Emmaus - mehr als ein Haus der Begegnung
Freitag, 31. Oktober 2014, 20:11 Uhr
In einem sehr feierlichen und würdevollen Rahmen wurde gestern das neue Ambulante Hospiz- und palliative Beratungszentrum Eichsfeld/Unstrut-Hainich-Kreis unter dem Namen Emmaus im St. Elisabeth-Krankenhaus in Worbis eingeweiht....
Caritas Direktor Bruno Heller hat gemeinsam mit der ev. Pfarrerin Cornelia Feja und dem Krankenhausseelsorger Rektor Tobias Reinhold die Einsegnung der neuen Räume im Beisein von Gästen, Haupt- und Ehrenamtlichen des Hospizdienstes vorgenommen.
Die Caritativer Pflegedienst Eichsfeld hat mit Unterstützung der Muttergesellschaft Eichsfeld Klinikum und vielen Sponsoren dieses Zentrum schaffen können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 150 000 Euro, die zumeist von Sponsoren getragen wurden. Sie kamen auch nach der Einweihung zu einer kleinen Feierstunde zusammen. Der neue Geschäftsführer des Caritativen Pflegedienstes, Christian Graf, sprach einen herzlichen Dank aus für die Unterstützung, ohne die es ein solches Zentrum nicht geben könnte. Es sei in Thüringen sicher beispielhaft.
Bruno Heller sagte u.a., möge der Dienst an diesem Ort Tränen trocknen, möge er die Mitarbeiter stärken und sprach ihnen Dank aus, dass sie ihr Herz anderen schenken.
Christian Graf gab bekannt, das es innerhalb weniger Tage bereits die zweite Feierlichkeit ist. Am 10. Oktober hatte der Hospizdienst den Thüringer Ehrenamtspreis erhalten. Seit 15 Jahren ist der Hospizdienst im Eichsfeld akiv, seit sieben Jahren befindet er sich in Trägerschaft des Caritativen Pflegedienstes Eichsfeld.
Frau Dr. Renate Bülow ergriff das Wort als Schirmherrin des neuen Zentrums und erläuterte, was es überhaupt heiße, für etwas Schirmherr zu sein. Sie möchte u.a. mit dazu beitragen, den 10. Februar, dem j#hrlichen Tag der Kinderhospizarbeit in beiden Kreisen bekannter zu machen.
Pfarrerin Feja brachte in ihrem Grußwort zum Ausdruck, welch unvorstellbaren Umfang die Hospizarbeit umfasse, mit welchen Fragen und Gefühlen sie verbunden sei und sie freue sich, dass in unmittelbarer Nachbarschaft der evangelischen Kirche ein solcher Platz und Raum für diese Arbeit geschaffen wurde.
Unter dem Namen Haus Emmaus stehen ab jetzt Räume für die ambulante Hospizarbeit zur Verfügung und werden als Beratungs- und Begegnungsstätte für Betroffene sowie als Bildungszentrum für die Ehrenamtlichen genutzt.
Neben Spielzimmern und Aufenthaltsräumen ist das Haus Emmaus auch mit einem Snoezel-Raum (snoezel: aus den beiden Worten snuffelen = schnüffeln, schnuppern und doezelen = dösen, schlummern) ausgestattet. Dieser Raum bietet mit verschiedenen Licht- und Musikeffekten, Wassersäule und Wasserbett einen Ort, an dem Schwerstkranke in angenehmer Atmosphäre eine Aktivierung ihrer Sinne erfahren können.
Autor: enCaritas Direktor Bruno Heller hat gemeinsam mit der ev. Pfarrerin Cornelia Feja und dem Krankenhausseelsorger Rektor Tobias Reinhold die Einsegnung der neuen Räume im Beisein von Gästen, Haupt- und Ehrenamtlichen des Hospizdienstes vorgenommen.
Die Caritativer Pflegedienst Eichsfeld hat mit Unterstützung der Muttergesellschaft Eichsfeld Klinikum und vielen Sponsoren dieses Zentrum schaffen können. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 150 000 Euro, die zumeist von Sponsoren getragen wurden. Sie kamen auch nach der Einweihung zu einer kleinen Feierstunde zusammen. Der neue Geschäftsführer des Caritativen Pflegedienstes, Christian Graf, sprach einen herzlichen Dank aus für die Unterstützung, ohne die es ein solches Zentrum nicht geben könnte. Es sei in Thüringen sicher beispielhaft.
Bruno Heller sagte u.a., möge der Dienst an diesem Ort Tränen trocknen, möge er die Mitarbeiter stärken und sprach ihnen Dank aus, dass sie ihr Herz anderen schenken.
Christian Graf gab bekannt, das es innerhalb weniger Tage bereits die zweite Feierlichkeit ist. Am 10. Oktober hatte der Hospizdienst den Thüringer Ehrenamtspreis erhalten. Seit 15 Jahren ist der Hospizdienst im Eichsfeld akiv, seit sieben Jahren befindet er sich in Trägerschaft des Caritativen Pflegedienstes Eichsfeld.
Frau Dr. Renate Bülow ergriff das Wort als Schirmherrin des neuen Zentrums und erläuterte, was es überhaupt heiße, für etwas Schirmherr zu sein. Sie möchte u.a. mit dazu beitragen, den 10. Februar, dem j#hrlichen Tag der Kinderhospizarbeit in beiden Kreisen bekannter zu machen.
Pfarrerin Feja brachte in ihrem Grußwort zum Ausdruck, welch unvorstellbaren Umfang die Hospizarbeit umfasse, mit welchen Fragen und Gefühlen sie verbunden sei und sie freue sich, dass in unmittelbarer Nachbarschaft der evangelischen Kirche ein solcher Platz und Raum für diese Arbeit geschaffen wurde.
Unter dem Namen Haus Emmaus stehen ab jetzt Räume für die ambulante Hospizarbeit zur Verfügung und werden als Beratungs- und Begegnungsstätte für Betroffene sowie als Bildungszentrum für die Ehrenamtlichen genutzt.
Neben Spielzimmern und Aufenthaltsräumen ist das Haus Emmaus auch mit einem Snoezel-Raum (snoezel: aus den beiden Worten snuffelen = schnüffeln, schnuppern und doezelen = dösen, schlummern) ausgestattet. Dieser Raum bietet mit verschiedenen Licht- und Musikeffekten, Wassersäule und Wasserbett einen Ort, an dem Schwerstkranke in angenehmer Atmosphäre eine Aktivierung ihrer Sinne erfahren können.




