsbau zu schaffen und Gewerbe anzusiedeln. Abriss und Rückbau ist geschehen, total Rückbau Goethestr., Heine 1-23, außerdem komplettes Areal, die 6geschosser. Bauland wurde geschaffen. Inzwischen stehen die ersten Häuser, auch hochwertige, individuelle Eigenheime. Die LWG hat ihre Häuser fertig, die WVL will ebenfalls noch bauen. Für die untere Heinestraße gibt es Vorschläge. Wohn- und Thearapiezentrum hat sich angesiedelt.
Der einzige noch verbliebene Block Stormstr. 1-8,soll in dieser Form evtl. erhalten bleiben. Die Natur hat schon Besitz von ihm ergriffen. Vielleicht werden wir es der Natur zurückgeben und beobachten, was geschieht hier damit, sagte Gerd Reinhardt. Natürlich nicht unkontrolliert. Hoch- oder Fachschule will er mit ins Boot nehmen.
Autor: enZu Beginn der Sitzung wurde Ernst Bode nachträglich verpflichtet als Stadtrat. In seinen Mitteilungen erinnerte Bürgermeister Gerd Reinhardt an die Ergebnisse der Stadt und ihren Ortsteilen bei der diesjährigen Landtagswahl.
Mit sechs Projekten hat sich die Stadt bei der IBA (Internationale Bauausstellung) des Freistaates Thüringen beworben. Heute tritt die Kommission in Jena zu einer ersten Sichtung und Auswertung zusammen, an der Beratung wird auch Gerd Reinhardt teilnehmen. Über 250 Projektideen zur Zukunft von Thüringer Städten, Dörfern und Landschaften sind insgesamt im Freistaat eingereicht worden.
Die Projekte der Stadt Leinefelde-Worbis:
1. Zentraler Platz
Generationsübergreifende Meisterhäuser Konrad Martin Str. (Partner WVL) (verschiedene Modelle sollen entwickelt werden über Wettbewerbe)
2. ZukunftsBahnhof- Servicestation und Anschlussmobilität. Reinhardt hofft, dass die Bahn, EW Bus und Taxiunternehmen hier sich einbringen und mitmachen. Mit Fördermitteln konnte noch das Dach gemacht werden im vergangenen Jahr. Die Grüne Achse beginnt am Bahnhof und zieht sich über die Lutherstraße dann weiter bis in die Südstadt.
3. Lernfeld Kommune – Freiraum Zukunft. Hier sollen Betriebe, Schulen, Eltern, Jugendeinrichtungen u.a. mit eingebunden werden. Es gäbe noch viel Spielraum für inhaltliche Aufwertung.
4. Kloster Worbis – Bürgergarten Franziskus. Die Sanierung der Friedhofsmauer ist bald abgeschlossen, weitere Aktivitäten sind aber notwendig.
5. Observatorium Kaltohmfeld. Der Ort ist der Stadt wichtig – jeder ist wichtig, fügte Reinhardt an. Die Renaturierung der alten Garnison ist bereits erfolgt. Einzigartiger Landschaftsraum, gehört auch geologische Besonderheit dazu.
6. Quartier Büchner, Herder, Goethestraße... Reinhardt erinnerte an die Ergebnisse des Wettbewerbes Stadtumbau Ost 2002. Leinefelde hatte den Wettbewerb gewonnen unter gleichgroßen Städten. Wettbewerb hatte zwei Teile: Pflicht und Kür. Was macht die Stadt für die zu erwartenden Rückbaumaßnahmen. Wir hatten uns damals positioniert, individuellen und komplexen Wohnungsbau zu schaffen und Gewerbe anzusiedeln. Abriss und Rückbau ist geschehen, total Rückbau Goethestr., Heine 1-23, außerdem komplettes Areal, die 6geschosser. Bauland wurde geschaffen. Inzwischen stehen die ersten Häuser, auch hochwertige, individuelle Eigenheime. Die LWG hat ihre Häuser fertig, die WVL will ebenfalls noch bauen. Für die untere Heinestraße gibt es Vorschläge. Wohn- und Thearapiezentrum hat sich angesiedelt.
Der einzige noch verbliebene Block Stormstr. 1-8,soll in dieser Form evtl. erhalten bleiben. Die Natur hat schon Besitz von ihm ergriffen. Vielleicht werden wir es der Natur zurückgeben und beobachten, was geschieht hier damit, sagte Gerd Reinhardt. Natürlich nicht unkontrolliert. Hoch- oder Fachschule will er mit ins Boot nehmen.
