Wirtschaftsforum bei Eichsfeldwerken
Freitag, 17. Oktober 2014, 15:00 Uhr
Über das Thema "Innovative Energiekonzepte und leistungsstarke Technologien im Eichsfeld" informierten sich die Mitglieder des Wirtschaftsforums Eichsfeld e. V. am 16. Oktober 2014 bei einem Besuch der Eichsfeldwerke....
In angeregter Unterhaltung während der Besichtigung der Windenergieanlagen: Martin Schnizer von der Aquila GmbH, Frank Klingebiel von der WGKK Steuerberatungsgesellschaft mbH und Matthias Bollwahn, FDP-Stadtratsmitglied in Heiligenstadt (v.l.). Im Hintergrund ebenfalls ins Gespräch vertieft: Krystof Gregosz von der Luxotronic GmbH.
Zunächst stand die Besichtigung der beiden neuen Windenergieanlagen bei Dingelstädt auf dem Programm. Die zahlreichen Gäste – unter ihnen die Vorstandsmitglieder Thorsten Groß und Gerald Schneider – nutzten die Chance, sich eine der beiden Anlagen auch von innen anzusehen. Durch die Erläuterungen von Eichsfeldwerke-Geschäftsführer Ulrich Gabel erhielten sie einen Eindruck von dem 7,2-Millionen-Euro-Projekt.
Die neuen Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 4,6 Megawatt nahmen im September den Betrieb auf. Sie erzeugen jährlich rund 11,4 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom und können damit mehr als 4.000 Haushalte versorgen.
Im Anschluss an die Besichtigung gab es einen Einblick in die weiteren Geschäftsfelder und Projekte der Unternehmensgruppe. Der Fokus lag auf alternativen Energien und Energieeffizienz. Ein Alleinstellungsmerkmal unter den Versorgern in Thüringen stellt neben den Windenergieanlagen die Biogaserzeugungs-, -aufbereitungs- und -einspeiseanlage in Weißenborn-Lüderode dar. Ebenso beispielgebend ist die erweiterte und energetisch optimierte Kläranlage Leinetal. Zum Energieportfolio gehören zudem zahlreiche Blockheizkraftwerke sowie maßgeschneiderte Wärmecontracting-Lösungen.
Bereits über 400 Millionen Euro investierten die Eichsfeldwerke in eine saubere Energieerzeugung und die nachhaltige Stärkung der Region. Dazu gehört für sie auch, jungen Menschen die Chance zu bieten, die technologische Entwicklung eigenverantwortlich mitzugestalten. Immer wieder schaffen sie hochwertige Arbeitsplätze und motivieren damit qualifizierte Fachkräfte, im Eichsfeld zu bleiben oder aus anderen Teilen Deutschlands in ihre Heimat zurückzukehren.
Autor: enIn angeregter Unterhaltung während der Besichtigung der Windenergieanlagen: Martin Schnizer von der Aquila GmbH, Frank Klingebiel von der WGKK Steuerberatungsgesellschaft mbH und Matthias Bollwahn, FDP-Stadtratsmitglied in Heiligenstadt (v.l.). Im Hintergrund ebenfalls ins Gespräch vertieft: Krystof Gregosz von der Luxotronic GmbH.
Zunächst stand die Besichtigung der beiden neuen Windenergieanlagen bei Dingelstädt auf dem Programm. Die zahlreichen Gäste – unter ihnen die Vorstandsmitglieder Thorsten Groß und Gerald Schneider – nutzten die Chance, sich eine der beiden Anlagen auch von innen anzusehen. Durch die Erläuterungen von Eichsfeldwerke-Geschäftsführer Ulrich Gabel erhielten sie einen Eindruck von dem 7,2-Millionen-Euro-Projekt.
Die neuen Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt 4,6 Megawatt nahmen im September den Betrieb auf. Sie erzeugen jährlich rund 11,4 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom und können damit mehr als 4.000 Haushalte versorgen.
Im Anschluss an die Besichtigung gab es einen Einblick in die weiteren Geschäftsfelder und Projekte der Unternehmensgruppe. Der Fokus lag auf alternativen Energien und Energieeffizienz. Ein Alleinstellungsmerkmal unter den Versorgern in Thüringen stellt neben den Windenergieanlagen die Biogaserzeugungs-, -aufbereitungs- und -einspeiseanlage in Weißenborn-Lüderode dar. Ebenso beispielgebend ist die erweiterte und energetisch optimierte Kläranlage Leinetal. Zum Energieportfolio gehören zudem zahlreiche Blockheizkraftwerke sowie maßgeschneiderte Wärmecontracting-Lösungen.
Bereits über 400 Millionen Euro investierten die Eichsfeldwerke in eine saubere Energieerzeugung und die nachhaltige Stärkung der Region. Dazu gehört für sie auch, jungen Menschen die Chance zu bieten, die technologische Entwicklung eigenverantwortlich mitzugestalten. Immer wieder schaffen sie hochwertige Arbeitsplätze und motivieren damit qualifizierte Fachkräfte, im Eichsfeld zu bleiben oder aus anderen Teilen Deutschlands in ihre Heimat zurückzukehren.

