Exkursion in die Welt der Pilze
Montag, 13. Oktober 2014, 13:42 Uhr
In die faszinierende Welt der Pilze möchte der Biologe Arne Willenberg alle Naturfreunde mit einem bilderreichen Vortrag sowie mit einer Exkursion entführen. Der Vortrag ist am kommenden Freitag, die Exkursion dann am Samstag....
Herbsttrompete - trotz ihres düsteren Aussehens ein schmackhafter Würz- und Speisepilz
Die Herbstzeit ist die Hauptpilzzeit. Viele Pilzfreunde zieht es jetzt wieder raus in die Natur, um den Stockschwämmchen, Reizgern, Täublingen und Rotfüßchen nachzustellen und um sie anschließend in schmackhafte Gerichte zu verwandeln. Pilze sind jedoch viel mehr als nur kulinarische Genüsse.
Krause Glucke - ein im Eichsfeld nicht häufiger Speisepilz
Diese Geschöpfe spielen nämlich im Haushalt der Natur und im Lebensgefüge der Organismen ungemein wichtige Rollen. Die verschiedenen Pilzarten haben dabei ganz unterschiedliche Lebensstrategien entwickelt, manche haben Ähnlichkeit mit denen der Tiere, andere erinnern eher an die Lebensweise von Pflanzen. Aus diesen Gründen wussten die Naturkundler lange Zeit nicht, wohin eigentlich die Pilze gehören.
Klebriger Hörnling - schön, aber als Speisepilz unbedeutend
Auch heute geben die Pilze dem Biologen noch manch spannendes Rätsel auf. Zum Vortrag lädt der NABU-Obereichsfeld ganz herzlich am kommenden Freitag, 17.10.2014 um 19:00 Uhr ein. Der Ort der Veranstaltung ist das NABU-Haus in Reifenstein, Klosterstraße 5.
Am Sonnabend geht es dann zum Pilze beobachten und sammeln direkt in die Natur. Auf der Wanderung im Waldgebiet des Zehnsbergs wird Willenberg die Ökologie und die Lebensweise der Pilze aufzeigen. Dabei geht es vor allem um die Wechselbeziehungen zwischen Pilzen, Pflanzen und Tieren, welche sich unter anderem als Mykorrhiza, als Parasitismus oder Saprophytismus zeigen.
Nadelholz-Häubling - der tödlich giftige Doppelgänger des essbaren Stockschwämmchens
Selbstverständlich werden aber auch der Speisewert und die Giftigkeit ausgewählter Arten behandelt.
Alle Interessenten treffen sich zur Exkursion am kommenden Sonnabend, 18.10.2014 um 9:00 Uhr an der Straße (L 2018) zwischen Breitenbach und Hundeshagen, hier von Breitenbach kommend direkt am Waldrand.
Autor: enHerbsttrompete - trotz ihres düsteren Aussehens ein schmackhafter Würz- und Speisepilz
Die Herbstzeit ist die Hauptpilzzeit. Viele Pilzfreunde zieht es jetzt wieder raus in die Natur, um den Stockschwämmchen, Reizgern, Täublingen und Rotfüßchen nachzustellen und um sie anschließend in schmackhafte Gerichte zu verwandeln. Pilze sind jedoch viel mehr als nur kulinarische Genüsse.
Krause Glucke - ein im Eichsfeld nicht häufiger Speisepilz
Diese Geschöpfe spielen nämlich im Haushalt der Natur und im Lebensgefüge der Organismen ungemein wichtige Rollen. Die verschiedenen Pilzarten haben dabei ganz unterschiedliche Lebensstrategien entwickelt, manche haben Ähnlichkeit mit denen der Tiere, andere erinnern eher an die Lebensweise von Pflanzen. Aus diesen Gründen wussten die Naturkundler lange Zeit nicht, wohin eigentlich die Pilze gehören.
Klebriger Hörnling - schön, aber als Speisepilz unbedeutend
Auch heute geben die Pilze dem Biologen noch manch spannendes Rätsel auf. Zum Vortrag lädt der NABU-Obereichsfeld ganz herzlich am kommenden Freitag, 17.10.2014 um 19:00 Uhr ein. Der Ort der Veranstaltung ist das NABU-Haus in Reifenstein, Klosterstraße 5.
Am Sonnabend geht es dann zum Pilze beobachten und sammeln direkt in die Natur. Auf der Wanderung im Waldgebiet des Zehnsbergs wird Willenberg die Ökologie und die Lebensweise der Pilze aufzeigen. Dabei geht es vor allem um die Wechselbeziehungen zwischen Pilzen, Pflanzen und Tieren, welche sich unter anderem als Mykorrhiza, als Parasitismus oder Saprophytismus zeigen.
Nadelholz-Häubling - der tödlich giftige Doppelgänger des essbaren Stockschwämmchens
Selbstverständlich werden aber auch der Speisewert und die Giftigkeit ausgewählter Arten behandelt.
Alle Interessenten treffen sich zur Exkursion am kommenden Sonnabend, 18.10.2014 um 9:00 Uhr an der Straße (L 2018) zwischen Breitenbach und Hundeshagen, hier von Breitenbach kommend direkt am Waldrand.




