Im Dezember gibts erstes Geld zurück
Dienstag, 30. September 2014, 08:55 Uhr
In Berlin und einigen Bundesländern wird es bereits praktiziert: kostenfreie Kindergartenplätze. Thüringen tut sich damit schwer. Leinefelde zeigt jetzt, wie es gehen kann. Gestern Abend beschloss der Stadtrat nun die Umsetzung des im Juni von der CDU gestellten Antrages zum beitragsfreien letzten Kindergartenjahr.....
Bereits im Juni hatte sich der Stadtrat eindeutig positioniert und zu dieser Idee bekannt. Gestern Abend nun der Beschluss zur Umsetzung. 160 Kinder betrifft es im Stadtgebiet, deren Eltern die Vorschulkinder nun beitragsfrei in den Kindergarten schicken können. Die Höhe des Zuschusses pro Kind ist unterschiedlich und kann maximal 145 Euro betragen pro Monat. Allerdings gilt es nur für Eltern, die auch ihren Wohnsitz in der Stadt haben.
Für Kinder, die eine auswärtige Einrichtung besuchen und in Leinefelde-Worbis wohnen, gibt es ebenfalls diese Unterstützung.
Die Eltern gehen in Vorkasse, das heißt, sie bezahlen im Voraus den Beitrag, erhalten das Geld aber zurück. Allerdings nur auf Antrag. Die Anträge erhalten die Eltern in den Kindergärten. Von den Kindergärten muss bestätigt werden, in welchem Zeitraum und in welcher Stundenzahl das Kind den Kindergarten besuchte. Es wird auch vermerkt, welchen Beitrag die Eltern entrichtet haben. Der bestätigte Antrag muss vierteljährlich bei der Stadt eingereicht werden.
Für dieses Jahr entstehen der Stadt Kosten in Höhe von 98 000 Euro. Über diese Ausgabe hat der Stadtrat am Abend abgestimmt.
Nicht nachzuvollziehen ist, dass die ÖDP (die sich Familienpolitik auf die Fahnen schreibt) diesen Beschluss als einzige nicht mit gefasst hat. Susann Mai fand die Richtlinie nicht richtig formuliert am Anfang und Gerd Reinhardt erwiderte, dass es sich hier nicht um einen Gesetzestext handele und nichts geändert werden müsse.
Im Dezember erhalten erstmals Eltern nun das Geld für das letzte Kindergartenjahr von der Stadt zurück.
Autor: enBereits im Juni hatte sich der Stadtrat eindeutig positioniert und zu dieser Idee bekannt. Gestern Abend nun der Beschluss zur Umsetzung. 160 Kinder betrifft es im Stadtgebiet, deren Eltern die Vorschulkinder nun beitragsfrei in den Kindergarten schicken können. Die Höhe des Zuschusses pro Kind ist unterschiedlich und kann maximal 145 Euro betragen pro Monat. Allerdings gilt es nur für Eltern, die auch ihren Wohnsitz in der Stadt haben.
Für Kinder, die eine auswärtige Einrichtung besuchen und in Leinefelde-Worbis wohnen, gibt es ebenfalls diese Unterstützung.
Die Eltern gehen in Vorkasse, das heißt, sie bezahlen im Voraus den Beitrag, erhalten das Geld aber zurück. Allerdings nur auf Antrag. Die Anträge erhalten die Eltern in den Kindergärten. Von den Kindergärten muss bestätigt werden, in welchem Zeitraum und in welcher Stundenzahl das Kind den Kindergarten besuchte. Es wird auch vermerkt, welchen Beitrag die Eltern entrichtet haben. Der bestätigte Antrag muss vierteljährlich bei der Stadt eingereicht werden.
Für dieses Jahr entstehen der Stadt Kosten in Höhe von 98 000 Euro. Über diese Ausgabe hat der Stadtrat am Abend abgestimmt.
Nicht nachzuvollziehen ist, dass die ÖDP (die sich Familienpolitik auf die Fahnen schreibt) diesen Beschluss als einzige nicht mit gefasst hat. Susann Mai fand die Richtlinie nicht richtig formuliert am Anfang und Gerd Reinhardt erwiderte, dass es sich hier nicht um einen Gesetzestext handele und nichts geändert werden müsse.
Im Dezember erhalten erstmals Eltern nun das Geld für das letzte Kindergartenjahr von der Stadt zurück.
