Feuerwehr fuhr in den Schwarzwald
Sonntag, 19. Oktober 2014, 18:21 Uhr
In der zweiten Woche der Herbstferien machten sich insgesamt 41 Mitglieder und Betreuer der Jugendfeuerwehren Heiligenstadt und Uder auf den Weg in den Schwarzwald zur diesjährigen Herbstfahrt...
Erste Abendrunde mit Kennlernspiel
Ziel war ein Selbsversorgerhaus nahe des kleines Ortes Aitern. Nach über sechs Stunden Fahrt bezogen die Kinder und Jugendlichen zunächst ihre Zimmer, bevor sie sich aufmachten, um die Umgebung zu erkunden. Vor ihnen lag eine erlebnisreiche Woche mit vielen Touren und Aktivitäten.
Besucherbergwerk Finstergrund
So stand z.B. ein Ausflug in das Besucherbergwerk "Finstergrund", wo bis 1972 hauptsächlich Fluor abgebaut wurde, auf dem Plan. Außerdem holten sich die Kinder auf der längsten Sommerrodelbahn Deutschlands den puren Adrenalinkick, als sie ca. 2,9 km vom Berg Hasenhorn in den Ort Todtnau hinabfuhren. Die günstige Lage der Unterkunft bot auch die Möglichkeit schnell einmal in die Nachbarländer zu reisen.
Aussicht vom Berg Hasenhorn
So ging es am Mittwoch in die Schweiz nach Winterthur und am Donnerstag in das französische Städtchen Mulhouse, wo die Teilnehmer aus Heiligenstadt und Uder einmal die Ausstattung und Arbeit der Berufsfeuerwehren aus anderen Ländern betrachten konnten.
Besuch der Berufsfeuerwehr Mulhouse
Den Ausflug nach Frankreich nutzten die Kinder, Jugendlichen und Betreuer auch, um die Gedenkstätte am Hartmannswillerkopf zu besichtigen, wo im Ersten Weltkrieg an der deutsch-französischen Grenze mehr als 30.000 Soldaten gefallen sind.
Besichtigung der Gedenkstätte Hartmannswillerkopf
Traditionell wurde jeden Tag bei der Abendrunde das erlebte noch einmal reflektiert und mit kleinen Geschichten auf die Probleme der Heranwachsenden eingegangen. So lebten sich auch schnell die vielen neuen Mitglieder in die Gemeinschaft ein. Mit einem lachendem, da die Woche viel Spaß mit sich brachte, und einem weinenden Auge, da sie viel zu schnell vorbei ging, ließen die 41 Mitglieder der Fahrt am letzten Abend die Woche noch einmal Revue passieren, indem sie sich die zahlreichen Bilder der Ausflüge und Erlebnisse ansahen, bevor sie am Freitag wieder die Heimreise antraten.
Johannes Lurch
Autor: enErste Abendrunde mit Kennlernspiel
Ziel war ein Selbsversorgerhaus nahe des kleines Ortes Aitern. Nach über sechs Stunden Fahrt bezogen die Kinder und Jugendlichen zunächst ihre Zimmer, bevor sie sich aufmachten, um die Umgebung zu erkunden. Vor ihnen lag eine erlebnisreiche Woche mit vielen Touren und Aktivitäten.
Besucherbergwerk Finstergrund
So stand z.B. ein Ausflug in das Besucherbergwerk "Finstergrund", wo bis 1972 hauptsächlich Fluor abgebaut wurde, auf dem Plan. Außerdem holten sich die Kinder auf der längsten Sommerrodelbahn Deutschlands den puren Adrenalinkick, als sie ca. 2,9 km vom Berg Hasenhorn in den Ort Todtnau hinabfuhren. Die günstige Lage der Unterkunft bot auch die Möglichkeit schnell einmal in die Nachbarländer zu reisen.
Aussicht vom Berg Hasenhorn
So ging es am Mittwoch in die Schweiz nach Winterthur und am Donnerstag in das französische Städtchen Mulhouse, wo die Teilnehmer aus Heiligenstadt und Uder einmal die Ausstattung und Arbeit der Berufsfeuerwehren aus anderen Ländern betrachten konnten.
Besuch der Berufsfeuerwehr Mulhouse
Den Ausflug nach Frankreich nutzten die Kinder, Jugendlichen und Betreuer auch, um die Gedenkstätte am Hartmannswillerkopf zu besichtigen, wo im Ersten Weltkrieg an der deutsch-französischen Grenze mehr als 30.000 Soldaten gefallen sind.
Besichtigung der Gedenkstätte Hartmannswillerkopf
Traditionell wurde jeden Tag bei der Abendrunde das erlebte noch einmal reflektiert und mit kleinen Geschichten auf die Probleme der Heranwachsenden eingegangen. So lebten sich auch schnell die vielen neuen Mitglieder in die Gemeinschaft ein. Mit einem lachendem, da die Woche viel Spaß mit sich brachte, und einem weinenden Auge, da sie viel zu schnell vorbei ging, ließen die 41 Mitglieder der Fahrt am letzten Abend die Woche noch einmal Revue passieren, indem sie sich die zahlreichen Bilder der Ausflüge und Erlebnisse ansahen, bevor sie am Freitag wieder die Heimreise antraten.
Johannes Lurch





